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Dieses Problem kenne ich weitgehend nur von Hütehunden, und dann meistens bei Unterforderung.
Wie schaut es bei euch aus, meinst du ist dein Hund ausgelastet? Was sagt deine Hundeschule zu dieser Facette des hündischen Verhaltens. Tendiert sie vielleicht dazu ihren jagdlichen Trieb "so" ab zu bauen?
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Hallo!
Dieses Verhalten gehoert zum jagdlichen Tun eines jeden Hundes und wird nicht nur von Huetehunden gezeigt. Auch Terrier und Moepse usw. koennen rennen und hetzen! :-) Ich denke, Du solltest einen Schritt zurueckgehen und einmal die Grenzbereiche ausloten wann und wie Dich Dein Vierbeiner noch 'im Kopf hat' bevor er sich in seine Autojagd verliert. Und dort wuerde ich damit anfangen die Aufmerksamkeit auf mich Mensch zu lenken. Dabei kann Dir sicher Dein Hundetrainer helfen. So wie Du es beschreibst hoert es sich so an als haette der Kleine bereits gelernt, dass es sooo viel Spass macht und jetzt heisst es 'flott umlernen'. Nicht verzweifeln. Terrier sind NICHT erziehungsresistent. Nur manchmal etwas 'eigen'. Viel Erfolgt und Gruss Ellen
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Mensch mit Hund |
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Hüten kommt vom Jagen, by the way.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Hueten IST jagen :-)
Aber nicht nur Huetehunde jagen und es macht wohl sehr viel Spass. Unterforderung muss nicht der Grund fuer froehliches Hinterhersausen sein. Und die Frage fuer mich waere, ob Du nicht Ablenken mit Futter/Spielzeug meinst, in der Hoffnung, dass es mehr Spass macht als das Jagen. Das muss nicht funktionieren, kann aber - sofern der Mensch dieses Programm anstelle eines Spazierganges ohne Firlefanzerei mag. Gruss RussianCosmic
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Mensch mit Hund Geändert von RussianCosmic (23.12.2010 um 11:22 Uhr). |
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Danke für die Tips, hab mit Ablenkung schon versucht, z.B Dummy tragen oder auch absitzen und warten bis Auto vorbei ist. Haut aber nur bedingt hin(ich denke je nach Luste und Laune). Was Auslastung betrifft hab ich mit Zia einige Trailkurse gemacht, war sie auf dem Trail hat sie Autos oder sonstige Opfer gar nicht bemerkt, nur ist das ja nicht andauernd machbar. Zia ist mein 2. Parson Russell, der Vorgänger war auch nicht besser, es legte sich erst mit zunehmendem Alter und dann so, daß er entspannt vor dem Gartentor lag und die Autos beobachtete oder sogar mitten auf der Straße, so daß Autos halten mußten und ich ihn zum Weitergehen bewegen mußten.
Hab ich ev. einen Erziehungsfehler gemacht, es ist ja doch so, daß man immer wieder neu lernen muß mit jedem neuen Hunde, was ja die Freude und Liebe nicht schmälert. Nur ist es die Angst um den Hund, die einen dazur bringt, nach Lösungen zu suchen. Nur an der Schleppleine Gassi zu gehen, ist für so einen agilen Hund auf Dauer nicht so prickelnd. |
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Da muss ich Russian zustimmen , hüten ist eine Frequenz des Jagens .
Wenn BC hüten ,ist es wie "auf der Jagd sein " , allerdings ist die Endhandlung , das Reißen oder Beißen am Schaf streng verboten. Sowie auch Ballspiele Jagdverhalten sind .
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Am Anfang schuf Gott den Menschen.Doch als er sah, wie schwach er war , gab er ihm den Hund. |
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Die Lösung ist einfach , aber schwierig
Sie HAT einfach nicht zu jagen, wenn Du es ihr nicht erlaubst. Die Schwierigkeit besteht darin einem Solitärjäger, (Rassebeschreibung) wie dem Jack Russel beizubringen , wann und was er jagen darf und wann nicht. Er ist nun mal dazu gezüchtet selbständig zu arbeiten. Meine Empfehlung ist: Rein in die Auto-Situation und dann über kompensierendes Jagdspiel den Trieb abfangen. Praktisch: Hund an die Schleppleine, auf Auto warten, unerwünschtes Verhalten mit scharfem "Nein" sanktionieren und sofort - positives Erlebnis - die Jagd nach Ball oder anderem Spielzeug beginnen, zurückrufen, ablegen, setzen. Das konsequent für ca . 6 Wochen in kurzen Sequenzen á 10 -15 Minuten mehrfach am Tag müsste wirken.
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
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Deine letzte Aussage, die Schleppe, wäre meine Antwort.
Der Herr Bauman umschreibt es auch in einen seiner Bücher. Den genauen Wortlaut kenne ich nicht mehr - heisst aber so viel wie: Das was du jetzt an Anstrengung und "Freiheitsberaubung" an den Hund gibst kannst du ihn später an Freiheit und Freude wiedergeben und wiederbekommen. Ich habe auch mit meinem Jagdhundmixl mit der Schleppe garbeite. War nervig aber lohnte sich auch. Heute kann ich ihn mit Wildablenkung überall laufen lassen. Leine zur Sicherung und zur Manifestierung deinens Signals und noch nette Aktionen um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken sollten doch hoffentlich irgendwann Erfolg bringen. Bestimmt nicht über Nacht. Deine Rasse ist toll aber manchman hart zu arbeiten.... was den Erfog nachher noch süßer macht. Wünsche dir viel Erfolg.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Russian und Hundenase: So habe ich es gemeint.
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