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Konnte nun auch die anderen sehen und kann nur mit dem Kopf schütteln - über die Dummheit der Eltern.
Wir brauchen nicht nur Ralf´s oft zitiertenb Hundehalterschein, sondern auch einen für Eltern.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Wie sagt der gute alte Bloch gern: es ist erstaunlich wie wenig passiert! Das trifft es hier genau, es gibt geeignetere Dinge um Kind und Hund als Team zu presentieren, hier wird mir einfach nur schlecht.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Ich finde alle Hunde aus den Videos strahlen Ruhe und Gelassenheit aus und wirken sehr zärtlich und vorsichtig.
Aber allein die schweren Pfoten können so viel (aus Versehen) kaputt machen. Beispiel: Unsere "Große" ( nur ca. 17 kg Gewicht) hat Lilli als Welpe im Spiel den Kiefer gebrochen. Und die war wirklich die Sanftheit und Ruhe in Hundeperson. Das Kleine piekt dem Hund ins Auge.. Der Hund erschrickt. Was passiert dann? Oder der Boxer fasst nach seinem Ball und erwischt die winzigen Finger.. Ich kann nicht verstehen wie man so unbedarft sein kann.. Das sind die gleichen Eltern wie die, die ihr 9 Monate altes Kind mit Verbrühungen in die Notaufnahme bringen, weil sie es beim Spaghettikochen auf die Küchenablage neben den Herd gesetzt haben und es ins Nudelwasser patschte, während sie nur kurz was aus dem Kühlschrank geholt haben..(Hab ich echt erlebt! Und die Eltern waren sehr nette Leute und völlig geschockt von dem was passiert ist..) |
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Bei uns hat es so niemals ausgesehen - klar lagen Hund und Baby gleichzeitig auf dem Fußboden, aber eben nicht als Spielpartner, sondern weil halt beide dort zu Hause waren...Mit Hunden als Spiel- und Käbbelpartnern für Kleinkinder haben wir im weitläufigen Bekanntenkreis schon einmal erlebt, wie schwierig es werden kann, wenn man da soooo unbedarft herangeht. Ein Rottweiler durfte immer mit den Kinder balgen und auch gerne so ein bisschen oben drauf liegen - das zusammen mit anderen unbedarften Erziehungsfehlern hat aus der eigentlich tollen Hündin einen Familien- und Besuchertyrann gemacht, die Hündin hatte über sämtliche Menschen in ihren Räumen das Kommando übernommen!!!
Mein Sohn war zwar schon immer sehr interessiert an den beiden Vierbeinern und ist auch gern mal hinterhergekrabbelt, das Körbchen aber war immer tabu, da war ich dann zur Stelle und habe ihn vorher eingesammelt. Außerdem hatten unsere Hunde immer die Möglichkeit, sich zurückzuziehen als die Kinder noch in dem groben an den Ohren zieh Alter waren. Streicheln und solche Dinge waren bei uns nur erlaubt, wenn ich ganz genau daneben war (Kind möglichst auf meinem Schoß). Trotzdem gab es bestimmt 1000 Situationen, in denen vielleicht etwas hätte passieren können, denn auch wenn man gut aufpasst, man kann nicht immer jede Sekunde schauen und das Kind jedes Mal mit raustragen oder -nehmen, wenn man den Tisch deckt, oder das Essen umrühren, macht man dann halt doch nicht (oder ich zumindest). Und auch wenn man im Alltag (auch ohne Hund) in der Regel aufpasst, wie ein Schießhund, kommt es doch mal vor, dass eine Situation brenzlig wird, oder etwas passiert, @Doggy - leider! Mein Sohn hat sich im Alter von 4 Jahren mal den Pürierstab ans Kinn gehalten. Er hatte sich den in zwei Teile zerlegten Stab aus den Küche in sein Zimmer geholt, während ich mit der Lütten im Garten war. Dort hatte er ihn zusammen gebaut, trotz Kindersicherung in die Steckdose gesteckt und wollte sein Lego pürieren...das hat nicht funtkioniert. Er hat dann wohl den Stab umgedreht und es sich angeschaut, wie es aussieht, wenn der Stab an ist und sich das Ding dann ans Kinn gehalten. Einen riesen Schrei einen Kinderarzt und Unfallchirurgenbesuch später hatte das Kind einen genähten Schnitt. Und ich hatte ein unglaublich schlechtes Gewissen, aber damit dass er all das machen würde und könnte, hatte ich nicht gerechnet, obwohl ich sicherlich auch zumindest durchschnittlich intelligent bin!
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LG Steffi und Henry |
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Wie stebo so schön beschrieben hat, auch wenn man sich der Gefahren bewusst ist und gut aufpasst, passieren kann IMMER mal etwas... aber das, was in den Videos gezeigt wird, da fehlen mir die Worte!
Alleine schon, die eine Szene, wo der Hund scheinbar minutenlang dem Baby das Bein ableckt... HALLO?! Das Kind hat gestrampelt, denkt die "Mutter" nichtmal dran, daß es ihrem Baby vielleicht kitzelt oder unangenehm ist? (Mein Empfinden, ich bin da echt zimperlich) Wir hatten auch immer Hunde, aber sowas geht gar nicht, das regt mich einfach nur auf
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LG Nicole |
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Zitat:
Fällt unter die Rubrik "Risiken des Lebens" und ein schlechtes Gewissen ist da gar nicht nötig.. Aber wer sein Kind, das geradeso sitzen kann neben einen Spaghettitopf mit kochendem Wasser setzt und an den Kühlschrank geht.. ..der scheint mir doch mit einer zu großen Portion Naivität gesegnet! (Das war mein letztes Wort dazu.. Ich will nicht alle Threads in Erziehungs- und Kinderthreads umwandeln! |
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Zitat:
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LG Steffi und Henry |
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Na, jetzt bin ich beruhigt und entgeistert zugleich - beruhigt, weil ich mir jetzt viel weniger Sorgen mache, dass es irgendwann Stress zwischen meinem Dickerchen und dem eines-Tages-kommenden Baby geben wird, und entgeistert, wie sorglos manche Leute mit ihren Kindern umgehen...
Danke euch allen für die Beruhigung |
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