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  #11 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 16:16
Benutzerbild von frisbee
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Na, siehst Du, Luna macht doch schon Fortschritte - das wird schon.
Ist doch klar, dass Du sie gleich nimmst, bevor sie ins TH muss .
__________________
Liebe Grüße Uta & Filou
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  #12 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 17:07
Benutzerbild von AndyBe
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Ich habe jetzt mal auf der Heimfahrt ein paar Fotos gemacht, vielleicht könnt ihr anhand an der Körpersprache etwas deuten.






Habe halt Angst, dass ich sie jetzt anfangs "versaue" und später dann richtig Probleme mit dem Autofahren bekomme :-(
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  #13 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 17:15
Benutzerbild von segugioschoko
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So einen richtig besorgten Eindruck macht sie ja nicht, nur auf dem ersten Bild - für mein ungeübtes Auge. Aber du hattest ja auch geschrieben, der Weg zum Auto sei eher das Problem?!
__________________
Wundertüte auf 4 Beinen?
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  #14 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 17:17
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Woody mochte anfangs gar nicht mit ins Auto, er fing auch sofort an zu speicheln und ihm war sichtlich unwohl. Hier mein Tipp, der auch dem Hund meiner Freundin das Automitfahren sehr erleichtert hat. Woody lag anfangs, wie Luna, in einem relativ großen Korb im Kofferraum.
Wir haben ihm dann auf dem Rücksitz ein kleines "Lager" eingerichtet, mit Decken, Kissen etc., richtig abgegrenzt. Er konnte sich anlehnen und einkuscheln. Seitdem ist das Speicheln vorbei, er springt zwar immer noch nicht freudig ins Auto, hält aber selbst Urlaubsfahrten durch und verpennt die meiste Zeit.
Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Es gibt Hunde, die mögen die Fahrbewegungen nicht. Ich drücke die Daumen, daß es klappt. Leider ist das Auto jetzt schon negativ besetzt, kann also etwas länger dauern.
Übrigens, Luna ist wirklich putzig!
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  #15 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 17:18
Benutzerbild von Doggystyle
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Mir hat mal ein Rhodesian Ridgeback-Mix auf die Rückbank meines (damals noch) Peugeot 106 gereihert..

Ich hatte die arme Wurst aus dem Tierheim für einen Ausflug mitgenommen und er fand das Auto fahren voll zum K...

Ich hätte NIE gedacht, dass ein Hund so große Mengen kotzen kann.. Sowas hab ich noch nie erlebt!

Damit mir die ganze Brühe nicht in den Sitz läuft, hab ich an einer Haltebucht angehalten und den großen Kerl an der Leitplanke festgemacht, damit ich meine Decke ausschütteln kann..
..und prompt hielt ein erboster Autofahrer an und macht mich zur Sau, weil er dachte, dass ich den Hund an der Brückenauffahrt aussetzen will..

Als ich mir dann noch den Kopf an der Türkante gestoßen habe war meine Stimmung auf dem Höhepunkt!

Der RR wollte übrigens auch nicht ins Auto.. Er kannte es allerdings offensichtlich auch noch gar nicht! Ich hab das so gemacht, dass ich beide Türen aufgemacht hab (er sollte auf die Rückbank) und schnurstracks mit ihm aufs Auto zu und sozusagen einmal durch das Auto gelaufen bin.. Das hab ich ein paar Mal gemacht und dann hab ich mal kurz im Auto "Stopp" gemacht und gewartet bis er völlig entspannt war und dann wieder raus.. Das wieder wiederholt bis es kein Problem mehr war und dann hab ich eine Tür zu gemacht und weiter geübt.
Bei ihm hat das recht gut geklappt.
Tragen hätte ich in allerdings auch nicht könenn!
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  #16 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 18:29
Benutzerbild von Nett-Man
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Hallo Andy ,

gut dass Du die Bilder gemacht hast. Das hilft!

Hübscher Hund!


Was ich auf den Fotos sehen , sind zwei Sachen, die mich als Hund auch irritieren würden: Die Wasserflache und der Napf. Alles Sachen die locker umherliegen und dann auch umherfliegen und 'mich' als 'Fahrgast' treffen könnten. Und 'ich' kann noch nicht einmal ausweichen, weil ich festgebunden bin.

Er liegt mitten auf der Fläche, kann wegen des Gurtes nicht an den Rand, sich also nirgendwo anlehnen um die Fahrbewegungen auszugleichen. Eine zusammengerollte Decke würde da schon helfen.

Das beste wäre allerdings eine ausreichend große Box zu Gewöhnung und bietet auch bei klimatisierten Fahrzeugen Schutz von zu viel Sonne, so wie da auf den Bildern auf der Freifläche zu sehen ist.
__________________
Gruß aus Hamburg, Ralf
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  #17 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 19:05
Benutzerbild von pfotenspur
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Mein Hund hat die erste Zeit jedes Mal beim Autofahren gekotzt, gesabbert und war hinterher schwindelig und elend, was sich nach einigen Minuten gab.War lästig, weil er viel mitfahren mußte.
Ich habe ihm homöopatische Kügelchen gegeben, 10 Minuten vor jeder Fahrt, Cocculus D 6, und es hat sich schnell gebessert. Absolut aufgehört hat es nach einem Vierteljahr - aber ob es nur an den Kügelchen oder auch am neuen Auto mit begrenzterem Platz lag - wer weiß?
Ich hatte den Eindruck, daß er es nicht mochte, wenn viel freier Raum um ihn herum war, heute hat er grade soviel Platz, daß er bequem liegt, aber Seitenwand und Rückbank als Stabilisatoren nutzt.
__________________
Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen.
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  #18 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 19:44
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Hallo Andy,
ich kann mich da nur anschließen.
Rena (auch eine Spanierin) mochte die Ladefläche auch nicht, sie ist sehr ungern eingestiegen und hat mich zum steinerweichen angeguckt (hat mir auch 1x richtig in den Nacken gekotzt).
Nun hab ich eine aufblasbare Sitzbankverbreiterung, mit ner Decke drüber, und Renchen fühlt sich wohl. Auch lange Urlaubsfahrten sind nun kein Problem mehr. Hunde brauchen diese "Begrenzung", um sicherheit zu haben! Stell Dir vor, Du stehst in einem fahrenden Bus und kannst Dich nirgendwo festhalten... da hättest Du auf eine zweite Fahrt sicher auch keinen Bock mehr!
Und bitte, keine Gegenstände, die rollen oder umherfliegen können mit Wuffi zusammen, im Kofferraum!! Erstens macht es ihm Angst und zweitens ist es gefährlich!
Probier doch einfach mal die Rückbank! Stopf alte Decken in den Fußraum, damit das Wauzi dar nicht reinrutschen kann, dann wirds Autofahren auch entspannter für Euch
__________________
LG Ilo mit "Hundeengelchen" Jessie und Rena


Das wenige, das du tun kannst, ist viel,
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh
und Angst von einem Wesen nimmst.
(Albert Schweitzer)

http://www.tiere-in-not.de/tiere-in-...rheim-manresa/

http://www.rumaenientierhilfe.de/enter.htm
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  #19 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 20:02
Benutzerbild von kepri
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Wir haben mit unseren Hunden die Erfahrung gemacht das sie in einer GUTEN Box zufrieden sind, unser alter Rüde war zunächst kein guten Autobeifahrer, er hatte den Kofferraum zur Verfügung, dort war einfach zu viel Platz für ihn, er bellte und war sehr unruhig, wir kauften die erste Autobox, ab dem Tag war Ruhe, der Hund legte sich in seine Box und verschlief jede Autofahrt.
Auch Kepri fuhr lange bequem in dieser Box, sie fremdelte nie damit, sie hatte keine schlechte Erfahrung mit der Flugbox die sie nach D brachte.

Unsere neue noch bessere Autobox stand zunächst 4 Wochen im Esszimmer, Kepri wurde NUR darin gefüttert, so gewöhnte sie sich schon im Vorfeld an die neue Box und kommt darin ebenfalls sofort zur Ruhe. Wir haben Aluboxen, die Sicht ist nicht total eingeschränkt, die Luftzirkulation ist ebenfalls gegeben.
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

http://kepri.jimdo.com/
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  #20 (permalink)  
Alt 21.07.2010, 10:23
Benutzerbild von AndyBe
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Ok, ich danke Euch allen für die wertvollen Tipps, ich werde nach und nach alles ausprobieren.
Mit dem Napf habt ihr natürlich Recht, den hab ich vor lauter "Hund sabbert" einfach ins Eck gelegt
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