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Woody mochte anfangs gar nicht mit ins Auto, er fing auch sofort an zu speicheln und ihm war sichtlich unwohl. Hier mein Tipp, der auch dem Hund meiner Freundin das Automitfahren sehr erleichtert hat. Woody lag anfangs, wie Luna, in einem relativ großen Korb im Kofferraum.
Wir haben ihm dann auf dem Rücksitz ein kleines "Lager" eingerichtet, mit Decken, Kissen etc., richtig abgegrenzt. Er konnte sich anlehnen und einkuscheln. Seitdem ist das Speicheln vorbei, er springt zwar immer noch nicht freudig ins Auto, hält aber selbst Urlaubsfahrten durch und verpennt die meiste Zeit. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Es gibt Hunde, die mögen die Fahrbewegungen nicht. Ich drücke die Daumen, daß es klappt. Leider ist das Auto jetzt schon negativ besetzt, kann also etwas länger dauern. Übrigens, Luna ist wirklich putzig! |
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Hallo Andy ,
gut dass Du die Bilder gemacht hast. Das hilft! Hübscher Hund! Was ich auf den Fotos sehen , sind zwei Sachen, die mich als Hund auch irritieren würden: Die Wasserflache und der Napf. Alles Sachen die locker umherliegen und dann auch umherfliegen und 'mich' als 'Fahrgast' treffen könnten. Und 'ich' kann noch nicht einmal ausweichen, weil ich festgebunden bin. Er liegt mitten auf der Fläche, kann wegen des Gurtes nicht an den Rand, sich also nirgendwo anlehnen um die Fahrbewegungen auszugleichen. Eine zusammengerollte Decke würde da schon helfen. Das beste wäre allerdings eine ausreichend große Box zu Gewöhnung und bietet auch bei klimatisierten Fahrzeugen Schutz von zu viel Sonne, so wie da auf den Bildern auf der Freifläche zu sehen ist.
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Gruß aus Hamburg, Ralf |
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Mein Hund hat die erste Zeit jedes Mal beim Autofahren gekotzt, gesabbert und war hinterher schwindelig und elend, was sich nach einigen Minuten gab.War lästig, weil er viel mitfahren mußte.
Ich habe ihm homöopatische Kügelchen gegeben, 10 Minuten vor jeder Fahrt, Cocculus D 6, und es hat sich schnell gebessert. Absolut aufgehört hat es nach einem Vierteljahr - aber ob es nur an den Kügelchen oder auch am neuen Auto mit begrenzterem Platz lag - wer weiß? Ich hatte den Eindruck, daß er es nicht mochte, wenn viel freier Raum um ihn herum war, heute hat er grade soviel Platz, daß er bequem liegt, aber Seitenwand und Rückbank als Stabilisatoren nutzt.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Hallo Andy,
ich kann mich da nur anschließen. Rena (auch eine Spanierin) mochte die Ladefläche auch nicht, sie ist sehr ungern eingestiegen und hat mich zum steinerweichen angeguckt (hat mir auch 1x richtig in den Nacken gekotzt Nun hab ich eine aufblasbare Sitzbankverbreiterung, mit ner Decke drüber, und Renchen fühlt sich wohl. Auch lange Urlaubsfahrten sind nun kein Problem mehr. Hunde brauchen diese "Begrenzung", um sicherheit zu haben! Stell Dir vor, Du stehst in einem fahrenden Bus und kannst Dich nirgendwo festhalten... da hättest Du auf eine zweite Fahrt sicher auch keinen Bock mehr Und bitte, keine Gegenstände, die rollen oder umherfliegen können mit Wuffi zusammen, im Kofferraum!! Erstens macht es ihm Angst und zweitens ist es gefährlich! Probier doch einfach mal die Rückbank! Stopf alte Decken in den Fußraum, damit das Wauzi dar nicht reinrutschen kann, dann wirds Autofahren auch entspannter für Euch
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LG Ilo mit "Hundeengelchen" Jessie und Rena Das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. (Albert Schweitzer) http://www.tiere-in-not.de/tiere-in-...rheim-manresa/ http://www.rumaenientierhilfe.de/enter.htm |
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Wir haben mit unseren Hunden die Erfahrung gemacht das sie in einer GUTEN Box zufrieden sind, unser alter Rüde war zunächst kein guten Autobeifahrer, er hatte den Kofferraum zur Verfügung, dort war einfach zu viel Platz für ihn, er bellte und war sehr unruhig, wir kauften die erste Autobox, ab dem Tag war Ruhe, der Hund legte sich in seine Box und verschlief jede Autofahrt.
Auch Kepri fuhr lange bequem in dieser Box, sie fremdelte nie damit, sie hatte keine schlechte Erfahrung mit der Flugbox die sie nach D brachte. Unsere neue noch bessere Autobox stand zunächst 4 Wochen im Esszimmer, Kepri wurde NUR darin gefüttert, so gewöhnte sie sich schon im Vorfeld an die neue Box und kommt darin ebenfalls sofort zur Ruhe. Wir haben Aluboxen, die Sicht ist nicht total eingeschränkt, die Luftzirkulation ist ebenfalls gegeben.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://kepri.jimdo.com/ |
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