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  #11 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 20:39
Benutzerbild von kepri
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Zitat:
Zitat von jacqui Beitrag anzeigen
Mensch Cassi, dass hört sich ja wie bei ............ an!
mit dem Unterschied das es auch funzt Kepri hat es auch so gelernt, auch sie sammelte früher leidenschaftlich, heute lässt sie alles liegen, sie zeigt mir viele Dinge auch gern an, ich lobe sie dafür und sie bekommt von mir ein Leckerchen.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

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  #12 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 20:41
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Ich weiss ja!!
Du hast eine pn!!!
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #13 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 20:44
Benutzerbild von kepri
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Zitat:
Zitat von jacqui Beitrag anzeigen
Ich weiss ja!!
Du hast eine pn!!!
alles gut!
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  #14 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 20:58
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Zitat:
Zitat von jacqui Beitrag anzeigen
Ach du scheisse fällt mir nur zu deiner Nachbarin ein....
So isses. Die Gute ist übrigens selbst Hundehalterin...
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  #15 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 20:59
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Ach du doppelte Scheisse will noch aus meinen Fingern raus bevor ich zu Abend esse...
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Nina Miodragovic
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  #16 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 21:49
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@Susann

Vielleicht hat Emma ja wirklich eine Mangelerscheinung und das Phänomen tritt erst jetzt auf? Oder falls EmmasTyp doch erst jetzt (nach 2,5 Jahren) bemerkt dass es nicht richtig sein kann wenn Emma die Aufgaben der Stadtreinigung übernimmt so soll dem Manne doch geholfen werden.

@cassi

Du hast geschrieben, DU empfiehlst die Übung KEINESFALLS, was ja nicht bedeutet, dass die Übung keinesfalls empfehlenswert ist. Da fehlt mir zur Überzeugung noch etwas mehr von Dir, eine Begründung und die von Dir versprochene Alternative. Ja, auch ich bin interessiert. Sprich zu mir

Bei unseren beiden fängt der Ernst bei Walnüssen im Garten die, je nach Jahreszeit von ungesund bis speiseröhreschlitzend sein können. Beim Großen klappt es schon wunderbar – man sieht ihm schon an, wenn er eine im Maul hat (nicht frisst) und ein NEIN hat ein promptes ausspucken zur Folge. Auch da nicht selten liegt Rattengift in den Plantagen oder gestörte verteilen gespickte Köder *grusel* ich nehme das Thema sehr ernst, bin wissbegierig und hoffe dass ich und mein Hund im Falles eines Falles schnell und richtig reagieren.

@kadde

Ich find das wunderbar, den Biomüll zum Nachbarn zu schmeißen. Sollten wir nicht alle unsere Hemmungen abwerfen. Fang sofort an und leere Deinen Restmülleimer … ne, Spaß beiseite, da würde ich einen härtere Gangart wählen, ganz ehrlich.

@EmmasTyp

Hab Geduld, vielleicht kommt hier noch was Brauchbares …

LG

Stefan
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Mein Rudel: 4 Füße,7 Hundepfoten und 8 Katzentatzen
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  #17 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 22:22
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Zitat:
Zitat von cadrat
@cassi

Du hast geschrieben, DU empfiehlst die Übung KEINESFALLS, was ja nicht bedeutet, dass die Übung keinesfalls empfehlenswert ist. Da fehlt mir zur Überzeugung noch etwas mehr von Dir, eine Begründung und die von Dir versprochene Alternative. Ja, auch ich bin interessiert. Sprich zu mir
Ich spring mal für Cassie ein, sorry. Dem Hund etwas aus dem Maul zu nehmen würde auch ich nicht tun, denn uU erziehe ich mir einen Hund der seine Beute sehr schnell abschlucken wird oder gar einen Ressourcenverteidiger. Es ist für den Hund nicht nachvollziehbar was du dort tust, für den Hund ist es Beute, wenn du nicht mit deinem Hund tauschen möchtest gibt es noch ein gut konditioniertes "nein", das gibt dem Hund Klarheit, der reine Entzug hat in meinen Augen keinerlei Lerneffekt ausser dem schnelleren Abschlucken und hastigem Fressen, denn du könntest ja jederzeit auf die Idee kommen ihm das Futter zu "entreissen".

So Cassie, jetzt bitte dein Einsatz, erklär du das Tauschen.
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Marian Anderson

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  #18 (permalink)  
Alt 19.07.2010, 23:44
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Zitat:
Zitat von cadrat Beitrag anzeigen
@Susann
Vielleicht hat Emma ja wirklich eine Mangelerscheinung und das Phänomen tritt erst jetzt auf?
Deshalb meine Frage dazu, Stefan, die ja dann auch beantwortet wurde:

Zitat:
Zitat von EmmasTyp Beitrag anzeigen
Nö, das macht sie, seit sie bei uns ist (2,5 Jahre).
Wäre es eine neue "Mode", hätte ich wie Cassi vorgeschlagen:
Zitat:
Zitat von Cassiopeia Beitrag anzeigen
Bevor hier irgendwas an- oder abtraniert wird, würde ich mal einen Tierarztcheck machen und überlegen, ob der Hund irgendwelche Mangelerscheinungen hat
Zitat:
Zitat von cadrat Beitrag anzeigen
Oder falls EmmasTyp doch erst jetzt (nach 2,5 Jahren) bemerkt dass es nicht richtig sein kann wenn Emma die Aufgaben der Stadtreinigung übernimmt so soll dem Manne doch geholfen werden.
Mit Tipps steige ich erst dann ein, wenn ich mehr weiss d.h. wenn ich feststellen kann, dass ich mit dem spezifischen Problem Erfahrung habe. Ich hab zwar selber einen Staubsauger mit vier Beinen - der mir inzwischen immerhin sogar seine ausgebuddelten Mäuse abliefert - aber es spielen ja immer einige Faktoren mit und dabei auch noch eine unterschiedlich grosse Rolle.

Meine Massnahmen waren auch Beschäftigung und Tauschhandel, heute reicht ein "gib's mir"...
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Herzlichst, Susann
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  #19 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 11:01
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Morgen...


Jacquis Satz versteh ich nicht (wie bei ...? Keine Ahnung, steh auf der Leitung )
Ansonsten:
Dank an Kepri für's Einspringen, ich hab gestern meinen Feierabend im Bett verbracht und konnte also echt nicht schreiben.


Cadrat (danke für's Nachfragen und Offensein ): Also, meine Alternative habe ich ja bereits genannt: Tauschgeschäft und Aufsammeln auf Kommando.
Man hat festgestellt, dass sog. Kläffer weniger bellen, wenn man das Bellen unter Kommando stellt, es also abfordert und der Hund dafür was bekommt. Bellen ist eigentlich selbstbelohnend, dieser Charakter verfällt aber, wenn die richtige Belohnung ausbleibt.

So ist es auch mit dem "Staubsaugen".
Fange ich an, erst einen bestimmten Gegenstand und dann mehrere auf Kommando aufnehmen zu lassen und dafür hagelt es tolle Leckereien und Lob, wird der Hund darauf warten, das machen zu dürfen. Versucht er, das Belohnen zu beschleunigen, also Dinge aufzunehmen und zu präsentieren, ohne dass das Kommando gegeben wurde, muss die Halterkonsequenz sein: es gibt nichts (keine Aufmerksamkeit, keinen Blick und schon gar keine Belohnung).


Aber eins nach dem anderen...


Ich würde eben anfangen, das Aufnehmen und Halten von (erstmal) einem bestimmten Gegenstand positiv zu konditionieren. Bei einem Hund, der eh gern Dinge in den Mund nimmt, stelle ich mir das nicht so schwer vor. Er bekommt etwas vorgehalten (Hundetau), sobald er sich dafür interessiert oder es gar in den Mund nimmt, wird ggf. geklickert und mit Futter belohnt. So baut man auch gleich das Ausgeben/Tauschen mit auf - ganz nebenbei.

Nach einer Weile weiß der Hund dann, dass er den gegenstand ins Maul nehmen soll und tut das auch von selber - dann ist es auch Zeit, das Signal zum Aufnehmen einzuführen.
Nach und nach kann man diesen Gegenstand dann auf den Boden legen oder verstecken und noch später dann gegen einen anderen austauschen, sodass man am Ende auf einen genestand zeigt und das Aufnahmesignal sagt udn der Hund es aufnimmt.


Durch das Tauschsignal (das sowohl für den Menschen sicherer, als auch für den Hund angenehmer ist) lernt der Hund, Beute freiwillig abzugeben und zusammen zu arbeiten. Damit es sich lohnt, sollte das Tauschobjekt in der Bewertungsskala DES HUNDES höher liegen, als das Objekt, was er bereits schon hat.
Liebt der Hund also Quietschsachen, noch mehr aber einen Batzen Lebwerwurst, muss die Leberwurst im Falle, dass der Hund das Quietschteil im Maul hat, als Tauschobjekt herhalten. Ein einfaches Tau macht sicher kein Tauschobjekt.

Wichtig: Es werden keine Renn- und Zerrspiele veranstaltet, geübt wird nur mit vom Halter ausgewählten Dingen und zu ausgewählten Zeiten.

Es wird NICHT versucht, dem Hund irgendetwas wegzunehmen (auch nicht auf der Straße, Ausnahme ist, wenn es etwas wirklich gefährliches ist).



Es sollte Management betrieben werden (dies muss an erster Stelle stehen). Der Hund sollte also so geführt werden, dass er nix mehr aufnehmen kann, falls doch, wird das ignoriert.
Der Hund wird also an der Leine geführt, vor allem, ander Nachberin vorbei.
Vielleicht hilft es ja, ihr zu sagen, dass der Hund krank ist und im Moment nur Spezialfutter essen darf.
Oder man gewöhnt den Hund behutsam an einen gut sitzenden Maulkorb. So KANN er nichts fressen und der nachbarin geht vielleicht ein Licht auf, was sie dem Hund mit ihrer Fütterei antut.

Zuerst also Management.
Dann "Aufnahme auf Signal" antrainieren.
Tauschgeschöfte antrainieren.


In diesem speziellen Fall nützt der von Jacqui angedeutete Blickkontakt sicher was:
Den kannst du dann abverlangen, wenn ihr an der Nachbarin vorbei müsst, der Hund wendet sich von den Leckerbissen auf dem Boden ab und bekommt dafür von dir was ultra-Tolles.
Blickkontakt muss natürlich extra, in einer ruhigen und ablenkungsfreien Umgebung auftrainiert werden.
Auch sinnvoll:


Überlege, was dein Hund am allerliebsten frisst.
Egal, was es ist: Nimm es mit und wedele damit vor seiner Nase rum, wenn ihr an der Stelle seid, wo die Nachbarin so oft Futter hinschmeißt. Gib ihm das Futter, wenn ihr an der Stelle vorbei und "in Sicherheit" seid.
Der Hund wird zwar etwas an der Nase herumgeführt und gestresst,w eil er unbedingt was haben will und gerät in erhöhte Erregungslage (muss man sehen, WIE hoch die ist), aber hier heiligt wohl der Zweck die Mittel. Zielverhalten dieses Managements ist: Hund strebt voller Erwartung an der Nachbarin vorbei und erwartet das Superleckerle.
Das kann man dann irgendwann und nach und nach gegen normales Trockenfutter/Leckerlie austauschen.


Sorry, ich bin heut morgen etwas unsortiert. Der Ablauf ist hier weder komplett, noch bin ich damit zufrieden, sicher habe ich die Hälfte vergessen. Aber bevor ich gar nix schreibe, hihi...
Und ich kann ja ergänzt werden. Es kann auch gefragt werden.


Zu Cadrat:
Das mit dem verbieten vom Dingeaufnehmen ist grundsätzlich nicht verkeht und auch nicht SOOOO schlimm.
Besser finde ich aber, MIT dem Hund ZUSAMMEN zu arbeiten und ihm ein Alternativverhalten zu bieten, statt einfach nur etwas zu verbieten.
Es ist auch für mich einfacher, wenn man mir sagt, was ich tun soll, statt ..., statt nur zu sagen "Mach das nicht". Tja, was sonst?
Man selber hat ja die Strategie gewählt, und plötzlich darf man sie nicht mehr anwenden. Was dann? Wenn dann einer sagt "Mach's doch so" udn es lohnt sich auch noch, dann bin ich froh

Das mit dem Schnauzgriff ist an sich auch nicht so fatal, es wird aber eben wieder am Hund herumgefurwerkt, ohne dass er sich mit einbringen oder wehren kann. Tut er das doch, dann mit ggf. fatalen Folgen. Es macht also auch hier Sinn, auf die Kooperationsbereitschaft eines Hundes zu setzen. Und die erreicht man oft über gutes Futter.
Sicher muss man manchmal einfach beherzt zugreifen und sicher muss sich der Hund auch beim TA manipulieren lassen.
Aber auch das habe ich bei meinem Hund auftrainiert: In bestimmten Situationen bitte einfach ausharren und mich/den TA machen lassen, danach bekommst du tolle Belohnungen. Dina hält still.
Wenn ich nun einen Hund habe, der aus Jux oder aber aus anderen Gründen Futter aufsammelt, wird der noch schneller schlucken, wenn ich ihn einer blöden Prozedur unterziehe, um das Ding aus dem Fang heraus zu bekommen. Drehe ich den Spieß aber um, gibt Hundi freiwillig ab.

"Schnauzgriffe" sollten an sich nicht praktiziert werden, da Caniden vor allem SchnauzenZÄRTLICHKEITEN austauschen und sich nur ganz leicht "über den Mund fahren".
Wer also über die Schnauze bestrafen oder verhalten abbrechen will, sollte den Kontext beachten (es macht keinen Sinn, einen am Hosenbein hoch springenden Hund auf die Schnauze zu fassen, wohl aber, wenn der Hund mit der nase zu nah an den Menschen herandrück und zum Beispiel etwas fordert). Ich kann aber den Schnauzgriff nicht empfehlen, weil wir eben Menschen sind und der Hund das ganz genau weiß.
Und weil der Hund unser Freund und kein Gegner ist.
Auch hier sage ich wieder: Alternativverhalten anbieten, statt ein bestimmtes Verhalten nur zu verbieten.

Wenn man weiß, was der Hund tun soll, ist das mehr wert, als nur zu wissen, was er nicht tun soll.

Sorry für den langen wirren Beitrag, ich zähle auf die anderen Foris

Cassi
__________________
"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger."
[Jiddisch]
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  #20 (permalink)  
Alt 20.07.2010, 13:18
Benutzerbild von kadde77
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Registriert seit: 05.05.2010
Beiträge: 148
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@ Cassi: Danke für die detailierte Anleitung... Werde das in unsere Trainingsstunden mit einfließen lassen. Das "Tauschgeschäft" klappt schon ganz gut und er ist auch kein Ressourcenverteidiger...

Mein Nachbarschaftsproblem ist halt ein ganz Spezielles: Ich mit Familie und Hund leben auf einem Ex-Kleinbauernhof, so mit Scheune und Garten... In dem Garten darf natürlich auch der Hund. Und das Balkonfenster der Nachbarin geht auf ebendiesen Garten hinaus. Ich bin auch dagegen, den Hund unbeaufsichtigt da zu lassen, aber es reichen ja schon wenige Sekunden, damit wieder Futter aus dem Fenster fliegt. Sie hat es schon extra auf dem Balkon liegen, ist eine notorische Fensterguckerin und als Renterin bei jedem Geräusch "online" und verfügbar.

Ganz im Ernst: Ich hab schon in meiner Wut mal dran gedacht, mit gleicher Münze heimzuzahlen. Aber mal ehrlich: Das ist doch unter Niveau und würde die Situation nicht entspannen.
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