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Hört sich vileicht gemein an, aber wenn die Ladys über uns, neben uns usw Läufig sind, eine ist ja immer Läufig
Mir wäre das risiko zuhoch Ihn aus solchen gründen (wie gesagt ich rede jetzt von Bouni Er ist 3j.) zu katrieren, den keiner kann mir zusagen ob sich daran was änderen würde(antrainiertes verhalten). Wir hatten früher einen Rotti Rüden, der echt gefährlich war wenn Duft spuren von Damen in der Luft hingen, das einzige was Ihm gefehlt hat(aus heutiger sicht) war erziehung. Die Spritze (Chemo Kastra) hat dem abhilfe geschafft, wie gesagt aus heutiger sicht (damals war ich 16j) völlig überflüssig.
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Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur. Ein linker Hund, hat meist kein Fell. Liebe grüße Cori&Bouni http://www.facebook.com/cordula.breitinger |
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Zitat:
Was das Verhalten mit einem kastrierten Rüden gegenüber einer läufigen Hündin angeht, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass meiner das zwar wahrgenommen hat und interessant fand, was man an der Länge des Schnüffelns feststellen konnte, aber eben nichts weiter...das ist denke ich schon eins der Dinge, die sich eben doch ändern, während alles andere sich eben nicht ändert!
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LG Steffi und Henry |
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Ok das nerven bündel hatte ich noch nicht, ich kann bloß nicht mehr Duschen ohne das Bouni dabei sein möchte
Zwei Rüden(beide Kastr. und das recht spät) kenne ich, und die sind nach wie vor hinter den Hündinnen her, und besteigen diese auch
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Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur. Ein linker Hund, hat meist kein Fell. Liebe grüße Cori&Bouni http://www.facebook.com/cordula.breitinger |
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Ja, gehört habe ich das auch schon aber noch nicht gesehen...unsere beiden (beide spätkastriert) haben das nicht gemacht!
(Vielleicht aber auch nur, weil sie sich geschämt haben, wenn ich daneben stand???)
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LG Steffi und Henry |
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Ich hab das bei einem schon beobachtet, es geht sehr viel schneller Hihi aber so kann man sich dann wenigstens das Geld, und die erkläung des Kondoms sparen.
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ich würd unsren rudi - sofern er denn gesund und munter bei uns ankommt - auch gern kastrieren lassen, wenn er alt genug ist. mein freund ist allerdings dagegen und auch der hundetrainer meint, er würde es nur machen, wenn später verhaltensprobleme auftreten.
ich bin allerdings der meinung, dass man dem hund in unserem fall ne menge stress sparen würde, da er ja tagsüber mit mir zur arbeit kommt und das ist nunmal das tierheim. da hat er immer kontakt zu anderen hunden und da ist ja auch öfter mal ne hündin läufig. also würde er ständig unter stress stehen. und außerdem kann ich ihn nicht ständig im auge halten und beschäftigen, damit er auf andere gedanken kommt. natürlich ist er nicht unbeaufsichtigt mit läufigen hündinnen zusammen. wozu würdet ihr in dem fall raten? meint ihr, dass es nur mit erziehung und gewöhnung klappt, oder schnipp schnapp eier ab? beide rüden die ich bisher hatte, sind nach der kastration deutlich ausgeglichener gewesen und der erste (wohnt bei meinen eltern und ist jetzt 13 |
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Das Verhaltensteuerung bei unkastrierten Hündinnen und Hunden sehr wohl möglich ist , zeigt doch das ganz "natürliche" Verhalten von Hunden die in einem Gruppenverband (Rudel) leben. Innerhalb des Verbandes gibt es klare , aus den Hirarchien resultieren Regel wer was darf und wenn ja mit wem . Da läuft kein Rüde einfach mal so sabbernd und bettelnd hinter einer Hündin her, ohne nicht Gefahr zu laufen, für sein Fehlverhalten massiv abgestraft zu werden.
Nur in der "normalen" Mensch-Hund-Beziehung funktioniert dieses Korrektiv eben nur dann, wenn es von Dir/Euch auch umgesetzt und vor allem konsequent durchgesetzt wird! Mit anderen Worten , es liegt in Eurer Verantwortung den Hund kapieren zu lassen "NEIN! Spitz zu sein ist nicht dein Recht. Ich dulde es nicht. Ich werde jeden Ansatz in diese Richtung unterbinden, genau so wie ich Dir verbiete Essen von meinem Tisch zu nehmen. Auch dazu hast Du in unserer Gemeinschaft nicht das Recht. " Kontakt unter Hunden in der "normalen" Mensch-Hund-Beziehung finden deshalb statt, weil die Hundehalter es dulden bzw. nicht unterbinden. Ich muss meinem Hund oder meiner Hündin nicht irgend ein Organ aus dem Leib schneiden, nur damit sie ihr Verhalten ändern.
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
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Zitat:
Da ist es eben nicht allein eine Frage der Erziehung, sondern des Leids, das der Hund durch das Verbot des Auslebens erfährt. Ähnlich wie man einen sehr jagdtriebigen Hund vielleicht 8 Std. am Tag in einem Rehgehege bei Fuß gehen lassen kann - schön ist es sicher nicht. Und wenn ihr im TH tatsächlich oft läufige Hündinnen habt, und der Hund leidet wirklich, dann würde ich es, glaube ich, in Erwägung ziehen. Aber ich würde ihn erstmal erwachsen werden lassen (es kommt doch ein Welpe, oder?) und schauen, wie sich die Dinge entwickeln. Es gibt ja auch intakte Rüden, die das erstaunlich gut wegstecken. Ob das eine Erziehungsfrage ist, weiß ich nicht, ich glaube in so einem Fall nur begrenzt. Aber ich gebe zu, dass ich auch keine Erfahrung mit unkastrierten Rüden habe. lg soley |
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Diese Reglementierung der Fortpflanzung innerhalb eines Rudelverbands funktioniert meiner Meinung nach aber nur in autark lebenden Wolfsrudeln oder verwilderten Hunderudeln - und dort ist die Situation nicht so, dass alle naselang fremde Artgenossen vorbeiziehen, die Konkurrenz oder Fortpflanzungsmöglichkeit bedeuten. Ich denke nicht, dass man diese Form der Hierarchie auf unsere Gemeinschaften mit unseren Hunden, die eben nicht mit einem Wolfsrudel vergleichbar sind, projezieren kann.
Man muss mal überlegen, was wir alles von unseren Hunden alles erwarten - das gäbe es "in der freien Natur" so niemals: z.B. verlangen wir Verträglichkeit mit Konkurrenten, die tagtäglich durch's eigene Territorium spazieren, kein Interesse an läufigen Hündinnen zu zeigen etc. Für mich steht es außer Frage, dass das für die meisten Hunde enormen Stress bedeutet. Selbst wenn man erziehungstechnisch in hohem Maße auf seinen Hund einwirken kann, bedeutet es nicht, dass dieser Stress nicht mehr da ist. Der Hund hat in dem Fall nur gelernt, nicht angemessen darauf zu reagieren. Wenn ich durch einen Eingriff die Lebensqualität meines Hundes verbessern (z.B. hinsichtlich zweimal im Jahr wochenlanger Scheinschwangerschaft) und gesundheitliche Probleme mit Prostata+Gebärmutter vermeiden kann, dann ziehe ich das in Erwägung. Zu Metaxas Frage: Ich halte es für dringend notwendig, dass Tiere im Tierschutz nur kastriert abgegeben werden, da es zu 100 % vermieden werden muss, dass die Nachkommen dieser Tiere nach einiger Zeit den Platz der Elterntiere gewissermaßen wieder besetzen. In dieser Hinsicht kann man sich nicht einfach auf die Vernunft und Sachkenntnis der neuen Halter verlassen. Ich kenne genug Leute, die nicht in der Lage waren, auf ihre Tiere in Hinsicht auf Vermehrung ausreichend aufzupassen bzw. die sogar der Meinung waren, es wäre eine ganz tolle Idee, ihre Mischlingshündin doch einmal vom Nachbarshund decken zu lassen, weil Welpen ja so niedlich sind...
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