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Hallo zusammen
Habe gerade unter "Allgemein" eingetragen das wir einen Hund im Netz gesehen haben. Dieser fast 2 Jahre alt. Nun hat meine Frau noch bedenken dass man diesem Hund nix mehr beibringen kann. Ich musste auch schon oft lesen: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr." Steht ja in fast jedem "Fachbuch". Was haltet ihr da von, welche Erfahrung habt ihr? Grüße Euer Hundloser Leato P.S.: Was lange währt wird irgenwann mal gut...oder so |
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Natürlich kann man Hunden mit Liebe und Geduld alles beibringen, der Jack Russell von meinem Freund hat mit 11 Jahren noch Pfötchen geben gelernt.
Es ist natürlich schöner, wenn man mit Welpen in der Prägephase direkt alles macht: In den Bus und ins Cafe, dort hinlegen, weiter mal mit dem Zug fahren und Auto fahren... wenn er das alles als selbstverständlich im Welpenalter kennenlernt ist das überhaupt kein Problem. Wenn ein Hund schon älter ist und noch nie Auto gefahren oder mit mehreren Menschen im Cafe gesessen und diese Geräuschkulisse auch garnicht kennt, ist es natürlich schwieriger, er kennt es nicht und hat es nie gelernt. Und somit ist es etwas neues für ihn. Aber mit Zeit und Einfühlungsvermögen (Kein Verhätscheln...) werdet ihr einen tollen Partner an eurer Seite haben. Und es ist doch schön, wenn man (selbst nach einem Jahr erst) sagen kann: Guckt mal, das hat er alles in nur einem Jahr gelernt. Und wahrscheinlich kann er dann Zeitung holen, durch einen Reifen springen, relaxt Auto fahren und Pfötchen und winken und und und. Wichtig: Eine Sache die neu gelernt werden will, nur ca 5 mal am Tag und höchstens 3 Minuten üben. Nicht alles auf einmal, aber das Gefühl dafür, wann der Hund noch Lust hat und wann nicht mehr, bekommt man mit der Zeit. Liebe Grüße
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken! Viele Grüße Nelly |
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Ein Hund kann -genau wie der Mensch- sein ganzes Leben lang lernen.
Manche Dinge lernt ein älterer Hund vielleicht langsamer, je nachdem wie sehr er in seinem bisherigen Leben gefordert und gefördert wurde oder eben auch nicht. Selbst wenn der Hund eine schlechte Vorgeschichte haben sollte, kann er mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen noch sooo viel lernen. Mein Hund war auch zwei Jahre alt, als er zu uns kam. Er hatte vor vielem Unbekanntem Angst aber in der Hundeschule war er der Streber, weil er sich einfach schon viel besser konzentrieren konnte, als die ganzen Jungspunde, die sich gerne ablenken lassen. Allerdings muss man mit der richtigen Einstellung ran gehen. Wenn mein Hund mal nicht richtig "funktioniert" und ich dann denke "Siehste, weil er 'schon' zwei ist, lernt er das NIE mehr", dann wird's nix. Aber Geduld ist sowieso das Schlüsselwort in der Hundeerziehung - egal welchen Alters. |
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Natürlich kann man einem Hund mit 2 Jahren noch etwas beibringen. Das ist gerade ein schönes Alter zum Lernen, weil er nicht mehr so sehr den Kopf voller Flausen hat, aber auch noch nicht wirklich ruhig ist
Ein Hund kann sein ganzes Leben lang lernen. Je älter, um so vernünftiger ist er meist, um so besser beobachtet er "seine" Menschen und versucht es ihnen recht zu machen, wenn er sie akzeptiert hat. Ich würde mich deshalb vom Alter des Hundes nicht abschrecken lassen. Zwei Jahre, da hat er fast noch sein ganzes Leben vor sich!
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Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen. Marcus Porcius Cato (234-149 v. Chr.), röm. Politiker und Schriftsteller Geändert von HeLa (12.10.2008 um 23:32 Uhr). |
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Hallo alle miteinander,
vor einem jahr haben wir uns entschieden einen "gebrauchten" riesenschnauzer zu adoptieren. zu damaligen zeitpunkt war unsere dicke schon acht, mittlerweile ist sie neun und lernt immernoch realtiv schnell. Weiß zwar nicht wie aber man kann schon innerhalb einer woche bei ihr wahnsinnige fortschritte sehen ob auf dem hundeplatz oder beim neuen tricks lernen. Allerdings gibt es einige kleine ticks nenne ich sie mal...da sie mal schlechte erfahrungen mit kindern gemacht hat ist sie diesen gegenüber immernoch sehr ängstlich zwischenzeitlich bellt sie zwar nicht mehr bei spielenden kindern ist dennoch sehr skeptisch! in diesem sinne lernt hans vielleicht doch noch ganz gut... |
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2 Jahre ist ein optimales Alter, um zu lernen!
So werden z.B. Therapiehunde oder Wasserrettungshunde erst (nach Möglichkeit) mit frühestens 2 Jahren ausgebildet, weil sie dann sowohl körperlich, als auch geistig für solche Ausbildungen zugänglicher sind. Ich gebe meinen Vorrednern völlig Recht: ein Hund kann in jedem Alter noch was lernen! Auch alte Hunde lernen noch dazu. Der "Hänschen"-Satz in vielen Büchern - so vermute ich - bezieht sich oftmals auf die Prägung eines Welpen. Hier ist es in der Tat manchmal schwieriger Versäumtes wieder nachzuholen. Aber mit Liebe, Zeit, Geduld und kontinuierlicher Arbeit ist fast alles noch möglich, - vor allem, wenn ein Hund noch so jung ist. Liebe Grüße, Boozy |
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Hunde können durch entsprechende positive Reizverknüpfung bis ins hohe Alter noch lernen. Unsere Sarah - Zugpferd bisher - hat mit ihren 10 Jahren jetzt auch noch gelernt, dass es viel schöner ist entspannt bei Fuss zu laufen, als immer wie eine Dampflok mit Zug auf dem Hals!!
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In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine Aenn & die 8 Pfotengang www.kunstundkultur.info www.dreamteam.kunstundkultur.biz www.cora-tierschutz.de Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten (aus Irland) |
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Hallo,
ja auch ich bin überzeugt, dass Hunde bis zum Lebensende lernfähig sind. Allerdings langsamer als ein Welpe oder Teenie... Habe nur 5 Hunde von Anfang bis Ende (bzw.heute, manche sind noch lebend) genauer gekannt, und auch im Alter von 8-15 Jahren sind die meisten noch bereit, etwas Neues aufzunehmen. Was mir wichtig erscheint, ist das "Hirnfutter" in der Jugendzeit oder überhaupt im Leben. Ein Hund, der 3xtägl. um`s Viertel geführt wird, macht sich kaum Gedanken, während ein Tier in ständig neuen Umgebungen und Situationen oft sein Hirn benutzen muss. Was die Verknüpfungen der Ganglien fördert!
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Haarige Grüße von Fine und Jule |
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