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Hello, dies ist meiner allerallererster Forenbeitrag und ich bitte somit ggf. um etwas Nachsicht. Es geht um meinen "Zweit" Hund Olga. Sie ist eine Bulldogge und 5 Monate alt. Das Sie kein Löwenherz ist, war von Anfang an klar. Allerdings ängstigt sie sich immer mehr vor Dingen wie Alufolie, Mülltonnen, klappernden Wäscheständern usw. bei Ausflügen in die Stadt incl. Bahn/Zugfahren, Aufzugfahrten bleibt sie gelassen. Wer kann mir einen Tipp geben, wie ich ihr die Angst und den Schrecken vor solchen Altagsgeschichten nehmen kann. Ansonsten ist sie ein ausgeglichener fröhlicher Hund, der seinen Platz in unserem 2 Mensch/2 Hund Rudel eingenommen hat. Mit unserem "Erst" Hund ist sie unzertrennlich.
Danke für Tipps und Ratschläge |
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Hallo!
Hey! Sie ist jung und muss noch viel lernen. Sie ist zwar schon ein ganz schönes Stück gewachsen, aber nach wie vir ein Hundekind. Hatte am Anfang das gleiche 'Problem'. Ich habe mich dann auf die 'Fels-in-der-Brandung-Technik' zurückgezogen und es hat geklappt. Wenn eine für den Hund gefährliche Situation kam, dann habe cool reagiert. Als wäre es ganz normal, dass man zB mit einer Gardinenstange/Wäschekorb/Wäscheständer in der Hand rumläuft. Ich habe dabei weder den Hund angesehen noch angesprochen. Klar, dass mir am Anfang das Herz geblutet hat, als ich so aus dem Augenwinkel sah, dass mein Kleiner Schiss hat. Aber wenn Du in diesem Moment tröstest, versteht der Hund es als Lob und fängt erst recht an zu schlottern. Mit der Zeit hat der Hund dann so viel Vertrauen, dass er sich sagt: Hey! Wenn Frauchen cool ist, kann ich ganz getrost auch cool sein und brauch' mich nicht fürchten. Mittlerweile kommt von meinem Ole ein kurzer Seitenblick, wenn ihm was nicht geheuer ist. Und wenn er sieht, dass ich die Ruhe selbst bin und alles im Griff habe, ist die Situation auch fein für ihn. Aber das braucht Zeit und Vertrauen. Gib' ihr einfach Zeit richtig Vertrauen zu Dir zu fassen und Verhalte Dich aus Hundeaugen richtig. Dann wird alles gut. Achte auch darauf, dass Du die Kleine nicht mit 'gefährlichen Situationen' überflutest. Nicht alles auf einmal. Trag' zB den Mülleimer in einer für Sie erträglichen Entfernung immer mal raus und rein. Oder leg' einfach mal die Rolle Alufolie auf den Boden. Mal sehen, was passiert. So kannst Du auch herausfinden, was es ist, wovor sie Angst hat: das Knistern, das Glitzern oder einfach die Tatsache, dass Du einen für sie unbekannten Gegenstand in der Hand hast. Viel Glück! Gruß Elke und Ole |
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Spiel einfach mal mit der Alufolie , leg ein leckerlie drauf oder knüll es zusammen und spiel damit ball oder nimm die rolle in die hand beim fernsehn und wedel etwas damit rum
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Was auch ganz gut klappt ist, die schrecklichen Gegenstände anfassen, wenn das große Frauchen keine Angst hat und das böse Ding anfasst dann kann das ja nicht so schlimm sein.
Als Rudelchefin kann man die Leitfunktion nutzen hat bei meiner verstorbenen Hündin gut funktioniert: "gelbe Säcke "streicheln. |
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