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hallo windhundliebe
ich weiss doch wie verantwortungsbewusst du bist, mir gegenüber brauchst du sicher nichts erklären... ich meinte doch nur die andere halterin die dann vielleicht in die gänge gekommen wäre... ich find es auch nicht gut wenn immer alle hunde frei im wald/schutzgebiet herumrennen. meiner bring ich bei auf dem festen weg zu bleiben. meist sind wir nur dann im wald wenn wir zu zweit sind, dann sind die beiden eh abgelenkt und mit sich selbst beschäftigt. LG mamamia |
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Hallo Lupis Frauchen,
tja sowas kenne ich leider auch. Habe selbst Tervueren Belgische Schäferhund, die von Natur aus etwas unsicher sind und bin genauso veranlagt, wie dei Frauchen, dass ich meine Hunde angeleint habe denn 3 halten nun mal zusammen. Mit dem wir immer Probleme hatten war eine Airedaile Terrier Hündin, die Besitzerin hatte auch immer ohne Leine laufen, sie griff andere Hunde an, wilderte im Wald und hörte natürlich nicht auf ihre Besitzerin, wenn sie denn mal ihren Hund rief. Ich schaute mir das auch so gute 2 Jahre an und als die Schnauze voll hatte habe ich eine Anzeige beim Ordnungsamt gemacht. Die schrieb die Person an, die Durchschrift erhielt ich, auch mit der Auflage zu beobachten, ob sie den Hund anleint, ansonsten müsse sie Strafe zahlen. Madam hielt es natürlich nicht für nötig ihren Köter anzuleinen und ich schrieb erneut an Ordnungsamt und siehe da, nach Drohung von Geldstrafe usw. hatte sie ihn dann auch angeleint. Alle ihre Hunde waren so, wurde mir von anderen Hundehaltern gesagt. Diese Hündin sei schon ihr 4. Hund. Also, man hat zwar Wut auch den Hund, aber zu 99,9% sind die Besitzer am Verhalten schuld. Der Hund spiegelt auch das Wesen des Halters wieder. "Wie der Herr, so das Gescherr"!! Versuch doch mal dein Glück beim Ordnungsamt. Gruß Kira, Nico und Ringo sowie Frauchen |
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Liebe Windhundliebe,
ich kenne dein Problem nur zu gut. Das Problem musst du sicher nicht bei dir suchen, sondern bei den anderen Hundehaltern. Es ist selbstverständlich, wenn mein Hund angeleint ist, dass auch der andere Halter seinen Hund zumindest ranruft und festhält, wenn er sich schon das Anleinen ersparen will. Wenn auf deine Frage: ob sie bitte die Hunde anleinen würden? Es kam : " Haben Sie ein Problem ? ...locker bleiben !!!! " kommt, dann heißt es als Antwort darauf. Sie nehmen bitte sofort (auf der Stelle) ihren Hund an die Leine!!! Man kann auch etwas massiver werden, wenn Mensch es nicht verstehen will... Wenn er nach dieser 2. Aufforderung -nach der 1. Bitte - dies immer noch nicht macht, dann folgt von mir: Wenn Sie nicht wollen das etwas passiert, dann nehmen Sie Ihren Hund bitte sofort an die Leine. Warum also sich selbst stundenlagen fragen, was man falsch gemacht hat, wenn doch der Hundehalter auch nach der 2. Aufforderung nicht nachkommt. Natürlich ist es nicht flasch, Sorge um seinen oder den anderen Hund zu haben. Aber es gibt unter den Hundehaltern zu viele Ignoranten. Die schaffen es ja nicht einmal sich ein paar Sekunden zu bücken um den Hundekot aufzunehmen und zu entsorgen. Dann müssen es wieder die unschuldigen Hunde, die durch Hundehasser vergiftet werden, und deren Menschen - Trauer um den Hund- ausbaden. Natürlich werde ich zuerst immer eine freundliche Bitte äußern, ich bin auch so frei den Menschen mal einen Kotbeutel hinzuhalten bzw. seinen Hund festzuhalten. Aber wenn er dem nicht nachkommt und ich das 2. Mal dazu auffordern muss und dann wieder nichts passiert, dann werde ich grantig und wenn ich mit 1,88m sauer werde, gibts nichts mehr zu lachen Liebe Grüße Soni |
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Hallo,
jetzt beim Lesen habe ich dann doch einmal eine Frage, die ich stellen möchte bevor ich auf falsche Gedanken komme: Haben Eure Hunde denn überhaupt Kontakt zu Artgenossen oder wird er immer und überall unterbunden? An die Leine nehmen im Fall seinen Hund nicht kontrollieren zu können sehe ich ein und mache ich auch (unser Lucky ist gerade in der Flegelphase und pöbelt jeden an), allerdings ermögliche ich meinen Hunden immer, den anderen Hund kennen zu lernen und dann für alle beteiligten Hunde - Freilauf. Beim zweiten Aufeinandertreffen ist in der Regel das Anleinen nicht mehr notwendig. Allerdings kenne ich einige Hundhalter, die immer Anleinen und den Hund wegziehen, auch gegen den Willen ihres Hundes, obwohl die Hunde anfangs freundlich sind. Trifft man diese Hundehalter vielleicht ein halbes Jahr später wieder, sind es dann diese Hunde, die aggressiv gegenüber ihren Artgenossen reagieren und von den Haltern überhaupt nicht mehr kontrollierbar sind. Ich denke, wir sind generell mit unseren drei Hunden sehr rücksichtsvoll gegenüber anderen Hundehaltern. So rufen wir unsere Hunde immer zu uns und lassen sie gegebenenfalls absitzen, wenn wir schon nicht anleinen. Dabei muss man seine Hunde schon gut kennen und die Situationen richtig einschätzen können. Bei uns gibt die ranghöchste Hündin den Ton an und wird beim Aufeinandertreffen mit Artgenossen bei uns behalten, bis unsere anderen Hunde ihr Gegenüber kennen. Wäre dies nicht der Fall, würde unser Benny sofort Angriffsequenzen fahren (also andeuten), verletzen tut er nicht. Sollte das Unvermeidliche (aus Unachtsamkeit) doch einmal passieren, hilft bei uns nur Ruhe bewahren, da jede Hysterie nur nochmehr anstachelt und es dann erst zu ernsthaften Auseinandersetzungen kommen würde. Unsere Hunde können ihre Sprache und kein Hund ist in der Regel ein potenzieller "Selbstmörder". Leider verlernen Hunde immer wieder ihre Sprache durch das Fehlverhalten ihrer Besitzer. Diese Hunde finden sich dann immer wieder in Hundeschulen als sogenannte "Raufer". Auch unsere Hundetrainerin kann davon ein Lied singen. Sicher bleibt auch mir manchmal das Herz fast stehen, wenn ich einen großen Hund auf meinen Lucky zustürmen sehe. Gerade in diesen Situationen kann man sehr schön die Calming Signals (Beschwichtigungssignale) beobachten, welche die Hunde zur Kommunikation einsetzen und sich ihrer Sprache mächtig auch dementsprechend verhalten. So haben in all den Jahren meiner Hundehalterlaufbahn (sicher immer Glück gehabt) meine Hunde keine ernsthaften Verletzungen davon getragen oder ausgeteilt, obwohl es auf den ersten Blick unzählige Situationen gegeben hat und noch geben wird. Für mich ist es gerade das Tamtam der Halter, das den Hund erst auf sein Gegenüber aufmerksam macht und den Hund handeln lässt, nicht immer wie man gerade möchte ("belle" ich mein Gegenüber schon von Weitem laut an, wird der Hund reagieren und mit einsteigen - frei nach dem Motto: Wie der Herre, so das Geschirre). Aber vielleicht habe ich ja auch bloß einen Denkfehler? Auf alle Fälle werden meine Hunde weiter Freiläufer bleiben, da ich von einem "Leinenzwang" so nichts halte und erst viele Hunde mit der "Kavallerie" am Ende der Leine zum "Sturm" ihren Artgenossen gegenüber "blasen". Ich möchte bei meinen Hunden diese "Macke" nicht. Auch werde ich meine Hunde nie mit dem Freiraum, welchen die Leine nur lässt einschränken, sollte ein Hund zum Angriff gegen einen unserer Hunde übergehen. Meine Hunde werden dann immer die Möglichkeit von mir bekommen, ihren Individualabstand herzustellen und sich aus dem Gefahrenbereich zu begeben (angeleint ist dies für den Hund gar nicht möglich und Verletzungen erst recht unvermeidbar -auch für mich). Sollte einer meiner Hunde allerdings wirklich bösartig und vorsätzlich angegriffen werden, wäre mir durchaus jedes Mittel recht, meinen Hund zu verteidigen.
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Liebe Grüße Conny "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich." (Louis Sabin) Geändert von Mueckony (27.03.2007 um 23:08 Uhr). |
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Ich wollte eigentlich nichts sagen zu dem Thema, weil ich da ne ganz eigene Meinung habe - nur so viel... Ich konnte feststellen, dass es oft zu mehr Schwierigkeiten führt wenn einer oder beide der sich begegnenden Hunde an der Leine ist/sind als wenn sie frei laufen.
Wir treffen täglich etliche Hundebesitzer - auch immer wieder unbekannte und ich kann beobachten, dass meine Kleine zum Beispiel zwar den anderen kurz anschnuppert (wir haben so keine Probleme, ich denke, dass liegt daran, dass Xena immer kleiner ist als die anderen) und evtl. mal kurz spielt mit dem anderen (egal ob Dogge, Irischer Wolfshund oder Rauhhaardackel - wir hatten schon alles da) und andersrum ebenfalls - und dann pfeif ich ihr und sie läuft weiter. Für ihre 7 Monate find ich das ganz gut. Klar kann man immer mal ne schlechte Erfahrung machen, aber immer nur schwarzsehen bringt ja auch nix. :-) Und ich freue mich für meine Süße, wenn sie ohne Leine rumtoben kann (das geht, weil sie rücksichtsvoll gegenüber anderen ist). Klar würde ich sie auf der Stelle anleinen, wenn es Probleme gäbe - das steht außer Frage! |
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Mein Hund hat täglich Kontakt mit Hunden und dies möglichst ohne Leine – An der Leine ist er aggressiv sobald ein anderer unbekannter oder ungeliebter Artgenosse zu nah kommt, weil er sich an der Leine nicht entfalten kann – Deshalb lasse ich ihn fast immer laufen und ihn auch seine Revier- und Kennenlernrituale abhalten, auch wenn es nicht immer leise abläuft und mein Puls ganz ehrlich in brenzligen Begegnungen dann extrem hoch geht aber ich vertraue meinem Hund und hoffe der andere ist auch sozialisiert.
Ich kenne sehr wohl die bekannten Probleme, wenn ein Hund nur kurz gehalten wird und jeglicher Kontakt mit Artgenossen fehlt. Es gibt jedoch auch Hunde (und nicht wenige) die sich nicht mit anderen oder auch bestimmten anderen Artgenossen verstehen. Diesen Hunden gehe ich natürlich aus dem Weg, sofern es mir möglich ist. Leider gibt es, wie in meiner Geschichte mit dem Goldie, Menschen die ignorant sind und denen anscheinend die Gesundheit ihres und der anderen Hunde egal ist. Wenn ein Hund, wie der von Windhundliebe, eben kleine Hunde zum „fressen“ gern hat – ja, was soll Windhundliebe denn dann machen????? Ihre Lady einfach mal machen lassen???? Na, da möchte ich nicht dabei sein! Wenn sie Zeichen gibt und unmissverständlich zu verstehen gibt das die anderen Hund bitte angeleint werden sollen, dann MUSS dies auch geschehen ohne wenn und aber!!! Es gibt bestimmt etliche paranoid veranlagte Hundebesitzer, die ihren Liebling zu viel beschützen wollen aber vielleicht haben die ja auch schon schlimme Erfahrungen gemacht? Deshalb ist oberstes Gebot (zudem ja so oder so fast überall Leinenzwang besteht!), wenn es verlangt wird den Vierbeiner anzuleinen, dies auch zu tun. Liebe Grüße Lupididupi |
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Hallo Lupi, hallo Windhundliebe,
jetzt bin ich mir wirklich sicher, bei dieser Diskussion alles richtig verstanden zu haben. Und bevor mich hier jemand falsch versteht - meine Hunde kommen auch bei Situationen, die ich überhaupt nicht richtig einschätzen kann an die Leine, um weder sie noch die anderen Hunde und deren Besitzer zu gefährden. Allerdings gibt es immer wieder die Situationen hier bei uns, dass man schon aus etwa 100 m Entfernung angebrüllt oder beschimpft wird, selbst wenn man dabei ist, seine Hunde anzuleinen. Manchmal möchte ich dann schon bockig und taub auf solche Ansprachen reagieren. So gebe ich meinem Gegenüber doch die Chance, die Situation zu beurteilen und auch die nötige Zeit, um sich ruhig und umsichtig verhalten zu können, seinen Hund abzurufen und ihn anzuleinen. Wir sind auch nicht vollkommen und uns gelingt auch nicht immer alles - kein Tag ist wie der andere. Meine Hunde stehen dennoch gut im Gehorsam, sonst könnte ich die Begleithundeprüfung nicht ablegen. Bei dieser müssen die Hunde auch in der Freifolge hören, egal was für eine Ablenkung gerade ist - ob andere Menschen oder andere Hunde. Dafür habe ich meine Hunde nicht gebrochen, sondern mit ihnen immer wieder trainiert. Dabei gaben und geben die Hunde immer das Tempo vor, und so sind es jetzt bei unserem Benny schon vier Jahre und wir lernen immer noch. Ich möchte für mich auch keine dauerfolgsamen und unterwürfigen Maschinen, dafür habe ich meinen Computer und der macht auch nicht immer, was ich möchte.
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Liebe Grüße Conny "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich." (Louis Sabin) |
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hallo
ich kann das sehr gut nach voll ziehn ich habe auch probleme mit anderen hundehaltern die ihre hunde einfach nicht unter kontrolle haben das ist einfach furchtabr lästig!!und am meisten hasse ich dieses: DER TUT NIX!!!:mad: ich kann nur sagen wenn der hunde halter das nicht einsieht und der hund gefährlich ist auf zur polizei oder zur gemeinde etwas anderes hilft da nicht mehr!! aber ein tipp: immer pfefferspray für not fälle dabei haben oder einfach wasser das man dem anderen hund drüber kippen kann das hilft oft... und wegen deiner 14 jährigen tochter... ich bin selbst 14 und kenne michbestens mit hunden aus ich besuchen regelmäßig seminare trainiere mit meinem hund... und helfe anderen bei ihren problemen mit ihren hunden!! man muss einfach nur die richtige ehrfahrung für einen hund mit brigen dann kann man auch mit 14 eine dogge unter kontrolle haben!! lg jassy |
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Hallo ihr Lieben!
erstmal: ich ERBLASSE vor Neid, ich will auc nen Berger blanc Suisse! Oh...*dahinschmelz* Aber zum Thema: Ich denke wohl auch, dass, wenn bei der Frau kein Rankommen ist, nur eine obere Stelle oder behörde was machen kann. Man muss dann aber nur mal überlegen, ob sich das nicht dann gleich wieder auf alle Hundehalter auswirkt(von wegen, wir pauschalisieren das mal undNIEMAND darf seinen Hund mehr frei laufen lassen, weil hier ja schon achso viel passiert ist)...eigentlich traurig, dass man solche Konsequenzen auch bedenken muss... an Jassy: Problem nur, wenn man plötzlich seinen eigenen Hund UND das wildgewordene, beißende gegenüber unter Kontrolle bringen muss. das ist dann schon schwieriger, nicht nur für ein 14jähriges Mädel sondern für jeden Hundehalter in dieser Situation, von daher finde ich die Sorge der Mama völlig begründet! Geändert von Honey030 (27.06.2007 um 22:07 Uhr). |
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