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eigentlich ganz gut, sie frisst gut, aber ich kann ihr doch nicht auf Dauer Schmerzmittel geben. Heute morgen hat sie groß gemacht und die Tacker halten wohl nicht 100%ig. Durch das Drücken blutet es - wie ein Rinnsaal - hinterher. Muss es dann nochmal genäht werden ? - dann wieder Vollnarkose. Was habe ich meiner Fellnase da nur zugemutet - musste erstmal heulen.
Wie soll es heilen, wenn sie jeden Tag ihr großes Geschäft macht und dadurch ein Druck auf die Naht entsteht? Sie hat ja durch den Krebs keine gute Prognose und dann habe ich ihr damit auch noch die Lebensqualität genommen .., wenn es doch nur wieder gut werden könnte... |
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Hallo zusammen,
wünsche ein gutes Jahr 2012.. - Weihnachten war dieses Jahr nicht so toll, habe gebibbert, ob die Naht am After überhaupt verheilt - toi toi toi. Es scheint ganz gut verheilt - zumindest was man von außen sieht. Morgen kommen die Tacker raus. Hoffentlich hält es dann auch. Leider ist das Ganze damit ja nicht abgeschlossen - sch** Krebs. Sie hat sich einigermaßen erholt, schläft jetzt doch recht viel und sie hechelt manchmal so komisch (ohne körperliche Anstrengung). Wenn sie aufsteht oder sich bewegt hechelt sie. Was kann das sein? Fieber, Wundschmerz, körperliche Anstrengung oder Aufregung scheint es nicht zu sein. Hatte mich ja gegen die Bauch-OP entschieden und hoffe, dass es richtig war. Bin immer noch am Grübeln - weiss ja, dass es nichts mehr bringt. Die Vorstellung, dass der Krebs wächst, ist bitter. Hat jemand Erfahrung mit alternativen Ansätzen - klar kann ich den Krebs damit nicht heilen, aber vielleicht den Verlauf positiver gestalten. - Heilpilze - Budwigs Quark Leinöl - Kräuter (Flor Essence) - getreidefrei - barfen (ist ja nicht so einfach, einen Hund umzustellen, macht das noch Sinn?) - Mistel - B17 - Co-Enzyme /Heel (Tierarzt) |
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Hast Du die Möglichkeit ein Magnetfeld zu nutzen? Die gesunden Zellen erhalten mehr Sauerstoff, Krebszellen können diesen nicht aufnehmen, der körperliche Zustand bessert sich ein wenig.
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Nichts ist grenzenlos nur die menschliche Dummheit! |
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Zitat:
Da wird auch gerne in alle Richtungen probiert und gehofft. Aber mir ist noch von keiner Verbesserung durch eine bestimmte Methode berichtet worden. Bluttransfusionen, Thrombos oä bringen den Kindern zumindest tatsächlich spürbare Erleichterungen. Und das Essen, was schmeckt, auch wenn die Hygieneschwester Krisen bekommt und nichts davon erfahren darf... Barf, warum nicht? Wenn es schmeckt? Und klappt? Vielleicht erleichtert es ja auch im Sinne einer Entlastung bei der Verdauung? Herzliche Grüße, |
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Hallo hope,
das was Du beschreibst kann ich sehr gut nach vollziehen. Aber ich möchte Dir gerade deswegen meine Situation beschreiben warum ich Dir rate, Deinen Liebling zu erlösen, sobald Du merkst das er abbaut. Meine Hündin war zehn Jahre alt und hatte diese Gebährmutteroperation. Ich habe um die Kleine gekämpft wie Tier und bestimmt eine Woche fast gar nicht geschlafen udn sie schaffte es sehr gut, über die OP hinweg zu kommen, was selbst die erfahrene Tierärztin sehr erstaunte. Dann im letzten Juni ging es meiner Hündin auf einmal sehr schlecht, obwohl die Nacht davor noch Nichts war, oder besser sie musste mal raus, aber nur Pipe. Mein Mann weckte michw eils ie so hechelte und ihre Nase lief und sie verlor auch Sabber aus dem Maul. Ich bin zusammen mit ihm sofort mit ihr zum Tierarzt gefahren, der meinte, das sie wohl einen Magen- Darminfekt hatte, was wohl in der Zeit umging. Sie bekam eine Spritze mit Antibiotika und eine gegen Schmerzen udn wir fuhren nach Hause mit ihr. Anderthalb Stunden später sit meine Kleine in meinen Armen einfach zusammen gesackt und gestorben. Die darauf folgende Obduktion ergab einen handballgrossen Krebstumor im Brustkorb und wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich sie nicht diese OP über sich ergehen lassen. Wir ahben es nicht bemerkt und gedacht das sie eben doch ein wenig altert nun. Das klingt jetzt vielleicht brutal, aber wir haben diese Möglichkeit unseren geliebten Vierbeinern eine Menge Leid zu ersparen und sollten schon aus Dank an sie nicht zulassen, dass sie jemals so leiden. Sie leiden still, weil sie uns so sehr gefallen wollen. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und bin in Gedanken bei Dir. Ganz liebe und mitfühlende Grüsse mali6 |
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