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  #11 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 10:55
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Hallo Peewee,

Danke der Nachfrage, es geht ihm wieder gut, die TÄ lag mit ihrer Diagnose und Behandlung wohl doch richtig *hoff*.
Wir waren am Samstag nach zwei Wochen Abstinenz wieder in der Hundeschule und es hat alles gut geklappt, er ist auch die letzte Tobe-Runde noch mitgelaufen und es ist alles gut gegangen Und er hat es genossen endlich wieder rennen zu können. Leider ist jetzt nur noch einmal in diesem Jahr und dann ist erstmal Weihnachtspause - ich denke er wird es vermissen, aber umso mehr genießen wenns im neuen Jahr wieder losgeht.

LG Daiana
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  #12 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 11:05
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Einmal schreibe ich es noch.
Ich glaube ich habe ca. drei Jahre gedacht mit meinem Hund wäre alles in bester Ordnung, weil sie so eine Rennursel ist und nur einmal in ihrer Junghundezeit humpelte.
Pustekuchen Knochenkrank bis ins letzte Gebälk.
Mir wäre gut geraten gewesen hätte ich die Ursel schon damals gründlich auf den Kopf gestellt.
Ich hätte sie sogar zu der Zeit noch an der Hüfte operieren lassen.
Von Herzen viel Gesundheit für dich und deinen Hund.
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #13 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 12:00
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Hallo Jacqui!

Also mein TÄ hat schon gesagt wenn uns bzw. in der HS auffällt, dass er wieder "unrund" läuft, dann müsste man über weiter Schritte z. B. röntgen nachdenken. Und ich habe von ihr und auch von anderen HH gehört, dass es diese Wachstumsschmerzen bei Hunden gibt, da sie nicht unbedingt gleichmäßig wachsen und es sich dann besonders bei Belastung bemerkbar macht. Aber mal ehrlich, welcher HH würde seinen Hund auf Verdacht röntgen lassen nur weil er mal humpelt und die TÄ "Entwarnung" gibt.
Ich werde sicherheitshalber noch mit unserer Züchterin sprechen was sie mir empfehlen würde, denn sie ist sehr darauf bedacht gesunde Hunde zu züchten. Wir sind beim Kauf auch extra gebeten worden den Jack zu gegebener Zeit auf HD/ED röntgen zu lassen, damit sie weiß was aus der Verpaarung geworden ist bzw. ob sich die Nachzucht evtl. sogar zur Zucht eignen würde.
Es tut mir leid, dass Du so schlechte Erfahrungen bei Deinem Hund gemacht hast, aber würdest Du wirklich beim nächsten Hund (hört sich doof an) anders handeln wenn Dein TA sagt es ist höchstwahrscheinlich nichts?

LG Daiana
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  #14 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 12:04
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Japp.
Denn mein Goldi zeigte reine Wachstumsschmerzen gleich Behandlung wie meine Knochenkranke Schäferin.
Heute völlig gesund.
Meine Schäferin kommt aus reiner Leistungszucht.
Elterntiere gesund; alles Geschwister gesund.
Nur die Ös ist der Montagshund.
Diese Geschichten treten meist im alter von ca. sechs Monaten bis zehn Monaten auf.
würde mein nächster Hund nun gleiches Bild zeigen jagde ich sofort zum TA um ein Röntgentermin zu machen.
Sicher es ist teuer aber das wird es nachher um so mehr.
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Nina Miodragovic
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  #15 (permalink)  
Alt 14.12.2011, 12:11
Benutzerbild von stebo
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Ich würde Jack zumindest später auf jeden Fall auf HD/ED röntgen lassen, denn bei den Goldies ist das ja auch genau wie bei den Labbis trotz in der Regel gesunder Elterntiere doch recht verbreitet. Da es kein dominant/rezessiver Erbgang ist, sondern auf mehreren Genen unterschiedliche Kombinationen zusammenkommen müssen, ist eben auch bei gesunden Elterntieren keine Garantie gegeben.
__________________
LG Steffi und Henry
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  #16 (permalink)  
Alt 10.02.2012, 18:03
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Hallo zusammen!

Ich habe noch mal eine Frage zu diesem Thema. Nach dem letzten Humpeln waren dann ja Weihnachtsferien und danach habe ich ihn die Toberunden in der HuSchu entweder nur kurz oder gar nicht mitlaufen lassen. Unsere Züchterin hält sowieso nichts vom Toben vor dem Erziehungskurs.

Letztes WoEnde habe ich in einem Spielebuch gelesen, dass man einen Hund vor dem "Sport" auch aufwärmen, soll, dass man mit ihm laufen soll, erst normal, dann achten in immer kleineren Kreisen usw. so dass die Gelenke und Muskeln warm werden. Finde ich einleuchtend, denn Menschen sollen sich ja auch aufwärmen.

Jetzt ist es ja so, dass dieses humpeln immer nur nach der Huschu aufgetreten ist. NIE nach anderen Situationen, obwohl ich ihn ja auch wohl mal rennen lassen bzw. er sonst an der 10-m-SL läuft und dann ja auch sputen und abbremsen kann, was die Gelenke ja belasten würde.

Wenn wir zur HuSchu fahren, dann bin ich morgens mit ihm die große Runde gelaufen, er kriegt zu fressen, liegt dann rum und wir fahren gegen 12 Uhr zu Huschu. Dort laufe ich eigentlich nur eine Pipi-Runde - ganz kurz, dann geht es auf den Platz und wenn alle da sind können die Hunde 4-5 Min. toben.

Letztes WE bin ich früher hingefahren und bin mit ihm richtig laufen gewesen und auf auf'm Feld zum Rennen an der 10-m-SL. Dann sind wir auf den Platz gegangen und ich habe ihn am Anfang und am Ende mittoben lassen, er hat sich in keiner Weise geschont und er hatte abends NICHTS.

Kann es wirklich an sowas simplen wie dem Aufwärmen liegen, dass er sich viell. eine Zerrung oder einen Faserriss zugezogen hat und deswegen humpelte? Was meint ihr?

LG Daiana
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  #17 (permalink)  
Alt 10.02.2012, 20:06
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Das kann ich mir gut vorstellen.
Bei mir war es meist so.
Erst kurze Übungseinheten an der Leine.
Toben mit den HUndehalter und dann Freilauf mit den JUngspunden.
Dann aber auch wieder runterfahren.
Vord drei Tagen trieb ich es zu doll mit meine 8jährigen.
Kam raus warf Dummiy und raufte.
Ende vom Lied weil nicht aufgewärmt:
Er kam am anderen Tag nicht die Treppe hoch da er Muskelkater hatte oder eine Zerrung.
Das war mir eine unnütze Lehre.
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Nina Miodragovic
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