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  #11 (permalink)  
Alt 27.10.2011, 10:48
Benutzerbild von luckysarah
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Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Gern geschehen, auch wenn ich leider nichts erfreulicheres berichten konnte ... dann werdet ihr nach dem Ultraschall bestimmt Gewissheit haben. Wächst der Mammatumor eigentlich noch, und ist da in absehbarer Zeit eine OP notwendig? Vielleicht wäre die OP ein Thema, sobald sich ihr Allgemeinzustand wieder etwas gebessert hat, oder aber es geht tatsächlich ohne!
Ich kann mir vorstellen, dass eine genaue Beobachtung von Veränderungen schwierig ist, weil ja die normalen Alterserscheinungen da miteinhergehen, wie du sagst. Ich bin gespannt, was ihr heute Abend erfahrt.
Hallo, da bin ich wieder. Gestern Abend ging es ihr weiterhin gut, großer Appetit und frech wie ein junger Terrier. Sie bekam bei der TÄ noch eine Infusion, die zweite Spritze gegen die Gebärmutterentzündung und wird mit Antibiotikum behandelt.

Beim Ultraschall war der Tumor im Weg und ließ sich nicht so gut beiseite schieben, aber auf dem Monitor war eine tiefschwarze Fläche zu sehen, die nicht die Blase war, also wohl die Gebärmutter mit Flüssigkeit, sagte die TÄ. Solange es Lucky nicht schlechter geht, soll ich jetzt 5 Tage lang AB geben und dann noch mal in der Praxis vorbeischauen. Es gab nicht so ganz das Aha-Erlebnis während der Untersuchung, bei dem die TÄ sagte "JA, da haben wir die Ursache!" Das fehlt mir ein bisschen, denn jetzt war es eher so "Ja, das müsste die Gebärmutter sein, die Blase ist ja da drüben, sehen Sie, das wird es wohl sein."

NAJA. Wenn Lucky sich von den Strapazen erholt hat, muss ich vielleicht über eine OP nachdenken (den Tumor könnte man evtl. mit entfernen, wenn die Narkose gut verliefe, sagte die TÄ). Mein Bauchgefühl spricht eigentlich dagegen, ihr so etwas Großes zuzumuten. Andererseits ist die Aussicht auf weitere solcher Zwischenfälle nach der nächsten Läufigkeit auch nicht besser ... Oder? *ratlos*
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  #12 (permalink)  
Alt 27.10.2011, 12:36
Benutzerbild von Boxi
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Zitat von luckysarah Beitrag anzeigen
Es gab nicht so ganz das Aha-Erlebnis während der Untersuchung, bei dem die TÄ sagte "JA, da haben wir die Ursache!" Das fehlt mir ein bisschen, denn jetzt war es eher so "Ja, das müsste die Gebärmutter sein, die Blase ist ja da drüben, sehen Sie, das wird es wohl sein."
Ja, ich kann dein Gefühl gut nachvollziehen! Ich finde auch, das klingt ziemlich unbefriedigend Wäre es eine Überlegung, noch eine zweite Meinung hinzuzuziehen? Hast du dich sonst immer sehr gut aufgehoben gefühlt in dieser Praxis?

Zitat:
Zitat von luckysarah Beitrag anzeigen
NAJA. Wenn Lucky sich von den Strapazen erholt hat, muss ich vielleicht über eine OP nachdenken (den Tumor könnte man evtl. mit entfernen, wenn die Narkose gut verliefe, sagte die TÄ). Mein Bauchgefühl spricht eigentlich dagegen, ihr so etwas Großes zuzumuten. Andererseits ist die Aussicht auf weitere solcher Zwischenfälle nach der nächsten Läufigkeit auch nicht besser ... Oder? *ratlos*
Nach dem was ich so gehört und gelesen habe, ist es wohl relativ wahrscheinlich, dass "so eine" Gebärmutter immer wieder Probleme macht. Das mit der OP ist in jedem Fall eine schwierige Entscheidung und würde ich auch davon abhängig machen, wie sich der Allgemeinzustand entwickelt. Steht eigentlich theoretisch die nächste Läufigkeit demnächst wieder an? Man hört ja immer wieder von Fällen, in denen auch ältere Hündinnen einen derartigen Eingriff durchaus gut verkraftet haben. Immerhin würde es ermöglichen, den ganzen "Mist" mit Tumor usw. einmal zu beseitigen ... wobei diese Dinger ja leider auch wiederkommen können. Ganz schwierige Entscheidung
__________________
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  #13 (permalink)  
Alt 28.10.2011, 12:45
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Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Ja, ich kann dein Gefühl gut nachvollziehen! Ich finde auch, das klingt ziemlich unbefriedigend Wäre es eine Überlegung, noch eine zweite Meinung hinzuzuziehen? Hast du dich sonst immer sehr gut aufgehoben gefühlt in dieser Praxis?
Bisher habe ich mich dort gut betreut gefühlt, ja. Ich warte mal ab, was sich Anfang nächster Woche ergibt und was mir mein Bauchgefühl dann sagt.

Zitat:
Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Nach dem was ich so gehört und gelesen habe, ist es wohl relativ wahrscheinlich, dass "so eine" Gebärmutter immer wieder Probleme macht. Das mit der OP ist in jedem Fall eine schwierige Entscheidung und würde ich auch davon abhängig machen, wie sich der Allgemeinzustand entwickelt. Steht eigentlich theoretisch die nächste Läufigkeit demnächst wieder an? Man hört ja immer wieder von Fällen, in denen auch ältere Hündinnen einen derartigen Eingriff durchaus gut verkraftet haben. Immerhin würde es ermöglichen, den ganzen "Mist" mit Tumor usw. einmal zu beseitigen ... wobei diese Dinger ja leider auch wiederkommen können. Ganz schwierige Entscheidung
Ich habe bei Lucky schon im vergangenen Jahr einen großen Mammatumor operativ entfernen lassen. Das war ein großer Schnitt für einen Hund ihrer Größe, trotzdem hat sie sich sehr gut erholt. Leider entwickelte sich nach der Läufigkeit prompt ein neuer Tumor, sodass sich dein Gedanke bestätigt, dass die Dinger manchmal wiederkommen. Da ich aufgrund der Größe (ist ziemlich schnell recht groß geworden) aber sowieso über eine OP nachgedacht habe, wäre es vielleicht ein Gedanke, beides zu verbinden. Die nächste Läufigkeit müsste noch dieses Jahr eintreten. Gar nicht so leicht, so eine Entscheidung zu treffen, von der man die möglichen Konsequenzen gar nicht genau absehen kann. Was mir aber hilft, ist der Austausch mit euch, danke dafür!
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Alt 28.10.2011, 15:11
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Kann ich dir einfach mal eine dicken Knuddler für Lucky rüber schicken?

Hier:

Knuddler
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Pizzahunde www.hundehilfe-mariechen.de
Pizzahunde http://hbh.kunzinet.de
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  #15 (permalink)  
Alt 28.10.2011, 17:36
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Ach Sarah,
hört sich nicht toll an.
Ich kann Dir von meiner Erfahrung mit meiner Hündin berichten die haargenau die gleichen Symthome aufwies wie Deine Lucky (Abmagerung, Zittern, Erbrechen ) etc.
Meine Tierärztin hat damals sofort operiert und ich durfte mir danach die Gebärmmutter ansehen. Die war riesig vergrößert und voller Eiter. War in letzter Sekunde.
Nur war meine Hündin damals jung.
Keine leichte Entscheidung für Dich, aber
wenn die Entzündung nicht gravierrend zurück geht und der Allgemeinzustand Deiner Hündin gut ist, wäre eine OP vielleicht doch gut?
Hoffe es klappt auch so und Deine Kleine kommt wieder ganz auf die Beine
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  #16 (permalink)  
Alt 31.10.2011, 10:22
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Zitat von segugioschoko Beitrag anzeigen
Kann ich dir einfach mal eine dicken Knuddler für Lucky rüber schicken?

Hier:

Knuddler
Ich danke dir! Den bekommt sie gleich heute Nachmittag.
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  #17 (permalink)  
Alt 31.10.2011, 10:30
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Zitat von gretacaro Beitrag anzeigen
Ach Sarah,
hört sich nicht toll an.
Ich kann Dir von meiner Erfahrung mit meiner Hündin berichten die haargenau die gleichen Symthome aufwies wie Deine Lucky (Abmagerung, Zittern, Erbrechen ) etc.
Meine Tierärztin hat damals sofort operiert und ich durfte mir danach die Gebärmmutter ansehen. Die war riesig vergrößert und voller Eiter. War in letzter Sekunde.
Nur war meine Hündin damals jung.
Keine leichte Entscheidung für Dich, aber
wenn die Entzündung nicht gravierrend zurück geht und der Allgemeinzustand Deiner Hündin gut ist, wäre eine OP vielleicht doch gut?
Hoffe es klappt auch so und Deine Kleine kommt wieder ganz auf die Beine
Hat deine Hündin den Eingriff damals gut überstanden? Wie groß war der Schnitt am Bauch? Das wird sicher nicht laparoskopisch gemacht, oder? Danke für die guten Wünsche!
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  #18 (permalink)  
Alt 31.10.2011, 18:45
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Ja, meine Hündin hat die OP sehr gut überstanden. Es ging ihr schnell wieder gut.
Gefährlich wäre es geworden wenn die Gebärmutter geplatzt wäre und sich der Eiter in den Bauchraum ergoßen hätte. So hatte sie einen ca. 10 cm langen Schnitt. Das ist aber schon ewig lang her und eventuell ist der Eingriff heute noch einfacher zu bewältigen.
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  #19 (permalink)  
Alt 01.11.2011, 12:39
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hi luckysarah,

dein bericht könnte auch von mir sein. ich hab das gleiche problem mit meiner hündin.

letztes jahr einen tumor in der gesäugeleiste. dieser wurde OP aber keine kastration. der tumor war gutartig.
im april haben wir dann den nächsten tumor entdeckt, der aber nach ca 9 wochen nach der hitze fast wieder verschwunden ist.
im juni ging es ihr nach der hitze auch total schlecht, hatte erhöhte leukozyten und musste antibiotika nehmen.
jetzt gibt es kein zurück mehr, obwohl mein bauch gegen eine kastration ist. aber lieber alles versuchen oder?

deine hündin ist halt schon doppelt so alt wie meine, daher ist die entscheidung mit sicherheit noch viel schwieriger. aber ich würde das risiko wohl eingehen.
ohne OP würde ich mich auch als verrückt machen, ob es ihr gut geht oder sie schmerzen hat......
aber je nachdem wie du dich entscheidest, du wirst das richtige für deinen hund machen, da du ihn am besten kennst und spürst, was ihm gut tut.

lg yvonne
__________________
Wirklich reich ist man nur dann, wenn man das Herz eines geliebten Hundes besitzt....
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