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  #41 (permalink)  
Alt 06.09.2011, 16:41
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Oh mensch Varghona das mit dem Erbrechen las ich gar nicht!
Dann würde ich aber noch eher zu den ein zwei Tagen ohne Futter tendieren.
Wenn es bei meinen Hunden im Magen rumort bringt es dann was.
Gute Besserung.

Vielleicht wandert aber auch ein dicker Brocken ( großes Knochenstück ) im bauche rum.
Dann geht es meinen auch mal nicht besonders und es wird erbrochen und jut ist.
Behalte deine Maus gut im Auge.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #42 (permalink)  
Alt 06.09.2011, 18:38
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Also,sie kriegt morgens ja schon immer Trockenfutter und das bleibt immer drin. Sie hat keinen Durchfall - nichts.

Isst sie abends Trockenfutter oder Dose, dann hat sie nichts - wird sie gebarft isst sie sehr wenige und bricht meist nach ca. 1,5 Stunden alles aus.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein Infekt ist.

Gestern Abend habe ich ihr extra nur Trockenfutter gegeben und es blieb alles drin.

sie.she.elle = ich komme mir vor wie die Supermutti, die alles aus dem Bioladen holt und jeden Tag frisch kocht und die Kinder sagen immer: wir wollen Ravioli aus der Dose!

Wie gesagt, bei Ben ist alles wie immer, wenn mal das Fleisch nicht in Ordnung gewesen wäre, dann hätte er, der doch gesundheitlich nicht so fit ist wie Naya, viel eher Beschwerden haben müssen?
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  #43 (permalink)  
Alt 06.09.2011, 18:51
Benutzerbild von sie.she.elle
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Eben genau das dachte ich mir auch. Was soll ich mir die Mühe machen, wenn er es nicht mal mag und gesundheitlich eher schlechter als besser drauf ist. Er war vorher auch top fit, aber irgendwie dachte ich, durch das Barfen bemerke ich eine positive Veränderung

Bei uns war es immer das Gleiche. Ein paar Wochen Rind, dann mäkelt er, bricht und Durchfall, dann Pferd... das Gleiche Dilemma, dann Pute usw.

Die Hündin schaufelt ja eh alles in sich rein und verträgt auch alles. Er sah aber manchmal so aus, als würde ihm schon vom in Napf schauen schlecht werden.

Ich wollte eigentlich gerne noch ein Blutbild während des Barfens machen, aber das war ja beim TroFu auch top, deshalb kommt eben wieder das in den Napf was vertragen wird und schmeckt.

Naja, jetzt gibt´s eben wieder TroFu und alles ist gut. Und wir haben mehr Zeit für andere Dinge, anstatt Pansen und Schlund zu zerkleinern und unsere Küche in eine Kleinschlachterei zu verwandeln
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"Ein Hund ist treu bis zum letzten Schlag seines Herzen!"

"Keine Beleidigung würde mich mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde"
James Gardner
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  #44 (permalink)  
Alt 07.09.2011, 09:44
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Ich habe gestern die BARF-Broschüre von Swanie Simon bekommen und schon mal reingelesen..

Sehr, sehr sympathisch! Alle ihre Aussagen kann ich nachvollziehen und sie macht sich ein bisschen über die Superabwieger und genaue Zusammensetzungsberechner bei jeder Mahlzeit lustig..

Sie beschreibt BARF ausdrücklich nicht als Wissenschaft, zu der es oft hochstilisiert wird, sondern sieht das Ganze auf erfrischend natürliche Art, die mich echt beeindruckt.

Werde nachher direkt weiterlesen!
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  #45 (permalink)  
Alt 07.09.2011, 10:05
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Zitat:
Zitat von Doggystyle Beitrag anzeigen
Ich habe gestern die BARF-Broschüre von Swanie Simon bekommen und schon mal reingelesen..

Sehr, sehr sympathisch! Alle ihre Aussagen kann ich nachvollziehen und sie macht sich ein bisschen über die Superabwieger und genaue Zusammensetzungsberechner bei jeder Mahlzeit lustig..

Sie beschreibt BARF ausdrücklich nicht als Wissenschaft, zu der es oft hochstilisiert wird, sondern sieht das Ganze auf erfrischend natürliche Art, die mich echt beeindruckt.

Werde nachher direkt weiterlesen!
Ich fand diese Broschüre auch sehr hilfreich. Denn mit dem Bedarf von Hunden muss man sich vorher schon beschäftigen, weil der einfach anders ist als der eines Menschen. Aber die Message, dass es - bei uns wie auch bei Hunden - über einen größeren Zeitraum hinweg ausgewogen sein muss, nimmt den Stress, den uns die Futtermittelindustrie durch das "absolut ausgewogene" TroFu macht. Dieses "jeden Tag genau die richtige Menge von allem" ist eben nicht erforderlich so lange es im Großen und Ganzen stimmt.
Und genau so ernähre ich ja auch den Rest der Familie - ich kaufe ein und koche ganz sicher nicht so, dass wir Menschen jeden Tag aufs Gramm die richtige Menge Vitamine, Proteine usw. zu uns nehmen...und trotzdem haben wir Zweibeiner - ganz überraschend - super Blutwerte, wenn die mal getestet werden.
__________________
LG Steffi und Henry
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  #46 (permalink)  
Alt 07.09.2011, 10:17
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Zitat:
Zitat von stebo Beitrag anzeigen
Ich fand diese Broschüre auch sehr hilfreich. Denn mit dem Bedarf von Hunden muss man sich vorher schon beschäftigen, weil der einfach anders ist als der eines Menschen. Aber die Message, dass es - bei uns wie auch bei Hunden - über einen größeren Zeitraum hinweg ausgewogen sein muss, nimmt den Stress, den uns die Futtermittelindustrie durch das "absolut ausgewogene" TroFu macht. Dieses "jeden Tag genau die richtige Menge von allem" ist eben nicht erforderlich so lange es im Großen und Ganzen stimmt.
Und genau so ernähre ich ja auch den Rest der Familie - ich kaufe ein und koche ganz sicher nicht so, dass wir Menschen jeden Tag aufs Gramm die richtige Menge Vitamine, Proteine usw. zu uns nehmen...und trotzdem haben wir Zweibeiner - ganz überraschend - super Blutwerte, wenn die mal getestet werden.
Ganz genau!
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