|
|||
|
Zum Thema Futterautomat:
Es gibt einen waghalsigen Unterschied zwischen Locken und Lohn, den aber verteufelt viel HH nicht sehen. Auch bin ich mir sicher, dass ich dieser Besagte nicht bin, denn ich agiere nicht nur mit Futter. Ich schütze den Hund zum Beispiel aktiv vor anderen Hunden wenn es nötig ist. Ich spende ihnen Wärme. Sie haben mich als Sozialkontakt. Sie dürfen mit in meine Wohnung. Ich pflege ihr Fell.... Um nur ein paar Dinge zu nennen die auch Verlässlichkeit bieten ohne ihnen einen Futternapf oder die Handfütterung an zu bieten. Ich kann halt einfach deine erste Aussage zu Handfütterung nicht nach voll ziehen und die Argumente die danach kamen bringen mich nun auch nicht zum umdenken.
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
|
|||
|
Zitat:
Zitat:
Unter Handfütterung verstehe ich, so hatte ich das auch beschrieben, dass ein Hund nur Futter und nur aus der Hand bekommt, wenn er es sich verdient hat. Gründe dafür jetzt einmal außen vor. Unsere Denkansätze, Wege und Erfahrungen sind da wohl bei gleichem Ziel tatsächlich zu verschieden. Liebe Grüße, Lil PS: Ich denke schon, dass sich manches beim Hund mit Wölfen noch vergleichen lässt, aber vieles eben auch nicht mehr. |
|
|||
|
Jo jo Lil, so hat eben Jeder siene Erfahrungen und Meinungen!
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
|
||||
|
Bei mir sieht es sicher ähnlich aus wie bei Jacqui- einen Teil Futter erarbeitet sich der Hund mit Kopf-, Mitarbeit, den Rest gibt es irgendwann aus dem Napf oder auch aus Kong und co, feste Zeiten find ich überflüssig, ich esse auch nicht nach der Uhr, Kepri bekommt meist gegen 18 Uhr Futter, heute hätte ich ihre Runde knicken müssen- es war vorher einfach zu heiss zum Laufen.
Feste Zeiten fordern unflexible Lebensabläufe von mir, ich schränk mich oft genug ein, beim Futter ganz sicher nicht.
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
|
||||
|
Ich schließe mich da Jacqui und Kepri an - Henry kriegt zwar das Meiste aus seinem Napf, einen Teil erbeitet er sich aber auch z.B. über Appportierarbeit.
Selbstverständlich gibt es auch viel tägliche Routine, allein schon dadurch, dass wir durch Schule und Arbeit einen ziemlich regelmäßigen Tagesablauf haben. So kommt es halt, dass die Morgen-, Mittag- und Abendrunden so ungefähr zur selben Zeit statt finden. Ebenso bekommt er so ungefähr zur selben Zeit auch sein Futter. Das allerdings so wie es eben reinpasst, entweder vor unserem Abendessen oder halt hinterher und wenn wir noch unterwegs sind, dann eben noch später. ich habe meine Hunde nie streng nach Uhrzeit gefüttert und ich habe niemals den Eindruck gehabt, sie hätten daher unter Stress gestanden - allenfalls halt mal mehr Kohldampf geschoben als sonst. Ich glaube auch nicht, dass das dem Vertrauen der Hunde zu mir einen Abbruch getan hätte. Zum Handlanger meines Hundes mache ich mich nur dann, wenn ich ihm Futter ins Maul schiebe, wenn er es mir durch bloßes Herankommen o.ä. signalisiert. Das kann ganz genauso passieren, wenn ich jede Agieren des Hundes durch Aufmerksamkeit belohne
__________________
LG Steffi und Henry |
|
|||
|
Nun..., jetzt weiß ich nicht, ob ich mich freuen soll, oder nicht, dass Eure Hunde doch mehr oder weniger regelmäßig, zumindest nach der Tageszeit was in ihren Napf gefüllt bekommen (*Scherz*)
Vielleicht reden wir an einander vorbei, keine Ahnung. Napf- mit Handfütterung, wie ich das hier lese, ist ja eigentlich nichts anderes wie positive Bestärkung: Für Aufmerksamkeit, Orientierung an den Hundehalter, Anerkennung für gute Leistungen, oder nicht erbrachtes, negativ erachtetes Verhalten usw.... Das mache ich auch. Nur denke ich, da muss dann eine Art Plan her, was gesteuert werden soll. Je weiter man kommt, desto weniger Handfütterung eigentlich. Nun werde ich erst mal in älteren Beiträgen hier reinschauen, um Euch besser zu verstehen. Da gibt es ja auch das ein oder andere Thema. Zitat:
Der Haushund lebt meist in seiner Art allein mit Mensch(en). Meines Erachtens hinken daher eher direkte Vergleiche. Vor allem, weil ein heutiger Haushund ja offensichtlich doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit gefüttert wird. Jetzt aber in Rucksackpackstimmung, morgen geht es los. Einige Gedanken nehme ich zum Nachdenken mit. Bis dann, Tschüss Lil |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|