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Mein Mann hat es grade abgeholt und meinte es sieht alles aus wie matschiges Hirn. na lecker da freu ich mich ja auf das portionieren. Juhu
aber das mit den Naschis selber machen finde ich eine Klasse idee
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Diplomatie ist die Kunst jemanden so in die Hölle zu schicken, dass er sich auf die Reise freut. |
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Zitat:
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Ich hänge mich hier mal kurz an. Ich war nämlich fleisch abholen und meine Lieferantin, die ihre Hunde auch barft, erzählte mir ganz geschockt, dass ihr Hund Nierenprobleme hat und sie zur Blutuntersuchung mit ihm war und er hat viel zu viel Calcium. Der Tierarzt meinte, sie müsste das Fleisch drastisch kürzen und mehr Kohlenhydrate geben und das sie falsch gebarft hätte.
Macht ihr regelmäßig Blutuntersuchungen? Gebt ihr Kalk in jedes Essen? Auf die Woche gesehen, wieviel Fleisch gebt ihr und wieviel Knochen und was an Innerereien und Pansen/Blättermagen? Mapsy, da meine Naya noch wächst bekommt sie 6 % vom Körpergewicht, mein alter Ben nur 2 %. |
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Zuviel Calcium, also weniger Fleisch?
Das versteh ich nicht... Hier zum Beispiel wird gesagt, Fleisch habe eher zu wenig Calcium: Fleisch hat ein Ca/P-Verhältnis von 0,07:1 Also wenig Calcium und viel Phosphor. Jeder Körper, der sich im Wachstum befindet, benötigt für die korrekte Entwicklung der Knochen aber Calcium. Bei einer Ernährung mit ausschließlich rohem Fleisch erhält sein Organismus aber nicht genug Calcium aus der Nahrung und entzieht darum nach längerer Zeit einseitiger Ernährung den Knochen das fehlende Calcium. Auf Dauer kann man also davon ausgehen, dass das Skelett dieses Hundes Schaden nehmen wird Hat der Tierarzt ein Barf-Problem...?
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Herzlichst, Susann |
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Hm nimm2, da sagst du was.
Vll. gebe ich das auch nicht korrekt wieder. Aber auf jeden Fall war die Aussage, dass sie zuviel Fleisch füttern würde. Sie füttert morgens ein Fertigfutter/Trockenfutter und sie meinte, dass enthielte schon 80% Fleisch und wäre sehr proteinreich und das wäre wohl alles zuviel. |
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Zitat:
1 kg Muskelfleisch 500 g Pansen/Blättermagen 500 g RFK ca. 400 g Innereien 2 Eier (mal mit, mal ohne Schale "nach Laune der Hausfrau") zu fast jedem Napf etwas "Kräuter Kraft" (Luposan oder Hokkaido?) - da ist auch viel Calcium drin. etwas 1 kg Pflanze (etws 600 Gemüse, 200 Getreide, 200 Obst) Extra Kalkkram gibt es hier nicht. A frisst die Knochen mit und die Eierschalen auch. Ein zuviel an Calcium ist natürlich auch nicht gut. Nach dem ersten Jahr Frischfleisch habe ich mal eine Blutuntersuchung machen lassen, was alles ok. Ich denke, so werde ich es weiter halten, in großen Abständen Kontrolle. Swanie Simon sagt: Calcium ist das Mineral, das Hundebesitzer am meisten beschäftigt. Vermutlich ist das so, weil Hunde zunehmend an Skeletterkrankungen leiden, die zum Teil durch einen zu hohen Anteil an Calcium und Vitamin D in Fertigfutterprodukten in früheren Jahren entstanden sind. Heutzutage sind jedoch die Zusammensetzung der meisten Fertigfutterprodukte nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen, zumindest in Bezug auf Vitamine und Mineralien, korrigiert worden. Geblieben ist eine regelrechte Besessenheit mit den Themen Calcium und Ca:P-Verhältnis. Calcium hat viele wichtige Funktionen im Körper; es bildet die Knochen und die Zähne, hilft die Muskeln zu kontrahieren, hilft das Blut zu gerinnen und ist an der Nerven- und Herzfunktion sowie an enzymatischen und hormonellen Prozessen beteiligt. Die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung hängt von verschiedenen Faktoren ab wie dem Alter des Hundes und welche Nährstoffe er gleichzeitig zu sich nimmt. Der Hund kann zwischen 10-90 % des gefütterten Calciums verwerten. Vitamin D erhöht die Absorption von Calcium, Fett auch, wobei zuviel Fett wiederum die Absorption drosselt. Mangelerscheinungen: Gewichtsabnahme, Muskelabbau, Krämpfe, Zahnausfall, Knochende-mineralisierung, langsameres Wachstum, Rachitis, Malabsorption anderer Mineralien Überdosierung: Nierenerkrankungen, Lahmheit bis Gelenksfehlbildungen, Schilddrüsenunterfunktion, Magnesiummangel, Verdauungsstörungen Quellen: Knochen, Eierschalen, grünes Blattgemüse, Brennessel, Alfalfa, Löwenzahn, Knochenmehl, Algen, Milchprodukte Geändert von segugioschoko (07.05.2011 um 07:57 Uhr). |
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Liebe Grüße Uta & Filou |
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frisbee, sie ist eine Teilbarferin, wie ich auch.
Morgens Trockenfutter und abends barf. Ich habe das bei Naya so eingeführt, weil ich Angst hatte bei einem Welpen was falsch zu machen - vor allem bei einem Hund mit so einem extremen Wachstum. Ben wird nur gebarft. Eigentlich wollte ich bei Naya nach einem Jahr das Trockenfutter weglassen, aber zusammen klappt das gut und ich merke, wie mäkelig Ben ist. Im Urlaub stellt mich das vor große Probleme mit der Fütterung. Und wir sind häufiger mit den Hunden unterwegs - auch schon mal für eine Nacht im Hotel - bei WE-Trips und da kriege ich barfen kaum hin. Ich gebe ihr einmal die Woche Innereien und einmal die Woche Pansen/Blättermagen. Ansonsten Huhn gewolft mit 6% Knochenanteil einmal die Woche und Hühnerhälse auch einmal, Muskelfleisch einmal in 2 Wochen. Dazwischen Lefzen und Rindermix mit Knochenanteil und spätestens am 3. Tag einen fleischigen Knochen. Dazu zweimal die Woche Hüttenkäse als Mittagsmahlzeit und jeden Sonntag ein Ei. Einmal die Woche kriegt sie einen Löffel Lebertran. Gemüse mache ich ja mit Lunderland und da kriegt sie im Wechsel den reinen Gemüsemix ohne Getreide, Rübenmix oder Schonflocken (mit Reis). Ab und zu kriegt sie Nudeln ab. Weder sie noch Ben mögen gerne Kartoffeln. Schade. Außerdem füge ich jeder Barfmahlzeit einen Löffel Früchtemix zu. Naya kaut zwischendurch Äpfel und Möhren, Mandarinen oder mal ne Erdbeere. Sie pflückt gerne die Hagebutten und isst sie. Ben bekommt von mir, wenn es in den Winter geht, Hagebuttenpulver ins Essen. An Ölen wechsel ich Lachs-, Sonnenblumen-, Raps- und Olivenöl ab. Außerdem kriegen beide Hunde Kieselerde und Canosan - also die Grünlippmuschel. Naya für ein gutes Wachstum und Ben zum Erhalt. |
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