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Also mir wurde das so erklärt:
Ohne Symptome der Giardiose werden mit Fenbendazol (Panacur) die Giardien-Zysten bekämpft, der Wirkstoff wird auch bei Wurmbefall eingesetzt, soll aber ziemlich aggressiv sein. Da bei sehr jungen und sehr alten Tieren die Symptome wie Durchfall, Blähungen, schleimiger Kot auf eine Entzündung hinweisen und sich ausserdem weitere Keime ausbreiten können, kann hier das Antibiotikum Metronidazol eingesetzt werden. Die Giardien werden nicht abgetötet, sondern die Vermehrung verhindert. Gleichzeitig können oder sollen die Giardien mittels KH-armem Futter "ausgehungert" werden. Alles "ohne Gewähr"
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Herzlichst, Susann |
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Von dieser Therapieform habe ich auch schon gehört um Giardien zu bekämpfen. Selber angewand habe ich es nicht.
Kolloidales Silber in der Therapie Vielleicht einen Versuch wert
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Gaby, CH-Krause Versuche dein Hund zu verstehen, er wird es dir mit bedingungsloser Freundschaft danken |
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ganz kurz:
Garmin hatte das ja auch. mir wurde von der TÄin Heilerde, bzw. sanoform (das ist Heilerde und noch was) empfohlen. das verhindert auch Sch...fressen und reguliert die Darmtätigkeit. er hat seit Monaten rein gar keine Verdauungsprobleme mehr! Lieben Gruß und good luck. anyachrissi |
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Zitat:
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[quote=nimm2;121895] Die Giardien werden nicht abgetötet, sondern die Vermehrung verhindert.
QUOTE] Aaahhh, dann sind das kastrierte Giardien oder haben die dann Safer Sex? Nee, jetzt mal im Ernst... das soll also heissen, dass sich die Dinger dann langfristig nicht vermehren können? Ok, dann versteh ich das so einigermassen. Danke! Ich würde und/ oder werde trotzdem zukünftig bei meinen Pflegehunden zu Panacur greifen. Bin halt nicht so´n Freund von ABs.
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Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss. Wenn er aber darf, wenn er will, dann kann er auch, wenn er muss. Denn Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen |
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@segugio: Guckst Du...
Institut fuer Veterinaerpharmakologie und -toxikologie, Universitaet Zuerich AB's sollten immer der letzte Weg sein... die Nebenwirkungen sind enorm. Meine TÄ meinte, das Hündinnen, die öfter AB's bekommen, häufiger an Gebärmutter und Gesäugetumoren leiden, als die, die wenig oder gar nicht damit Behandelt wurden.
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LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen Das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. (Albert Schweitzer) www.hunde-aus-manresa.cms4people.de |
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Zitat:
Zitat:
Mein TA war der Meinung, dass mit Panacur zuerst die Giardien abgetötet werden und dann die Darmentzündung -verursacht durch die Giardiose - mit einem Antibiotikum behandelt werden müssten. Zwei Medikamente seien aber in diesem Falle belastender als eines mit zweifacher Wirkung... Es lohnt sich sicher, jeweils abzuklären, wie weit fortgeschritten der Befall ist (wir hatten den Schnurz schon "pupsend" übernommen, er hatte die Giardien wohl schon ziemlich lange) und sich dann mit dem "TA seines Vertrauens" zu besprechen.
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Herzlichst, Susann |
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