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Oh je...
Ich hab jetzt keine Erfahrungen mit Chiropraktik bei Hunden, aber bei mir Wenn das ein guter Chiropraktiker ist, kann eigentlich nicht viel passieren. Der schaut sich dann Haltung und Bewegungsabläufe an, tastet das Skelett ab und findet möglich Schwachstellen, die dann behandelt werden. Ich hatte vom Sport Rückenschmerzen, dachte auch an einen eingeklemmten Nerv oder sonstwas, am Ende war es aber ein schiefes Becken, das durch die Muskulatur und die Belastung quasi verschoben war. Da wurde dann das Becken wieder gerade gerückt. Generell würde ich aus Erfahrung am eigenen Leib sagen, dass solche Schmerzen häufig von muskulären Problemen herrühren. Bei meinem Bruder war auch schon Verdacht auf Bandscheibenvorfall (mit 20...), bei der Physiotherapeutin stellte sich heraus, es war eher ein Problem in der Beinmuskulatur, das den Rücken extrem beeinflusst hat. Wenn du also jemanden da hast, dem du vertraust und der wirklich gut ist, würde ich dazu raten, bevor viel mit Medikamenten an den Symptomen "gedokter" wird. Vielleicht stellt sich auch erst dann wirklich eine Diagnose LG! |
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Zuerst einmal gute Besserung für den Rückenkranken!
Wenn Du das Gefühl hast, er läuft sich ein, dann ist die Muskulatur sicherlich ordentlich verspannt. Das kenne ich von meinem Alten, der ordentliche Rückenprobleme hatte und nach dem Liegen immer einige Meter brauchte, bis er wieder einigermaßen gerade wurde. Mit Schmerzmitteln würde ich da - wie Du ja auch schon machst - eher sparsam verfahren, da die Burschen sonst einfach zu schnell zu viel machen, weil es ja grad nicht weh tut. Bei Chiropraktikern habe ich bei meinen eigenen Hunden keine Erfahrung, aber durch einen Hof hier im Dorf mit Pferden zumindest davon gehört - ansonsten als Mensch damit schon selbst zu tun gehabt! Wenn die Chiropraktiker ihr Handwerk verstehen, dann erfühlen sie in der Regel das Problem recht gut und können über entsprechende Handgriffe (durchaus auch mal mit einem Ruck) einen verkanteten Wirbel oder was auch immer es ist, wieder in die richtige Stellung bringen. Habe ich selbst und bei mir und bei meinem Sohn als Säugling schon machen lassen - und es hat viel gebracht. Der dauerhafte Erfolg ist allerdings auch immer ein bisschen davon abhängig, wie stark der Patient die Schonhaltung schon verinnerlicht hat und wie sehr die Verspannung "vertieft" ist - denn dadurch kommt es durchaus wieder dazu, dass ein neu eingerenkter Wirbel wieder in die falsche Stellung gezogen wird. Hier kann dann Massage/Physiotherapie und sicherlich auch Akupunktur helfen. Da Elli aber noch nicht so lange Rücken hat, kann ich mir gut vorstellen, dass eine auch schon eine Behandlung durch den Chiropraktiker eine deutliche Verbesserung bringt - so es denn etwas ist, das ein Chiropraktiker richten kann. Warum schließt Du eine Akupunktur für Elwood aus?
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LG Steffi und Henry Geändert von stebo (14.02.2011 um 16:30 Uhr). Grund: deutsche Sprache - schwere Sprache;o) |
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Ich steh auf dem Schlauch - für ein CT spricht anscheinend nichts, jedenfalls sieht die Wirbelsäule tiptop aus. Was meinst du mit PT?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß er stillhält. OT: Habe deine PN neulich erst nachts entdeckt - holen wir nach. Danke schonmal für Eure Meinungen und Erfahrungen am eigenen Leib. Auf der Abendrunde war Elli wieder der Alte und anscheinend relativ schmerzfrei - hm. Die Chiropraktikerin hat mich zurückgerufen und ich habe einen Termin am Mittwoch um 14:00 Uhr. Ich habe keine Ahnung, ob sie gut ist, sie gehört zum Ärzteteam der Praxis meines Vertrauens, das ist alles was ich sagen kann. Es soll zwischen 60 und 80 Euro kosten, je nachdem was gemacht werden muss und ob Akkupunktur nötig ist etc.pp. Ganz schön happig, aber so ist das wohl?
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Zitat:
Da ich oben Physiotherapeut ausgeschrieben habe, war ich unten zu faul! Und CT sollte CP heißen und damit Chiropraktiker.. Vergiss mich! Also nochmal: Was spricht denn für einen Chiropraktiker? Warum gehst du nicht zum Physiotherapeuten? |
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Zitat:
Bin jetzt auch total unsicher. Elwood geht es wieder gut und ich habe eigentlich keine Lust jetzt das Geld auszugeben. Andererseits denke ich, wenn die Chirotante ihn mal anguckt und vielleicht feststellt woher der Schmerz kam, dass man dann für die Zukunft vorbeugen kann. (Jedenfalls hörte sich das am Telefon so an)... Ich weiß ja nach wie vor nicht, was es war.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Zitat:
Vor allem ist halt fraglich ob sich, jetzt wo alles wieder gut ist, noch feststellen lässt was ihm denn weh getan hat.. Oder ob das Ergebnis der Untersuchung sowieso nur Spekulation bleibt.. Wenn es meinem Hund wieder gut geht, würde ich nicht hingehen, denke ich! |
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Ich würde ehrlich gesagt auch nicht hingehen, wenn nun alles wieder ok ist, sondern das erst machen, falls es noch einmal vorkommt. "Verracken" kann sich jeder mal, das ist ja nun nicht immer ein grundsätzliches Problem. Und es kann eben auch so wieder verschwinden, wie es gekommen ist
Ob nun Physio oder Chiropraktiker ist eigentlich ein auch bisschen abhängig, ob es eher ein muskuläres oder Wirbelproblem ist, oder irre ich mich da? Dass ein Hund bei der Akkupunktur nicht still hält, kann ich mir auch gut vorstellen - der Hibbel-Henry wäre für Akkupunktur sicher auch kein guter Kandidat.
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LG Steffi und Henry |
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