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kann man da nicht auch mit örtlicher betäubung ein wenig was machen?
is vielleicht nicht optimal, da nicht alles entfernt werden kann, aber wenn es sie behindert, muss ja was passieren...
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http://gezeichneteerinnerung.magix.net/public/ |
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Mir wurde vor einigen Jahren auch ein Lipom entfernt, es wurde mit Turmeszenzbetäubung abgesaugt.
Mein Schwager hatte ein Lipom hinter dem Ohr, es wurde ihm unter lokaler Betäubung herausgeschnitten. Weder mein Schwager noch ich sind Hunde, zugegeben, aber ich frage mich dennoch, warum eine Vollnarkose notwendig ist? Ein Lipom ist ja eigentlich nur eine Art Fettwulst, wenn die Fettzellen nicht sauber entfernt werden, können sich neue Fettwülste bilden. Ich habe auch noch nie gehört, dass ein Lipom sich zu einem bösartigen Tumor entwickelt hätte -?
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Herzlichst, Susann |
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Hallo Labbifreundin,
Curtis hatte auch ein Lipom, welches im Zuge seiner Kastration im Frühjahr entfernt wurde. Hätte diese OP nicht ohnehin angestanden, hätte ich es ihm nicht unter Vollnarkose entfernen lassen. Zum Thema "könnte bösartig werden", möchte ich mal folgendes anmerken: Sobald an den Krebs Luft kommt, streut er... (Auch nur so eine Volksweisheit, aber oft bewahrheitet). Will sagen, lass es wie es ist, wenn es sie nicht behindert.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Könnte eine andere Art von Geschirr Linderung verschaffen und das Problem lösen?
Von einer Narkose würde ich bei der Vorgeschichte auch abraten, wie aber den Hund zum Stillhalten bewegen?
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Zitat:
Weil die Rede von "bösartig" war, wollte ich das nur anmerken, nach dem Motto selbst wenn... Ich weiß, daß das nur ein Fettwulst ist.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Ich würde bei einem Lipom auch nichts machen.. Die entarten so gut wie nie!
Unabhängig von der Vorgeschichte würde ich meinen Hund nicht operieren lassen, so lange es ihn mechanisch nicht behindert.. Bei dieser Vorgeschichte und der Diagnose "Lipom" sowieso nur in Lokalanästhesie.. Vielleicht gibt's bei Hunden sowas wie beim Menschen, nämlich Nervengeflechte in der Achsel und darüber.. Da kann man eine sogenannte "interskalene Plexusanästhesie" machen und sticht oberhalb des Schlüsselbeins zwischen zwei Muskeln.. So kann man viele dicke Nervenstränge, die den Arm versorgen lahmlegen und hat eine betäubte Schulter, Achsel und einen betäubten Arm.. Das gleiche geht auch mit einem Stich in der Achsel selbst, wobei ich da nicht sicher bin ob zuverlässig die gesamte (sehr stark innervierte) Achsel platt ist oder nur der Arm.. Kannst ja mal fragen! |
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Zitat:
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Herzlichst, Susann |
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