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  #1 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 10:44
Benutzerbild von ChrisP
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Cool Schlimme Pfoten/Krallen

Hallo zusammen,

muss mal, da die Suche nicht wirklich was SO spezifisches hergegeben hat, ne frage loswerden.

Und zwar hat unsere chiquita, alte Bullidame die wir im Mai aus dem Tierschutz uebernommen haben, ziemlich schlimme (Vorder-)Pfoten.
Diese sind an sich schon krumm, und das jahrelange Benutzen dieser Pfoten ohne jegliche Pflege hat seine Spuren hinterlassen. Die Kallen sind viel zu lang, dummerweise kann ich sie nicht mehr schneiden da das Leben schon bis in die vordere Spitze mitgewachsen ist. Zwar feile ich fleissig, muss aber feststellen dass ich damit beiweitem nicht so weit komme wie's denn noetig waere damit das ganze wieder vernuenftig aussieht und zwerglein relativ problemlos laufen kann.

Hat jemand hier Erfahrung mit dem Kuerzen der Krallen inkl. Veroeden des Lebens unter Narkose? Denke das waere leider die einzige Loesung die noch bleibt, daher waere ich um Erfahrungsberichte dankbar
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  #2 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 10:49
Benutzerbild von kepri
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Wie lang ist denn lang? ich habe eine Hündin bei der die Vorderkrallen auch sehr lang sind, klackert immer beim Laufen. Meine benötigt diese Länge aber zum Klettern und setzt sie als Spikes beim Sprint ein.
Was ich sagen will: manche Hunde haben einfach sehr lange Krallen.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

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  #3 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 10:56
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Aehm, also "lang" ist definitiv ZU lang!! Die Krallen biegen sich schon durch, stehen schief, und da Zwerglein aufgrund ihrer Pfotenfehlstellung auch dicke Hornhaut an den Ballen hat - die ich zwar staendig mit ner Hornhautfeile bearbeite, aber nur mit maessigem erfolg - druecken die Krallen sich zT schon in diese Hornhaut rein.
Wie gesagt, durch standiges Feilen habe ich das schlimmste, sprich einwachsen der Kralle, zwar im Griff, aaaber von akzeptabler Krallenlaenge sind wir bei den inneren Krallen (sie dreht die Pfoten nach innen) bis zu fast einem Zentimeter entfernt
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  #4 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 11:00
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Klingt übel, warst du damit schon bei einem TA vorstellig?
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  #5 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 11:10
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Natuerlich! Er meinte er haette schon wesentlich schlimmere Pfoten gesehen. Allerdings habe ich das Problem eher so nebenher erwaehnt, denn als chiquita kam war sie quasi eine veterinaemedizinische Grossbaustelle und das Krallenproblem somit eher nebensaechlich. Nun da Zwerglein aber schon ne weile bei uns ist, merke ich halt dass die Krallen ihr Probleme bereiten und ich auch durch permanentes Feilen - was sie gluecklicherweise geniesst - den "Wildwuchs" nur sehr bedingt im Zaum halten kann. Gerade so dass beim Laufen nix drueckt, aber von ziviler Krallenlaenge sind wir meiner Meinung nach noch ZU weit entfernt.
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  #6 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 11:13
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Ich hoffe die anderen Baustellen sind unter Kontrolle, wenn das Mädel durch die übermässig langen Krallen Probleme hat würde ich nicht locker lassen und das Problem gezielt dem TA vorstellen.
Das diese Problematik angesichts anderer wichtigerer Baustellen in den Hintergrund rückt kann ich nachvollziehen.
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  #7 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 11:32
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Joo, wir koennen nicht klagen !

An den beiden stellen wo die faustdicken Tumore entfernt wurden kam nix mehr nach, Blutwerte und Roentgen zeigen auch nix verdaechtiges. Der hartnaeckige Husten ist weg, die Ohren sind wieder komplett behaart, das Herzchen pumpt wieder kraeftig so dass die zahnsanierung nu bald durchgefuehrt werden kann.
Die Liegebeulen AN ALLEN GELENKEN DER BEINE INKL PFOTEN gehen nicht mehr weg, sind aber dank Johanniskrautsalbe jetzt schoen geschmeidig. Die vielen kleinen Beulchen unter der Haut kann eh kein Mensch alle wegschneiden, sonst saehe der Bulli aus wie'n Schweizer Kaese, aber die sind auch nicht weiter schlimm.
Die Kleine hat sich prima in unser Rudel integriert, sie ist gut drauf, auch wenn sie einige Einschraenkungen in der Beweglichkeit hat...also, so weit, so gut, bis auf die frage ob Krallen kuerzen und veroeden Sinn macht.
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  #8 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 14:13
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Hmmm, die beste Lösung wäre sicherlich mehr Bewegung und damit das natürliche Ablaufen der Krallen.

Bezüglich der Einschränkung ihrer Beweglichkeit frag Deinen TA doch mal, was der von der Verabreichung von 'NutriLabs - Canicox-HD' bzw. 'Nutrilabs - Canicox GR' hält.
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Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"
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  #9 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 14:41
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Leider leider nicht, denn durch die krummen, nach innen verdrehten Pfoten kommen die inneren Krallen (Zeigekralle und stinkkralle ) erst gar nicht auf dem Boden auf, bzw sie wetzen sich allenfalls schief ab, so dass die Kralle zwar spitz, aber nicht im gesamten kuerzer wird.

Mit canicox hatten wir nicht wirklich herausragenden erfolg, besser fanden wir Holodyn. Ist allerdings auch nur in relativ kleinen Dimensionen erfolgreich, denn die Verkruemmung der Pfoten (und damit die fehlerhafte Haltung im allgemeinen) ist sehr massiv und nicht korrigierbar. Eben aus diesem grund sind Spaziergaenge in solchem Umfang, dass die Krallen sich dabei ausreichend abnutzen, mit der alten dame nicht moeglich...1-2 Kilometerchen ueber'n Tag verteilt dann mag Omi einfach nicht mehr.
Nur wie gesagt, Hauptproblem ist, dass sich, selbst bei etlichen km'ern auf hartem Untergrund, die jeweils beiden laengsten Krallen der Vorderlaeufe sich mangels Bodenkontakt dennoch nicht abnutzen wuerden
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  #10 (permalink)  
Alt 06.11.2010, 21:44
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Vielleicht habe ich es überlesen.
Die ursache ist nicht bekannt, oder?
Versuche es doch mal mit der Bioressonanz.
Hat einem Hund im Bekanntenkreis enorm geholfen.
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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