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  #11 (permalink)  
Alt 30.10.2010, 13:29
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Registriert seit: 26.07.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 5.897
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Das tut mir leid zu hören.
Sicherlich ist es schwierig zu behandeln und auch sehr langwierig.
Könnte es auch durch einen Tumor bedingt sein?
Der nun vielleicht drückt?
Spreche dein TA vielleicht darauf an.
Bleibe tapfer.
Denke immer daran, dass sie es bei dir bereits um einiges besser hat als in ihren vorherigen Leben.
Du kümmerst dich.
Und du gibst ihr Aufmerksamkeit.
Grüße von Jacqueline
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #12 (permalink)  
Alt 30.10.2010, 13:41
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.07.2010
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 165
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Hallo nochmal,

bekommt sie denn außer Vetmedin u. Dimazon noch etwas anderes?
Bei Epilepsie hat meine ehemalige Chefin immer "Luminaletten Tbl." (gibt natürlich auch andere Epilepsie Med.) verschrieben, bei der Hündin meiner Mutter hat´s super angeschlagen (sie hatte nur noch max. 2 Anfälle pro Jahr).
Wenn Eure "Maus" jetzt allerdings wirklich schon fast im Stundentakt Anfälle bekommt, dann müßte sie eigentlich "ab sofort" solche Medikamente bekommen, nächste Woche kann da echt schon zu spät sein.
Wenn es so gehäuft auftritt, kann es im "schlimmsten Falle" sein, daß sie Hirnschädigungen davon trägt oder aber irgendwann in einem Anfall "bleibt" und nur noch euthanasiert werden kann (muß).
Zudem müßt ihr/Du auch jetzt einfach eine Entscheidung treffen ob die Hündin wirklich vermittelt werden soll (neue Umgebung etc.) o. ob ihr sie selbst behalten möchtet.
Falls sie auf die gegebenfalls verabreichten Epilepsie Medikamente gut anspricht, könnte sie meiner Meinung nach durchaus in ein ruhiges Zuhause vermittelt werden (neue Bes. würden sich bestimmt finden, so teuer sind die Medikamente auch nicht ).
Falls Dein Tierarzt über´s Wochenende erreichbar ist, solltest Du vielleicht besser noch mal mit ihm Rücksprache halten, ansonsten würde ich Dir empfehlen in eine Klinik zu fahren damit schnellstmöglich eine große "Diagnostik" gemacht werden kann (falls wieder Anfälle aufgetreten sind, noch heute o. spätestens morgen).

Lieben Gruß,
Stephanie

Geändert von Landseer (30.10.2010 um 20:13 Uhr).
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  #13 (permalink)  
Alt 30.10.2010, 20:44
Benutzerbild von yukata
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Registriert seit: 08.05.2010
Ort: NRW
Beiträge: 93
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Hallo,

ja ,sie bekommt Luminal 1 x morgens und 1 x abends. Daher ist sie auch recht schläfrig.
Aber bisher kein Anfall, seit 9 Stunden. Sie macht den Eindruck als ob sie nicht wüßte was mit ihr ist, irgendwie auch traurig.

Als Notmedikament habe ich auch noch Diazepam Zäpfchen mitbekommen.

Wenn der Anfall zu lange dauert soll sie eins bekommen.

Danke für Eure Hilfe und Mitgefühl.

Behalten kann ich sie leider auf keinen Fall.Der TA meinte auch sie sollte möglichst nicht ständig die Umgebung wechseln.
__________________
Liebe Grüße
von Mago
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  #14 (permalink)  
Alt 30.10.2010, 21:08
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Ich hatte hier bei mir schon öfter Hunde mit ep. Anfällen.
Bis man die richtige Med.-Einstellung hat, dauert es öfter etwas.
Anfangs wird etwas höher dosiert, dann kann man nachher bis auf eine oder eine halbe Tablette zurückgehen und die Hunde sind dann auch nicht mehr so "weggetreten" unter der Medikamentation.

Eine Hündin hier bekam im Alter von 10 Jahren zum ersten Mal einen Anfall, anfangs waren die Anfälle häufiger. Unter Med. nahmen sie dann auf nur 1 bis 2 Anfälle im Jahr ab. Sie wurde 15 Jahre alt und starb friedlich im Schlaf ohne Krampfanfall.

Metaxa
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  #15 (permalink)  
Alt 01.11.2010, 09:46
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Und was ist die Ursache für die Epilepsie, weiß man das? Was wurde denn alles schon gemacht?
Schade, dass man nicht weiß, ob sie schon immer Epilepsie hatte oder, ob es Altersepilepsie ist.

Zitat:
Zitat von yukata Beitrag anzeigen
Hallo,

ja ,sie bekommt Luminal 1 x morgens und 1 x abends. Daher ist sie auch recht schläfrig.
Sie wird wahrscheinlich noch eine ganze Weile schläfrig sein, das sind ja die Nebenwirkungen von Luminal.
Viele Leute setzen die Tabletten dann wieder ohne Absprache mit dem Tierarzt ab, wegen der Müdigkeit. Aber dann wirds natürlich noch schlimmer, also bitte nicht einfach absetzen.

Ich wünsch euch, dass das Medikament gut anschlägt und sie keine weiteren Anfälle mehr hat!
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  #16 (permalink)  
Alt 01.11.2010, 11:24
Benutzerbild von Labbifreundin
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Registriert seit: 29.01.2010
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Hallo Mago!

Dimazon 2 Tabletten? Hohe Dosis. Hatte Nori nur bei ganz, ganz viel Wasser und sie war ein 36 Kilo-Hund! Vetmedin grundsätzlich super toll
Ich tippe aber eher auf Epileptische Anfälle. Wenn sie selten sind, sind sie gut zu behandeln. Bei Hunden mit häufigen Anfällen ist es deutlich schwieriger.

Es kann auch sein, dass ein Herzproblem zusammen mit der Epilepsie als Causalzusammenhang auftritt. Finde es gut, dass ein Herzultraschall gemacht wird. Wenn Du weißt, gegen was zu kämpfen ist, wird es einfacher.

Ich wünsche gute Besserung und schicke Dir al als Trost einen virtuellen "Drücker"!

Liebe Grüße
Daniela mit Kara, Abby und Nori immer in unseren Herzen
__________________
Um wirklich glücklich zu sein, muss man lernen, die universellen Prinzipien, die das Leben als solches aufstellt, zu respektieren und zu akzeptieren.
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  #17 (permalink)  
Alt 03.11.2010, 20:35
Benutzerbild von yukata
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Hallo,
ihr geht es gut und sie hatte bisher keine Anfälle mehr, heute wurde Blut abgenommen , morgen bekommt sie Herzultraschall.

Und das Beste , am Sonntag zieht sie in ihr neues Zuhause

Da ist sie Einzelhund und die neue Besitzerin kennt sich mit Epilepsi aus. Sie war schon hier und wir sind auch schon zusammen spazieren gegangen.

Ich freue mich für die Hündin . Es gibt doch wirklich noch tolle Menschen . Danke !!
__________________
Liebe Grüße
von Mago
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  #18 (permalink)  
Alt 03.11.2010, 20:38
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Wunder gibt es immer.
Ich freu mich für euch drei.
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Nina Miodragovic
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