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  #1 (permalink)  
Alt 22.05.2010, 13:01
Benutzerbild von Doggystyle
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Standard Schmerzen.. :-/

Seit heute morgen hat Lilli offenbar Schmerzen im hinteren Wirbelsäulen- bzw. Beckenringbereich..

Als ich ihr schwungvoll das Geschirr umgeschlungen habe, hat sie zum ersten Mal aufgeschrieen.. Beim Laufen/Treppensteigen merkt man ihr nichts an..

Habe vorhin mal ihr Bäuchlein untersucht.. Da ist nichts Auffälliges.. Ich denke es ist ein knöchernes Problem!

Wenn ich sie hochnehme und am Hinterteil halten will, dann schreit sie wie am Spieß.-.

Da sie manchmal zur Hysterie neigt, bin ich mir nicht sicher wie ich das jetzt einordnen soll..

Momentan liegt sie im Körbchen, wie immer wenn ich am Schreibtisch sitze, und scheint nicht verstört oder ängstlich zu sein oder so..

Hat jemand einen Tipp für weitere Tests oder eine Idee was sie haben könnte..

Falls es sich verschlimmert werde ich zum TA fahren..

Gassi lass ich heute mal ausfallen..

Armer Hund!
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  #2 (permalink)  
Alt 22.05.2010, 14:07
Benutzerbild von Cassiopeia
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Hey!

Es kann vom eingeschlafenen Steißbein bis hin zur Nervenklemmung wohl alles sein.
Dina ist auch so eine, die dann gern mal überreagiert und wenn sie merkt, dass es weh tut, wenn einer sich für ihr schmerzendes Teil (Bein oder Hüfte) interessiert, jammert sie schon, wenn man sich nur in die Richtung lehnt.

Für das lange Wochenende rate ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung eines: nicht ständig hinschauen oder anfassen und testen wollen. Erstmal abwarten und den HUnd bestimmen lassen, was ihm gut tut. Wenn sie mit Treppen und Gassi kein Problem hat, dann geh mit ihr raus - vielleicht nicht ganz so lange oder schnell, wie sonst, aber besser, als gar nicht.
Versuche, sie so wenig wie möglich zu tragen und sie wenig zu "bemitlieden". DAs hält ihre Sorge aufrecht, dass es etwas Schlimmes ist und lässt sie dann wieder eher überreagieren.
Ist sie dann am Dienstag noch schmerzhaft, würde ich zum TA gehen und es abchecken lassen (die finden das ja oft schon durch Tasten raus).

Viele Grüße und Daumendrücker,dass es nichts Ernstes ist

Cassiopeia
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"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger."
[Jiddisch]
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  #3 (permalink)  
Alt 22.05.2010, 14:12
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Danke für deine Antwort!

Zitat:
Für das lange Wochenende rate ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung eines: nicht ständig hinschauen oder anfassen und testen wollen. Erstmal abwarten und den HUnd bestimmen lassen, was ihm gut tut. Wenn sie mit Treppen und Gassi kein Problem hat, dann geh mit ihr raus - vielleicht nicht ganz so lange oder schnell, wie sonst, aber besser, als gar nicht.
Versuche, sie so wenig wie möglich zu tragen und sie wenig zu "bemitlieden". DAs hält ihre Sorge aufrecht, dass es etwas Schlimmes ist und lässt sie dann wieder eher überreagieren.
Ja, genau sas ist auch meine Taktik! Ich kenne meinen Hund.. Ich beobachte ihr Verhalten nur unauffällig und schenke ihrem Leiden keine große Aufmerksamkeit! Sonst schneide ich mir ins eigene Bein..

Werde heute nicht mit ihr richtig Gassi gehen.. Wir waren gestern sehr lang und dann noch joggen.. Nehm sie heute mit in den Garten eines Freundes.. Da kann sie sich bewegen (wenn sie mag!)..
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  #4 (permalink)  
Alt 23.05.2010, 20:48
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Hallo Doggy,
geht es Deiner Lilli heute besser??
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LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen


Das wenige, das du tun kannst, ist viel,
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh
und Angst von einem Wesen nimmst.
(Albert Schweitzer)

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  #5 (permalink)  
Alt 24.05.2010, 10:13
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Mmmmmmhh.. Es ist nicht schlimmer geworden, aber irgendwas ist faul!

Lilli kam gestern einmal kaum die Treppe hoch (sonst rast sie mit Anlauf hoch..), dann schien es ihr wieder keine Probleme zu machen..
Sie schreit manchmal beim Hochnehmen wir am Spieß und beim Geschirr anziehen immer.. Manchmal macht sie beim Hochnehmen aber keinen Mucks..

Hatte sie ja auf einer kleinen Feier im Garten dabei.. Da lief sie den ganzen Abend hin und her.. Stellte sich auf die Hinterbeine, weil sie etwas vom Grill wollte!

Dafür hat sie aber fürchterlich geschrieen, als sie aus dem Fußraum im Auto (sonst sitzt sie angeschnallt auf der Rückbank, aber ich hatte wegen des Geschirrs Angst, dass sie sich beim Bremsen weh tut..) auf meinen Schoß gehüpft ist.. (War natürlich erst beim Aussteigen nach entsprechender Aufforderung.. )

Sie ist an sich einfach ruhiger als gewöhnlich, spielt aber trotzdem, frisst normal..

Allerdings schläft sie unruhig bzw. letzte Nacht kaum.. Immer wenn ich aufwachte lag sie wach auf ihrem Kissen! (Ganz untypisch..)
Außerdem war sie abends ungewöhnlich rastlos und legte sich vom Kissen runter auf den Boden, dann wieder auf das Kissen usw... Das macht sie sonst nie..

Eben beim Gassi gehen hat sie lange Strecken auf drei Beinen (Patellaprobleme..) zurück gelegt.. Normalerweise ist das auch nicht so ausgeprägt!
Sie hat relativ viel gehechelt und ist gar nicht rumgeflitzt wie sonst..

Also irgendwie stellt mich das echt vor ein Rätsel..

Das mit dem Aufschreien macht mir echt Angst.. Vorhin habe ich bemerkt, dass es genau in dem Moment kam, als ich ihr beim Hochnehmen die Hinterbeine stützen wollte.. ..Gestern hatte ich eine ähnlich Situation, als ich mit ihr "High Five" gemacht habe und sie zu fest gegen meine Hand sprang.. ..Als mein Freund ihr wild über den Kopf gewuschelt hat das gleiche Geschreie..

Wenn ich die Wirbelsäule abtaste, am Bauch drücke, die Beine durchbewege macht sie keinen Mucks..

Für mich ist das gar nicht einordbar, aber ich spüre, dass etwas nicht stimmt..
Ganz doofe Sache! Morgen geh ich mal zum TA, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich dem sagen soll..

Ich neige dazu jeden kleinen Pups zu beobachten und zu bewerten.. Interpretiere wahrscheinlich in viele zufällige Dinge eine Bedeutung.. Das muss ich echt abstellen, aber ich hab immer Angst, dass was mit ihr ist!
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  #6 (permalink)  
Alt 24.05.2010, 11:21
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Guten Morgen doggystyle,

das ist ja blöd an Pfingsten, Mensch. Aber ehrlich: Ich finde nicht, dass Du da was überinterpretierst. Ich gehöre ja nun nicht zu denen, die bei jedem Zeckenbiss nach dem TA schreien - aber das würde ich doch auch abklären wollen. Ist sicher kein dramatischer Befunde, so wie es sich anhört - aber irgendwas scheint sie wirklich zu haben. Deshalb lass mal den Fachmann ran...

Milchleiste ist nicht geschwollen, oder? Einige der Symptome könnten ja auch auf ein "Frauenproblem" hindeuten. Diese nächtliche Unruhe, Hecheln, auch dreibeinige Fortbewegung (unter Absatz diverser Duftstoffe)...

Aber ich denke, es wird eher ein eingeklemmter Nerv o.ä. sein.

Drücke die Daumen und habt noch ein schönes Restpfingsten!

Soley
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  #7 (permalink)  
Alt 24.05.2010, 15:33
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Zitat:
Milchleiste ist nicht geschwollen, oder? Einige der Symptome könnten ja auch auf ein "Frauenproblem" hindeuten. Diese nächtliche Unruhe, Hecheln, auch dreibeinige Fortbewegung (unter Absatz diverser Duftstoffe)...
Nein, auch nicht! Dachte aber auch, dass sie vielleicht kurz vor der Läufigkeit steht und daher so empfindlich ist..
Aber andere Hunde sind nicht sonderlich an ihr interessiert und sie leckt sich auch nicht häufiger als normal..

Lilli hat ein verengte Luftröhre, allerdings bisher ohne Symptomatik.. Hab halt auch Angst, dass sie vielleicht damit Probleme hat.. Vielleicht ist die weiter zusammengefallen und deshalb ist sie beim Geschirranziehen so empfindlich.. ..wenn ich mir vorstelle, dass sie schlecht Luft kriegt, dann wird mir ganz anders!

Also, du hast Recht! Ich muss unbedingt zum TA und der soll einfach mal schauen..

Zitat:
Ist sicher kein dramatischer Befunde, so wie es sich anhört - aber irgendwas scheint sie wirklich zu haben.
Dein Wort in Gottes Ohr! Der Gedanke, dass mit ihr was Ernstes (nicht Behandelbares) sein könnte ist ganz schlimm für mich.. Ich kenne mich gar nicht so ängstlich, aber seit Tiffy tot ist und ich zum ersten Mal seit sehr langer Zeit nur einen Hund habe, bin ich etwas hysterisch geworden..

Ich werd mal berichten was der TA (hoffentlich morgen!) sagt..
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  #8 (permalink)  
Alt 24.05.2010, 20:33
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Doggy,
Du bist absolut nicht hysterisch!!! Deine Lilli hat Schmerzen und äußert das auch! Das Du Dir da Sorgen machst ist doch völlig normal (oder sollte es zumindest sein) und zeichnet Dich doch als verantwortungsbewuste HH aus!
Bin gespannt was der TA morgen sagt und drücke de Daumen, das es Deiner Süßen bald wieder gut geht!
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Alt 24.05.2010, 21:18
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Hei Doggy ich kann soley und ilo nur beipflichten.
Wünsche euch keine dramatischen Befunde und drücke euch die Daumen.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #10 (permalink)  
Alt 24.05.2010, 22:24
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Danke, ihr seid lieb!

Ich bilde mir übrigens ein, dass es ihr momentan besser geht und sie wird wieder aktiver..

Werd morgen berichten!
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