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  #1 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 21:01
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Standard Tryptophan/Aminosäure/Serotonin

Ich bin ja nun schon seit längerer Zeit dabei Verhaltensauffälligkeiten in Wechselwirkung mit Gesundheitliche Auswirkungen in Zusammenhang zu bringen.
Darüber bin ich zum einen darauf gestossen, dass sicherlich ein paar Hundetrainer/Tierpsychologen ihre Therapie mit der Nahrungsumstellung unterstützen um zum Beispiel Ängste zu lösen und Aggressionspotential zu mindern.
Ich habe das so verstanden, das zum Beispiel dem Hund Tryptophan eine Aminosäure zugefügt wird um vermehrt Serotonin beim Hund zu erhalten was dann unterstützend wirken soll.
Sprich Glückshormone sind verstärkt da um die Angst zu "lösen" und Aggressionen zu "mindern".
Jetzt aber endlich mein eigentliches Interesse:
Wer hat damit Erfahrungen oder wer hat mit einem Trainer /Tierarzt so unterstützend eine Verhaltenstherapie durchgezogen und wäre so nett uns/ mich daran teil nehmen zu lassen.
Ich danke bereits an dieser Stelle.
Grüsse von einer nachdenklichen Jacqueline
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #2 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:06
Benutzerbild von Nett-Man
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Zitat:
Sprich Glückshormone sind verstärkt da um die Angst zu "lösen" und Aggressionen zu "mindern".
Hmmm, interessant. Ist mir nicht bekannt, könnte ich mir aber vorstellen. Meist werden ja in solchen Fällen eher sedirende Mittel gegeben. Ich könnte mir halt gut vorstellen, das bei bestimmten Rassen und bei bestimmten Hunde-'Persönlichkeiten' ein Sedativum nicht die richtige Maßnahme ist, sondern eher die Agression, bzw. deren Ursache nur deckelt.
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Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"
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  #3 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:07
Benutzerbild von stebo
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Leider kann ich Dir dazu nichts sagen, finde das Thema aber unglaublich spannend und bin sehr an Erfahrungsberichten interessiert. Hoffetnlcih meldet sich jemand darauf!
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LG Steffi und Henry
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  #4 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:11
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Ach endlich erbarmt sich Jemand.
Kennst du Jemanden der speziell hier Erfahrungen gemacht hat?
Ich kenne das ganz flapsig formuliert von Kindern:Gib den Gören nach sech keine Kohlenhydrahte und Zuckerzeugs!
Dann rasselt es im Karton!
Nein zum Thena sedieren: Dass soll so nicht sein sondern nur unterstützend um ran zu kommen.
Daher isind viele Futtermittel mit Mais zum Beispiel nicht geeignet.
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Nina Miodragovic
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  #5 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:20
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Also ich weiß, dass unser Kinderarzt immer gesagt hat, dass die Kids zum Frühstück vor der Schule kein Nutella aufs Brot kriegen sollen, weil sie sonst zu hibbelig werden, um aufpassen zu können.

Aber bei Hunden habe ich das bisher noch nie gehört, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es funzen kann!
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LG Steffi und Henry
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  #6 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:26
Benutzerbild von kepri
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Wäre da nicht Prof Gansloßer ein Ansprechpartner? Oder Dr. Renate Jones- Baade?
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

http://co-bold.jimdo.com

http://kepri.jimdo.com/
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  #7 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:31
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Wenn Du Dich mal mit Georges Ohsawa und seiner Ernährungslehre der Makrobiotik befasst würdest Du Deinen Theorieansatz für Hunde dort auf den menschlichen Bereich übertragen wiederfinden.

Ich bin der Meinung, wenn Hunde fressen könnten was sie wollten, anstatt den "Schrott" fressen zu müssen, den wir ihnen vorsetzen wären sie grundsätzlich zufriedener und damit ausgeglichener und zugänglicher.

Max geht es im Moment nicht so prächtig wegen seiner maladen Kralle. Er frisst im Moment anders und anderes, bzw. rührt bestimmtes Futter nicht an, bevorzugt dafür Sachen und Sorten die er sonst nicht mal angucken würde. Das heißt doch, er stellt über die veränderte Futterzufuhr für sich einen Zustand des Wohlbefinden her. Setzt man Wohlbefinden mit ausgeglichen gleich, stützt das Deine These.

Die Frage ist nur, wie findet man heraus, was das Besten in einer Bestimmten Situation für welchen Hund welcher Rasse ist.
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Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"

Geändert von Nett-Man (02.02.2010 um 22:34 Uhr).
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  #8 (permalink)  
Alt 02.02.2010, 22:50
Benutzerbild von kepri
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Ursachen und Zusammenhänge sind hier gut erklärt:

Westie :: Westieforum.de :: Psychisch krank durch falsche Ernährung!
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

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  #9 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 07:52
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@keprianke werde heute Abend mal stöbern!!!
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Nina Miodragovic
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  #10 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 10:22
Benutzerbild von amelie
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Vielleicht ist diese Doktorarbeit von Kathrin Köhler aus dem Jahre 2005 auch interessant für dich:

http://edoc.ub.uni-muenchen.de/3396/...er_Kathrin.pdf

"Evaluierung von somatischen Ursachen für Verhaltensveränderungen beim Hund in der tierärztlichen Praxis"

Im Ernährungsabschnitt ist u.a. das mit Eiweiß/Tryptophan angeführt.

Grüße Amelie
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Dackel versprechen nichts, aber das halten sie dann auch.
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