|
||||
|
Ohje, nicht so richtig. Rennfloh würde jetzt vielleicht Biotin empfehlen?! *kratzkopfdenknach* Vielleicht hilft ja doch ein wenig "Melkfett" oder ähnliches für die Ballen? Hoffentlich entzündet es sich nicht.
|
|
||||
|
Also: Ganz wichtig ist, dass sie überall wo gestreut ist, wirklich ihren Schuh trägt. Nimm sicherheitshalber einen Wechselschuh mit, falls einer verloren geht.
Wenn ihr nachhause kommt, spül die Pfote in lauwarmem Kamillentee mit einer Prise Salz (das zieht die Dreckkrumen raus, die sie sich auch im Schuh noch holen kann). Ich habe so ein Arnika-Desinfektionsspray, das ist toll. Ansonsten würde ich normales Desinfektionsspray oder Jodsalbe drauftun. Zinkpaste ist auch okay. Wichtig ist vor allem, dass es sich nicht entzündet. Und am Montag ab zu TA. Frida hat sich gestern auch wieder die Kralle halb abgerissen und bekommt jetzt Antibiotika. Ist wichtig, weil, wenn sich das Krallenbett entzündet, hilft nur noch entfernen unter Vollnarkose. Will Dir wirklich keine Angst machen. Aber es ist schon sehr wichtig, dass sich nichts entzündet. Gegen Trittschmerz in der Whg. würde wahrscheinlich tatsächlich Zinkpaste helfen - wenn ihr keinen Teppichboden habt. Aber wenn sie nicht entlastet, sind die Schmerzen sicher nicht das Problem. LG und ich drück die Daumen! Soley |
|
||||
|
Ach ja, .... die Krallen. Max hat sich letzten Montag eine Kralle komplett ausgerissen. Sah schlimm aus: Weißer Hund auf weißem Schnee und alles voller roten Blut.
Jetzt ist der Verband ab. Ich spüle zweimal am Tag mit Betaisodona-Lösung und bei den relativen kurzen Spaziergängen bekommt er wieder einen Verband um. Montag gehts zum nachkontrollieren zum TA.
__________________
Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
|
||||
|
Ist das dann vielleicht eher ein "Winterproblem" und hilft hier "Melkfett" im weitesten Sinne vielleicht doch ein wenig zum Vorbeugen? Die Ernährung ist doch für gewöhnlich nicht so anders als im Sommer, so dass man ggf. von einem Irgendwas-Mangel sprechen könnte, oder?
Gibt es typische Ursachen für empfindliche Krallen, die nicht mechanischer Art sind? So dass die Krallen dann bei "mechanischer Belastung" eher nachgeben bzw. halt auch nicht nachgeben und spröde brechen? Geändert von segugioschoko (30.01.2010 um 22:57 Uhr). |
|
||||
|
Du nu wieder
Nein, das ist definitiv kein Winterproblem und wie sollte Melkfett da helfen? Also, die Krallen sollen sich ja sogar abnutzen - aber eben nicht ausreißen. Bei julchen ist das prob nicht die abgebrochene Kralle sondern die Verletzung im Ballen. Diese ausgerissenen oder angerissenen Krallen haben aber nichts damit zu tun, dass sie spröde wären, das ist eher wie ein eingerissener Fingernagel. Passiert mechanisch und hat vor allem mit dem Temperament der Hunde zu tun. Sie bleiben einfach hängen und dann passierts. Eine Rolle spielen höchtstens Form und Länge der Krallen. Manche bleiben einfach leichter hängen als andere. Aber dem kommt man mit Melkfett nicht bei. Man kann sie auch nicht beliebig kurz schneiden, weil da ja bis zu zwei Dritteln ungefähr Nerven drin sind. Wenn ich so eine einfache Lösung wüsste - würde ich das sofort machen. Aber Fridi hat dunkle Krallen, da sieht man nicht, wie weit Leben drin ist. Und sie sind auch etwas gebogen, da bleibt sie mal hängen. Ich wüsste nicht, wie man das zuverlässig verhindern kann. Aber ihre Ballenhaut ist geschmeidig und das letzte Mal wars im Hochsommer. LG soley Geändert von soley (30.01.2010 um 22:53 Uhr). |
|
||||
|
Danke für deine Erläuterungen, Soley.
Manchmal bin ich halt einfach nur ein wenig neugierig! Geändert von segugioschoko (30.01.2010 um 22:58 Uhr). |
|
||||
|
Ja, das könnte sein, wenn sie sich quasi spalten oder so, dann würde ich auch überlegen, was man da geben könnte.
Aber die reißen halt richtig vom Ballenbett ab (im Ganzen quasi). Und das ist eben keine Frage der Geschmeidigkeit oder eine Mangelerscheinung. Es tut nur fies weh. LG Soley |
|
||||
|
Ich glaube, das passiert kleineren Hunden auch leichter, weil die mehr klettern und sich irgendwo hochhangeln und was anspringen müssen. Also Beispiel: Graben. A. würde da mühelos aus dem Stand rüberspringen. Fridi braucht drei Meter Anlauf uns schafft es auch meistens, aber manchmal hat sie keine drei Meter und bleibt an der gegenüberliegenden Böschung hängen. Das kann natürlich bei entsprechender Größe auch großen Hunden passieren. Aber die Gelegenheiten für die Kleinen sind einfach häufiger. Und oft sind die ja auch quirliger.
LG soley |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|