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Für 5 Monate sind meines Erachtens 1 1/2 Stunden schon zuviel. Sicher macht er mit und scheint Spass zu haben, aber in dem Alter sind Sehnen und Bänder eines Hundes noch nicht soweit gefestigt, so dass bei Überbeanspruchung Folgeschäden drohen. Hier solltest Du wirklich aufpassen und Deinem Hund auf anderem Weg Beschäftigung bieten. Auch Joggen bzw. längeres Laufen ist in dem Alter aus Gesundheitsgründen nicht angesagt. Mit Fahrradfahren sollte man frühestens mit einem Jahr beginnen- hab Geduld, Du wirst noch lange genug mit ihm fahren können
LG Ingrid |
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Ich würde mit dem Radtraining schon jetzt beginnen. Nur alles im Laufen und nicht im Fahren.
Ich gehöre eher zur Fraktion die auch mit jungen Hunden lange unterwegs war. Zwischendurch gab es dann aber auch Pausen oder wurden getragen. |
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Radgewöhnung kann man natürlich früher machen, ich meinte das Fahren angeleint über längere Strecken.
Was die Bewegungsdauer pro Tag angeht, kann man Glück haben und alles geht gut und eben Pech und man bzw. der Hund muss es mit Gelenkproblemen im späteren Alter ausbaden. Ich bin da bei unseren Welpen immer auf der sicheren Seite geblieben- wenn auch nicht immer soooo konsequent LG Ingrid |
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Hallo,
dann geb ich auch mal meinen Senf dazu: Wenn die Eltern Deines BC HD-frei sind, bzw. weiß ich gar nicht, ob das bei der Rasse eine FRage ist, sie schlank und muskulös ist, würde ich mit einem Dreivierteljahr die Fahrradgewöhnung beginnen. Aber wirklich langsam, in ihrem leichten Trabtempo, nur langsam mit der Kondition die Strecken steigern. Ich habe mit 9 Monaten angefangen, weil ich meine Hündin während ihrer - ersten - Läufigkeit anders nicht mehr auslasten konnte. Jetzt (mit 13 1/2 Monaten) fährt sie ohne Mühe eine halbe Std. am Stück, wie gesagt immer ihr Tempo, dann kommt aber immer eine längere Pause. Das Problem sind ja nicht nur die Knochen, es ist schon auch so, dass man, wenn man frühzeitig immer schneller und länger macht, sich regelrechte Bewegungsjunkies ranzieht. Mit 7 Monaten bin ich nie länger als eine Dreiviertelstd. am Stück gegangen und das hat sich bewehrt. Aber ob sie nun am Fahrrad trabt oder vorläuft, ist eigentlich egal. Nur nicht zu lange am Stück, finde ich. LG Soley |
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Hm, vielen Dank ihr drei!
Ich will nicht mit ihm Fahrradfahren , nur das Begleiten üben- ich denke, daß das etwas ist, was seinen Geist beansprucht, eine Herausforderung eben. Bis er ein Jahr alt wird, werde ich da schon Zurückhaltung üben. Die 11/2 Stunden sind übrigens auf Morgens , Mittags und Abends verteilt, nicht im Stück.Ich habe mit meinem TA gesprochen und er ist der Meinung, daß man einem so lauf-und bewegungsfreudigen Hund keinen Gefallen tut, wenn er sich nicht ausläuft. HD gibt es in dieser Zuchtlinie so gut wie gar nicht, zum Glück. @Susi: das klingt für mich seltsam-wenn der Hund mit mir draussen ist, ist er ja auch ständig in Bewegung, rennt jede Strecke dreimal hin und her.Selbst wenn er ohne mich im Garten ist, ist er immer auf Achse, erst wenn er müde ist, kommt er wieder rein. Ich kann ja nun nicht verhindern, daß er läuft. Mir scheint das einfach natürlich.Das die Bänder leiden unter dem normalen Laufbedürfnis kann ich mir kaum vorstellen-wie gesagt, wilde Apportierspiele und Srünge vermeide ich um den Bewegungsapperat nicht zu strapazieren, ebenso heftige Bremsmanöver.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Mein Flummi ist zwar bereits ca 7 Jahre jung, kannte allerdings auch keine Grenzen, sie musste lernen, dass draussen nicht nur Spiel und Spass ist, damit sie nicht überdreht, haben wir ihr gezeigt, dass auch draussen Ruhephasen ganz normal sind, das halte ich bei Hunden mit hohem Erregungsniveau für sehr wichtig.
Ansonsten ist ja zum Radfahren schon alles gesagt. |
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Ja, das ist schon klar, daß ich dafür sorge wann Schicht im Schacht ist.Aber überdreht ist mein Hund nicht, eher besonnen,der macht nichts ohne Überlegung
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Zitat:
Aber ich gebe Dir vollkommen Recht, soley, man kann sehr wohl mit einer Gewöhnung relativ früh anfangen. Ich habe mit Henry im Frühjahr angefangen zu üben, dass er an der Leine auf der Höhe der Pedalen bleibt. Das haben wir zunächst im Schieben geübt und dann im Dorf in Mini-Touren von ca 50 m in die eine und dann, um Abbiegen und Drehungen auf der Straße und Hisetzen, wenn das Fahhrrad stehen bleibt zu üben noch wieder in die andere Richtung. Als das saß, habe ich winzige Strecken im Fahren geübt, die ich langsam ausgebaut habe (immer im Wechsel Strecken zu Fuß mit Freilauf). Nach den Röntgen-Ergebnissen im August habe ich die Strecken dann auf eine Länge von einer halben/dreiviertel Stunde am Rad an der Leine laufend gesteigert. Richtige Radouren von 2-3 Stunden haben noch nie stattgefunden und sollten auch die absolute Wochenendausnahme bleiben, da ich mir tatsächlich keinen Junkie heranziehen möchte. Da ich auch mit Henry jogge, achte ich darauf, dass nach einem Sporttag ein Schnüffelspaziergangstag folgt, da ich denke, dass der Dicke bei aller körperlichen Auslastund auch einfach mal so vor sich hinschnüffeln möchte...
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LG Steffi und Henry |
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Das kann der Shorty auch nicht aber wir haben vor 2 Wochen mal versucht, ob ihm das mit Rad überhaupt liegt!! Er fand es großartig und ich aus lauter Euphorie gleich am nächsten Tag so eine Leine dafür gekauft!! ...fehlt mir jetzt nur noch das Rad und dann kann ich mit dem Streber auch das starten!!!
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"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss." |
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