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@Susi: ja, da sind wir uns einig, fertig ist da noch lange nix und zu viel ist ungesund!Aber zu deiner Beruhigung kann ich vielleicht noch sagen, daß mein Kleiner ,wenn ich unsportliche , knielädierte Person "laufe",nur seine Trabschritte etwas verlängert
@Stebo: darauf zielte meine Frage eher ab-wann und wie übe ich das? Danke für die Tips! Es ist ja 17 Jahre her, daß ich das einem Hund zuletzt beigebracht habe. Und ich habe sehr selten mal Touren über 2 Stunden gemacht mit dem Fahrrad. Eher dann mit dem Pferd.Aber da ist ja auch nicht so eine konstante Geschindigkeit vorgegeben.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Was mir noch einfällt: Ich benutze zum Radfahren immer ein Geschirr...ist halswirbelfreundlicher, falls Hundi und ich mal aneinander vorbei"reden" und einer stehenbleibt, während der andere noch weiterläuft bzw. -fährt...
Ich starte immer mit dem Befehl "Fahrrad", dadurch weiß Henry, dass er zu mir kommen und auf die rechte Seite gehen muss. Und mit diesem Befehl ist verbunden, auf der Höhe der Pedalen zu bleiben. Inzwischen klappt es auch im Freilauf, so dass ich ihn kurzfristig auch so unter Kontrolle habe, wenn z.B. ein anderer Hund entgegen kommt. Wenn er dann wieder frei laufen darf, gebe ich ihm ein "Lauf" und dann darf er kreuz und quer laufen, wie er lustig ist.
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LG Steffi und Henry |
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Ein Geschirr benutze ich für Tomte auch.Stand sogar als Hinweis bei seinen Unterlagen vom Züchter, das fand ich gut.
Sag mal, wenn er nach "lauf" kreuz und quer laufen darf, bezieht sich das auf den Radweg oder auch so auf Nebenstrecken auf der Strasse? Ich übe grade "Rand!" mit Tomte, er beginnt es zu befolgen.Auf Fuß - und Radwegen darf er laufen wie er Spaß hat, außer er ist" bei Fuß" oder ich sage "Rand". Das hatte sich bei meinem Alten gut bewährt, der ist sogar meistens an den Rand ausgewichen den ich auch gewählt hatte.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Zitat:
So, nun muss der Dicke mal raus - und zwar mit dem Rad
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LG Steffi und Henry |
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Zitat:
Ebenso ist es für den Hund einfacher nur da , da hin zu laufen wo sein Kopf in die Richtung gelenkt wird. Am Geschirr wird der Hund mehr oder weniger in die neue Richtungsänderung mitgerissen. Kommt Etwas für den Hund Interessantes in den Blickbereich, wird er angehalten weiter dem Rad zu folgen, und keine Eigen-Hinlaufenwollen-Attacke zu starten. Viel sicherer dadurch, weil der Hund auf Richtungsspur bleibt, und gleich dazulernt das er am Rad folgen muss; denn das soll der Hund ja auch dann so machen wenn er unangeleint und verbleibend daneben her laufen soll. Man hilft Ihm seine Position am Rad konsequenter zu finden und auch diese haltend dort verbleibend einzunehmen, wenn wir Ihn darum bitten, müssen. Selbstverständlich kann man auch ein Geschirr bevorzugen wollen und die wesentlichen Vorteile eines geeignetes Halsbandes nicht anwenden wollen.
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Meint, FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT hundeversteher-nrw ------------------------------------------- HUNDE sind doch die besseren Menschen Geändert von hundeversteher-nrw (29.10.2009 um 22:09 Uhr). |
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