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Meine Hündin hat das auch öfters - ihr wurden die Analdrüsen verödet; jetzt ist es bisschen besser, passiert aber trotzdem immer wieder mal. Theoretisch könnte man die Analdrüsen auch entfernen lassen. Ich kenne leider keine homöopathischen Mittel.
Liebe Grüße |
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Hallo Bärbel,
Einstein hat auch relativ häufig mit Analdrüsenentzündungen zu tun. Werden Antibiotika verabreicht, so ist es wichtig, diese auch lange genug zu geben, um die Entzündung auch wirklich auszumerzen. Laut meiner TÄ sind Operationen der Analdrüsen mit Vorsicht zu genießen, da die Gefahr besteht, daß dabei der Schließmuskel verletzt wird - der Hund wäre dann inkontinent. Wegen der homöpathischen Mittel schicke ich Dir eine PN.
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Viele Grüße, Steffi mit Einstein "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann" (Francis Picabia, 1921) www.vier-pfoten-unterwegs.de Geändert von tinca1 (06.07.2009 um 21:42 Uhr). |
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Jo - hab auch noch eine weg!!
Ist die Entzündung eitrig, nässend oder trocken??
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In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine Aenn & die 8 Pfotengang www.kunstundkultur.info www.dreamteam.kunstundkultur.biz www.cora-tierschutz.de Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten (aus Irland) |
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Mein Rüde hatte vor ca. 10 Wochen das erste Mal eine Analdrüsenentzündung. Ich hab dies nur durch das vermehrte Lecken bemerkt und als ich darauf hin die Drüsen gecheckt habe. Wir waren bei TA: Dort gab es Antibiotika und noch irgendetwas über 3 Wochen. Danach war es weg. Vor ca. 2 Wochen waren die Medis zu Ende und heute hab ich bemerkt, dass sie wieder entzündet sind. Beim Audrücken entleert sich grüner, blutiger Schleim wie letztes Mal. Die TÄ meinte, da kann man außer Medis nicht viel machen und wenn man Pech hat, zieht sich die Behandlung über ein Jahr hin. Das kann ja eigentlich nicht sein, finde ich. Der Kot ist mal härter mal weicher, aber im Schnitt normal. Hat jemand Erfahrungen damit? Ich möchte ihm ungern jetzt ständig Medis geben. Man kann die Drüsen ja meine ich auch entfernen oder veröden lassen? Hat da jemand Erfahrungswerte? Wie sind die Risiken ect.? Wir geben ja täglich Öl dazu, sollte man das besser weglassen?
Morgen wollte ich noch mal in die Klinik, mir eine zweite Meinung einholen, aber vielleicht kann mir ja hier schon jemand etwas dazu sagen.
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"Ein Hund ist treu bis zum letzten Schlag seines Herzen!" "Keine Beleidigung würde mich mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde" James Gardner |
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Entfernen wäre für mich die allerletzte Option- die Risiken sind doch erheblich: Wundheilungsstörungen, Verletzung des Schließmuskels usw.
Wie schon geschrieben, sollten die Analbeutel antibiotisch gespült werden und zusätzlich auch Tabletten gegeben werden. Homöopathisch gibt es einige Mittel, die man geben kann und die auch-zumindest bei meinem Hund- recht erfolgreich waren. Bei chronischen Zuständen helfen Silicea und Echinacea, bei ständig eiterneden Drüsen Calcium sulfuricum. Wegen der Dosierung wende Dich doch bitte an Deinen TA oder an einen Tierheilpraktiker. Ich wünsche Deinem Hundi gute Besserung!!! LG Ingrid
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www.hilfe-fuer-hundehalter.de |
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