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seit heute ist es definitv bestätigt. Flöckchen hat Borreliose.
Habe vor etwa 2 Wochen bemerkt, dass Flöckchen in allem was sie tat, nicht mehr die Power hat, die sie normalerweise an den Tag legt. Alles an ihr wurde langsamer, und sie, die immer alle anderen Hunde zum Spielen animierte, wurde immer lustloser..... In der letzten Woche fiel mir dann auf, dass sie beim "grossen Geschäft" in den Hinterläufen zu zittern begann und offensichtlich Probleme damit hatte, diese Position beizubehalten.... Da wir viel mit Zecken zu tun haben in unserer Gegend, viel mein Verdacht auf Borreliose... Am Freitag sind wir dann mit Flöckchen zum Tierarzt gefahren, und veranlassten dort ein grosses "Mittelmeerbild", mit Haupt- augenmerk "Borreliose"..... Heute kam die telefonische Info, dass Borreliose nachgewiesen worden war..... Die gute Nachricht dabei ist, dass es im Frühstadium erkannt wurde, und somit die Heilungschancen sehr gut stehen. Heute Abend holen wir das Antibiotikum beim Tierarzt ab und auch noch eine Kopie des Befunds. Das Antibiotikum muss nun ca. 4 Wochen konsequent verabreicht werden. Weitere Infos folgen. Es grüssen Nacht-Eule Anita und das römische Flöckchen...
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Ein Hund ist wie ein Haus, in dem die menschliche Seele wohnen kann... (nacht-eule Anita) www.eulen-hunde.de Geändert von nacht-eule (09.06.2009 um 16:22 Uhr). |
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Oh jemine diese überflüssigen Mistviecher, ich wünsche Euch gute Besserung! Gut dass Du so schnell einen Verdacht hattest und Dinem Flöckchen so früh und schnell geholfen werden kann!
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LG Steffi und Henry |
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Anita,
ich hoffe, Du hast die letzte dogs gelesen, Ausgabe vom April/Mai!!! Da stand etwas über Parasiten drin, vor allem ging es eben um Zecken bzw. Borrelien und Leishmanien etc. 1. Es ist äußerst schwer, Borreliose richtig nachzuweisen. Es wird leicht verwechselt mit anderen (schwereren) Krankheiten, die dann auch entsprechend behandelt werden müssen, z. B. Anaplasmose. 2. Eine Borreliose-Imfpung bringt nullkommanix, weil dieses eine Impfserum genau gegen DIE Borrelien, die bei uns verbreitet vorkommen, gar nicht hilft. Es gibt nämlich ungefähr 5 verschiedene Sorten von Borrelien. Also - trotzdem nochmal genau informieren! Wenn es tatsächlich Borreliose ist, dann braucht Hund für etwa 3 Wochen Antibiotika und dann ist es auch durchgestanden. Es sollten keine weiteren Folgeschäden oder sonstiges bleiben. Ach so: Jetzt könnt ihr mir ja wieder mit dem Satz kommen, dass das dogs Magazin mit seinen Beiträgen schwächelt - nur weiter so, ich lese es trotzdem. Es gibt nämlich noch weitaus schlechtere Lektüre ... Geändert von Wahlfranzose (10.06.2009 um 22:44 Uhr). |
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Zitat:
Aber: Gegen Borreliose kann man m.W. gar nicht impfen. Nur gegen diese Meningitiserreger. Allerdings ist es richtig, dass die Antibiotika-Therapie so gut wie immer hilft. Vor allem, wenn die Krankheit wie hier, rechtzeitig erkannt wurde. LG |
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Zitat:
Oh danke! Da freu ich mich über so ein nettes Feedback. Sie ist auch wirklich klasse - ein echter Glücksgriff! |
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Vielen lieben Dank für Eure Anteilnahme und Grüsse.,
gebe sie gerne an unser Flöckchen weiter, obwohl wir ja in den nächsten Wochen nicht ganz so intensiv knuddeln werden wie sonst üblich, da Borreliose auch auf den Menschen übertragen werden kann.... Wir hatten wirklich Glück, dass es eine Früherkennung war. Der Befund hatte folgendes Ergebnis: neben zahlreichen Werten, die alle im Normbereich lagen, sind diese hier wichtig: Borrelien-IgG Wert: 16 U/ml (<20 = negativ, 20-24 = grenzwertig, >24 = positiv) (Liegt durch die Früherkennung noch im Normbereich) Borrelien-IgM Wert: 30 U/ml (<20 = negativ, 20-24 = grenzwertig, >24 = positiv) (hier ist die Borreliose klar erkennbar durch den erhöhten Wert von "30") Zur Differenzierung der Antikörper wurde noch ein IGN-Blot nachgefordert. (wenn das Ergebnis vorliegt, gebe ich es bekannt) Behandlung/Therapie: Flöckchen wiegt 26 Kg. Nach diesem Gewicht erhält sie nun für genau 28 Tage insgesamt zweimal täglich 1 Tablette Amoxival Vet 400 mg, jeweils ins Fressen gegeben.... wichtig ist jetzt die genaue Einhaltung der Verabreichung. werde diesbezüglich ein Tagebuch führen, um die Einhaltung abzusichern. Sie scheint es gut zu vertragen, da sie bisher weder Brechreiz noch Durchfall erkennen liess. Da der Körper durch das Antibiotikum belastet wird, wird bis zum Ende der Therapie auf den Zeckenschutz (Advantix) verzichtet. (Absuchen nach Zecken erfolgt auch weiterhin täglich, wie bisher). Die Borreliose wurde zwar früh erkannt, aber bei den Blutwerten wurde bereits ein erhöhter Wert Niere/Harnstoff festgestellt: Ergebnis: 9,66 Referenzbereich: 3,2 - 6,2 Nach Abschluss der 28 Tage und einigen Auszeit-Tagen wird ein neuer Bluttest erfolgen, der dann entweder zur Beendigung der Behandlung führt oder aber eine nachfolgende Therapie einleitet. Wenn ich neues habe melde ich mich wieder. http://www.aerztekammer-bw.de/25/15medizin08/B30/1.pdf @Wahlfranzose: die letzte Ausgabe habe ich leider nicht gelesen. Was die "dogs" betrifft, so halte ich sie nach wie vor für ein gutes Blatt. Sie bietet mehr "Klasse" als die üblichen "Zuchtblätter".... Die Impfung gegen Borreliose beim Hund ist wohl allgemein noch ziemlich in der Diskussion und bedarf vermutlich noch einige Zeit der Weiterentwicklung.. Wünsche noch eine gute Nacht Nacht-Eule Anita und das römische Flöckchen...
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Ein Hund ist wie ein Haus, in dem die menschliche Seele wohnen kann... (nacht-eule Anita) www.eulen-hunde.de |
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