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  #1 (permalink)  
Alt 10.04.2007, 23:39
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Frage kastration oder steriliesation????

Hallo ihr lieben
ich wollte euch mal im euren rat fragen: und zwar ist miene hündin mittlerweile 1 1/2 jahre alt. sie ist im moment zum zweiten mal läufig. wir wollen sie kastrieren bzw sterilisieren
jetzt wollte ich euch fragen was denn besser für meinen hund ist und worauf man achten muss. was passiert bei dem eingriff und so weiter.
es wäre nett wenn ihr mir ein paar tipps und ratschläge geben könntet.
vielen dank
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  #2 (permalink)  
Alt 10.04.2007, 23:46
Benutzerbild von lollipop
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Registriert seit: 28.03.2007
Beiträge: 76
Standard

Hallo Queeny,
Gegenfrage: warum willst Du sie kastrieren oder sterilisieren lassen?
Lebt noch ein unkastrierter Rüde in Deinem Haushalt?
Oder geht es Dir um die Vorbeugung gegen Krebs oder Tumor-Krankheiten?
Ich habe zwei Hündinnen (31/4 Jahre und 1 Jahr alt) - für mich käme eine Kastration nur aus gesundheitlichen Gründen in Frage.
Ich möchte Dir nicht abraten. Vielleicht nur nochmal einen Denkanstoß geben, Dir zu überlegen, warum Du es machen lassen willst.
__________________
"Servus" von Eva mit Keksi und Lollipop

www.evas-zwergenkinder.npage.de
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  #3 (permalink)  
Alt 11.04.2007, 09:51
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Registriert seit: 15.02.2007
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Beiträge: 114
Idee

Hallo Queeny,

Nachfolgend eine Fundstelle aus dem Internet:

Kastration oder Sterilisation

Zuerst zur Begriffsbestimmung:

*

die Kastration: Bei einer Kastration werden die Keimdrüsen operativ entfernt, beim männlichen Tier die Hoden, beim weiblichen die Eierstöcke. Durch diesen Eingriff wird die Produktion von Geschlechtshormonen verhindert und damit das Sexualverhalten komplett unterbunden.

*

die Sterilisation: Im Gegensatz zur Kastration werden bei der Sterilisation die Keimdrüsen belassen und nur die Keimwege unterbunden, beim männlichen Tier die Samenleiter, beim weiblichen die Eileiter. Die Produktion von Geschlechtshormonen und damit das Sexualverhalten bleibt in vollem Umfang erhalten.

In der Tiermedizin wird ausschließlich die Kastration durchgeführt, da besonders bei Hündinnen und Kätzinnen nach Sterilisation Spätfolgen auftreten können, die eine erneute Operation erforderlich machen. Außerdem geht es bei diesem Eingriff ja gerade um das Ausschalten des Fortpflanzungsverhaltens.


Gesetzliche Grundlagen und Einschränkungen

Nach § 6 Tierschutzgesetz fällt die Kastration von Hunden (männlichen und weiblichen) ebenso wie das Kupieren von Ohren und Ruten sowie das Entfernen der Wolfskrallen unter das Amputationsverbot und darf nur beim Vorliegen von medizinischen Gründen vorgenommen werden.
Der Wunsch des Tierbesitzers ist dafür nicht ausreichend und eine nur aus Bequemlichkeit vorgenommene Kastration damit illegal!


Welche Gründe gibt es für eine Kastration?

beim Rüden:

*

unerwünschtes oder übersteigertes Sexualverhalten
*

sexualhormonbedingte Aggressivität (bei allen anders bedingten Formen von Aggressivität kann eine Kastration keinen Erfolg bringen!)
* Prostataerkrankungen
* Hodentumoren

bei der Hündin:

* Verhinderung von Läufigkeit und Trächtigkeit
* hochgradige Scheinträchtigkeiten
* Zyklusstörungen mit Hautveränderungen
* bei zyklusabhängigen Gesäugetumoren


Ab welchem Alter kann ein Hund kastriert werden?

Auf diese Frage gibt es eine Vielzahl von Antworten, die alle in irgendeiner Form eine Berechtigung haben, so dass der richtige Termin im Einzelfall ermittelt werden muss:

*

Geschlechtshormone werden im Wachstum und bei der Ausreifung von Körper und Psyche benötigt. Daher erscheint es sinnvoll, diese Hormone zu belassen, bis die Tiere ausgereift, d. h. erwachsen sind.
Die soziale Reife erreichen die Tiere mit etwa 1,5 Jahren. Der Besitzer merkt dies daran, dass die Hunde beginnen, ihre Stellung in der Rangordnung in Frage zu stellen oder dass sie anfangen, ihre Aufgaben als Wachhund zu erfüllen.
Die körperliche Ausreifung ist noch später abgeschlossen: Bei Hunden kleiner Rassen geht man von einem Alter von etwa 2 Jahren aus, bei großen von 3 Jahren und mehr.

*

Eine Kastration einer Hündin vor der 1. Läufigkeit senkt die Häufigkeit des Auftretens von Gesäugetumoren im Alter. Das stimmt, aber wenn man weiss, dass das tatsächliche Risiko einer solchen Tumorentwicklung bei etwa 2 % der Hündinnen liegt und diese Tumoren überwiegend im fortgeschrittenen Lebensalter auftreten, dann relativiert sich diese Aussage. Außerdem ist nach neuesten Forschungsergebnissen das Körpergewicht der Tiere im ersten Lebensjahr von weit größerer Bedeutung: Bei Übergewicht in diesem Lebensabschnitt steigt die Wahrscheinlichkeit, an Gesäugetumoren zu erkranken, erheblich!

*

Eine kastrierte Hündin lockt keine Rüden mehr an und blutet nicht mehr, ein kastrierter Rüde läuft nicht mehr weg oder heult die ganze Nachbarschaft zusammen.
Dieser Grund sollte hinter gesundheitlichen Aspekten zurückstehen und ist eigentlich nur von Bedeutung, wenn mehrere Hunde unterschiedlichen Geschlechts in einem Haushalt leben.


Wie wird die Kastration beim Hund durchgeführt?

Bei beiden Geschlechtern erfolgt eine Operation unter Vollnarkose und unter sterilen Bedingungen.

Beim Rüden wird vor dem Hodensack die Haut eröffnet und beide Hoden durch diesen Schnitt entfernt. Wichtig ist Leinenzwang bis zur Entfernung der Fäden, da sich das OP-Gebiet zwischen den Hinterschenkeln befindet und damit bei jedem Schritt belastet wird. Eine gewisse Schwellung in diesem Bereich ist normal, durch zu viel Bewegung kann es aber zu erheblichen Schwellungen und Schmerzen kommen.

Bei der Hündin werden durch einen Bauchschnitt beide Eierstöcke entfernt. Auch hier ist bis zum Ziehen der Wundfäden eine Schonung des Tieres erforderlich.


Welche Nebenwirkungen oder Spätfolgen können auftreten?

Da es sich bei Kastration oder Sterilisation um eine Operation unter Vollnarkose handelt, muss man in jedem Fall mit Narkosezwischenfällen rechnen. Durch moderne Narkosen und gute Überwachung während des Eingriffs kann man diese Gefahr zwar mindern, aber niemals ganz ausschließen.

Wie bei jeder anderen Operation ist auch bei einer Kastration die Möglichkeit von Nachblutungen gegeben, diese kommen aber nur sehr selten vor.

Beim Rüden ist eine mittelgradige Wundschwellung normal, aber solange kein Fieber auftritt und der Hund sich normal bewegt, ist keine weitere Behandlung erforderlich.

Als Spätfolgen können auftreten:

beim Rüden:

*

Gewichtszunahme durch ruhigeres Verhalten: Dies ist in den Griff zu bekommen durch eine geringere Fütterung und mehr Bewegung

*

Trägheit: Hier hilft nur Animieren zu mehr Bewegung und Spiel. Wenn kein Erfolg zu verzeichnen ist, sollte die Funktion der Schilddrüse überprüft werden.


bei der Hündin:

*

Gewichtszunahme und Trägheit: siehe Erläuterungen beim Rüden

*

gesteigerte Aggressivität und Ängstlishkeit: Es kann sehr selten vorkommen, etwa bei einer von 1000 Hündinnen, dass nach der Kastration eine erhöhte Agressivität auffällt. Dies kommt vor bei Hündinnen, die schon vor der Kastration zu agressivem Verhalten neigen. Bei diesen Tieren sollte man vorher überlegen, ob eine Kastration anzuraten ist.
Bei frühkastrierten Hündinnen muss man außerdem mit einer Steigerung des Angstverhaltens rechnen. Diese kann sich in gesteigerter Trennungsangst oder verstärktm Fluchtverhalten äußern.

*

Harninkontinenz: Durch den Östrogenmangel kommt es bei etwa einem Drittel der Hündinnen in späteren Lebensjahren zu einer Inkontinenz. Es scheint so, dass die Inkontinenz nach Kastration vor der Pubertät seltener auftritt als nach Kastration nach der Pubertät. Allerdings tritt sie nach Frühkastration sehr viel heftiger auf als nach später erfolgtem Eingriff und ist auch schwerer zu behandeln. Die Behandlung erfolgt in der Regel medikamentös.


Im Jahr 2002 wurde von einer Kollegin aus Bielefeld eine Studie durchgeführt, die sich mit gesundheitlichen und verhaltensbedingten Folgen der Kastration beim Hund beschäftigt. Die Ergebnisse dieser Studie liegen jetzt vor.

Im Rahmen der Studie wurden die Eigentümer von etwa 1000 Hunden jeden Alters, vieler Rassen und beiderlei Geschlechts mittels eines Fragebogens nach körperlichen und psychischen Folgen der vorausgegangenen Kastration ihres Tieres befragt.

Durch diese Art der Befragung sind die Ergebnisse sicherlich nicht objektiv und stellen daher auch nicht die alleinseligmachende Wahrheit dar, aber sie zeigen doch Trends und Wahrscheinlichkeiten auf.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Veränderungen bei Hündinnen:

1. gesundheitliche:
* Fellveränderungen: 49 %
* Gewichtszunahme: 44 %
* vermehrter Hunger: 40 %
* Harntröpfeln: 28 %

2. Verhaltensänderungen:
* größere Ausgeglichenheit: 51 %
* aktiveres Verhalten: 22 %
* lethargisches Verhalten: 15 %
* geringere Aggressivität gegen andere Hündinnen: 12 %
* erhöhte Aggressivität gegen andere Hündinnen: 9 %
* erhöhte Aggressivität gegen andere Hunde allgemein: 11 %

Veränderungen bei Rüden:

1. gesundheitliche:
* Gewichtszunahme: 47 %
* vermehrter Hunger: 46 %
* Verschwinden von Vorhautentzündungen: 45 %
* Fellveränderungen: 32 %
* Harnträufeln: 9 %

2. Verhaltensänderungen:
* ausgeglicheneres Verhalten: 63 %
* verbesserter Gehorsam: 34 %
* verminderte Aggressivität gegen andere Rüden: 34 %
* Besteigungsversuche durch andere Rüden: 19 %
* lethargisches Verhalten: 13 %
* Unsicherheit im Umgang mit anderen Hunden: 7 %
* verminderte Aggressivität gegenüber der Familie: 7 %
* verminderte Aggressivität gegenüber Fremden: 2 %


Zumindest bei Rüden scheinen die Veränderungen im Aggressionsverhalten eine deutliche Altersabhängigkeit zu besitzen: Tiere, die sehr früh kastriert wurden, im Alter von unter 6 Monaten, aber auch Tiere, die bei der Kastration zwischen 6 und 12 Monaten alt waren, zeigen mit größerer Wahrscheinlichkeit erhöhtes Aggressionsverhalten gegenüber anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder fallen durch verminderte Ausgeglichenheit auf. Daraus lässt sich folgern, dass man Rüden möglichst nicht vor der Vollendung des ersten Lebensjahres kastrieren sollte.

3 % der Hunde beiderlei Geschlechts zeigen nach der Kastration eine verlängerte Wachstumsperiode, allerdings 35 % der Tiere, die zum Zeitpunkt der Kastration unter 6 Monate alt waren. Daher erscheint es nicht sinnvoll, bei Hunden zur Frühkastration zu raten.

Und noch einmal mit besonderer Betonung: Auch in dieser Studie zeigt sich wieder, dass nur sexuell bedingte Aggressivität durch eine Kastration beeinflusst werden kann, nicht aber Aggressivität, die durch Beutefang-, Revier- oder Dominanzverhalten ausgelöst wird.


Alles Gute
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  #4 (permalink)  
Alt 11.04.2007, 23:29
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Registriert seit: 19.01.2007
Ort: Schwobaländle
Beiträge: 183
Standard Wow!

hi kiri!
da hast du dir ja riesen arbeit gemacht! aber echt super! find toll das du pro und contra so klar aufgelistet hast. hast du das alles im kopf gehabt, oder woher kennst du dich so genau aus? kann nur sagen dass soweit alles stimmt und sich mit meinen kenntnissen deckt, bis auf die sache, dass rüden nicht zum streunen neigen, nach der kastration. kenne ein exemplar persönlich dass allen klitchees eines unkastrierten entspricht, nur ist dieser kastriert!
LG mamamia
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  #5 (permalink)  
Alt 12.04.2007, 08:19
Benutzerbild von pudelrudel
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 351
Standard

Hallo
habe selber 7,, zur Zeit 4 kastrierte Hündinen , ich werde es jeder Zeit wieder machen lassen .
bei meiner ersten Hündieine sagte man mir auch das macht man nicht und mit 12 jahren lag sie auf der Kippe total vereiter ( obwohl ich immer zum Tierarzt war ) voller Tumore ,,,
nein ich will nicht züchten und erspare meiner Hündin das Leid .. keine Rüden mehr am Hintern , spüort kann man ausüben ohne Probleme , man will ja starten mit einer läufigen Hündin nicht möglich und dann bei Vier , die eine wird heiß dann die nächste , keine Rangordnungskämpfe ...
ich sage Ja zur Kastration
keiner meiner Hunde hat je getröffelt oder ist Dick und Träge geworden

Gruß Bärbel
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  #6 (permalink)  
Alt 12.04.2007, 10:04
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Reden

Hallo mamamia,

schön wär´s, hab das alles leider nicht so in meinem Kopf.
Hab ich alles aus dem Internet rausgezogen.


Hab meine Kira jetzt auch Kastrieren lassen. Die erste Läufigkeit hatten wir ja schon länger hinter uns. Da wir nicht züchten wollen und Boxer nun mal sehr sehr gefährdet sind, dass Sie Gesäuge/- und/oder Gebärmuttertumore bekommen, wollte ich hier einfach vorbeugen. Sicher ist eine solche Operation ein großer Eingriff, und ich kann auch nicht ausschließen, dass Sie nicht an einer anderen Krebsart oder Krankheit stirbt, aber Gesäugetumore gehen so gegen null.
Alle Boxer meines Schwiegerpapas sind an Gesäuge- oder Gebärmutterkrebs gestorben.

Es muss wirklich jeder selbst entscheiden.

Alles Gute
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  #7 (permalink)  
Alt 12.04.2007, 22:53
Benutzerbild von Tara
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Meine Tara ist totaloperiert,also neben den Eierstöcken auch die Gebärmutter raus. Was nicht da ist, kann sich nicht entzünden.
__________________
Tina & Tara

Skol (Isländer * 22.4. 1990)
Bonni (schwarze Katze * 29.9. 2002)
Clyde (weißer Kater * 15.3. 2004)
Tara (Ratero * 2.3. 2004)
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  #8 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 00:50
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.01.2007
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Beiträge: 183
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warum hast du ihr dann nicht gleich herz, lunge, blase, niere, leber usw herausnehmen lassen um ganz sicher zu gehen?
LG mamamia
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  #9 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 09:55
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.02.2007
Ort: im schönen Bayerischen Wald
Beiträge: 114
Unglücklich

Nun ich denke nicht, dass hier irgendjemand im Forum ist, der seinen Hund mit Absicht etwas böses antun würde oder vorsätzlich gefährden möchte.

Man muss beide Seiten sehen und es muss jeder für sich entscheiden.
Ich würde weder die eine noch die andere Seite verurteilen......

Wir haben diese Entscheidung für unsere Kira getroffen. Es war sicher eine große Operation, aber ich weiß was es heisst einen Boxer leiden zu sehen. Laufend Scheinschwangerschaften nach der Läufigkeit, entzündete Milchdrüsen, Schmerzen, veränderte Wesenszüge usw. und dann nach 5 Jahren Gesäugetumor...
Schmerzen, sie können nicht mehr richtig laufen, bekommen ständig starke Schmerzmittel, Operationen, und dann kommt der Krebs doch zurück.
Beulen am ganzen Körper, der langsam unter den eigenen Händen zerfällt und dann schaust Du in die Augen deines Lieblings und siehst nur Schmerz aber nicht mehr die Augen die Du kennst.....
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  #10 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 10:15
Benutzerbild von sinnerle
Erfahrener Benutzer
 
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Ich bin ja auch für Kastration - weil ich einfach denke, wenn man mit seiner Hündin nicht züchten will, dann muss es nicht sein, dass sie zwei -oder mehrmals im Jahr eingeschränkt ist, weil sie nicht mal normal Gassigehen kann, ohne irgendwelche Hunde hinten dran kleben zu haben. Und auch sonst ist läufig sein für nen Hund nicht so toll, dass ich ihm das bewusst zumuten muss. Ich krieg meine Tage nicht gerne, also wieso soll ich sie meinem Hund zumuten, wenns anders geht.
Und bei meinem Rüden hat die Kastration wahre Wunder bewirkt.
Aber natürlich hat jeder seine eigene Meinung und ich finde, die muss man respektieren. Wir alle hier tun ALLES für unsere Knutschkugeln (wie Kiri sagen würde ) und es wird niemandem was Böses unterstellt.

In diesem SInne

Alex :cool:
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