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| Umfrageergebnis anzeigen: Putzen Sie Ihrem Hund die Zähne? | |||
| Ja, regelmäßig. |
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2 | 6,25% |
| Nein, Zähneputzen ist nicht nötig. |
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22 | 68,75% |
| Manchmal, je nach Bedarf. |
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8 | 25,00% |
| Teilnehmer: 32. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Ich denke natürlich auch je nach Beschaffenheit. Hat ein Hund von Haus aus schlechtere Zähne, dann ja. Mailo hat sehr gute Zähne und bekommt für die Pflege entsprechende Nahrung wie Knochen etc.
Ansonsten habe ich noch keinen Wolf mit Zahnbürste im Gepäck gesehen Grüße Anja
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Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben oder Du kannst dankbar für das Morgen sein, eben weil Du das Gestern erlebt hast... |
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Hallo,
Rhonda ist inzwischen fast fünf Jahre und ich habe vor einem Jahr gedacht, oh, das strahlend weiße Gebiss ist nicht mehr... Sie bekommt Kauknochen und hat im Futter immer etwas Oralcare. Manchmal putze ich ihr die Zähne mit Fingerzahnbürste und ZahnPasta die nach Leberwurst schmeckt (bzw schmecken soll, ich habe sie noch nicht probiert). Fenja (noch jung) bekommt die gleiche Zahnvorsorge, aber sie läßt sich nicht die Zähne putzen. Es geht mit einem Trick, ich schmiere die Paste auf ein Spielzeug (diese mit Noppen) und sie kaut lange draufrum. Ich kontroliere die Zähne regelmäßig. LG Pfiffigunde
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Ich bin ein bischen ein Hund |
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Hallo zusammen,
Zahnpflege ist wichtiger denn je. Schon von Welpen Beinen an sollte es dem Hund beigebracht werden. Leider bekamen wir unsere Dame schon mit Zahnproblemen und Zähne putzen war indiskutabel. Nach dem Besuch beim Spezialisten haben wir die Paradontose einigermaßen in den Griff bekommen,leider bildete sich noch Zahnstein und unsere Hund musste erneut in Narkose behandelt werden ( Windhunde und Narkose immer ein Risiko,sollte nur vom Fachmann gemacht werden ) Nun hat sie nach dem Verlust eines Mahlzahns wieder ein Strahlerlächeln. Wir gaben und geben immer natürliche Kaumaterialien welche wären : Ochsenziemer und Rinderkopfhaut. Zur weiteren Kontrolle und Eindämmung des Zahnsteins bekamen wir ein Gel welches jeden Abend im Maul aufgenommen werden muss ( Gaumen ),dies fand ich sehr fürsorglich vom TA denn er wollte unserem Hund ( jetzt 10 Jahre ) eine Narkose wenn möglich ersparen.
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Mit freundlichen Grüßen Windhundliebe Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. Mark Twain |
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Ja, unserer Hündin putze ich die Zähne.
Sie kam im Alter von 5,5 Jahren zu uns und hatte sehr sehr schlechte Zähne. Abgefeilte braune Stümpfe.:mad: Alle zwei Jahre werden in Narkose die Zähne gründlich gereinigt, und so sind bislang noch alle Zähne erhalten geblieben. Da sie nur kleine Zahnstummel im Maul hat, kaut sie auch keinerlei Knochen ect. Sie kaut ihr Trockenfutter,zusätzlich bekommt sie ab und zu mal einen ganzen Apfel oder eine Möhre.
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Liebe Grüsse von Nicole mit Willy Für immer ganz tief im Herzen Sam, 26.10.1999 bis 30.6.2011 Für immer ganz tief im Herzen Tessi, 6.12.1998 bis 2.10.2011 |
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Uns ging es fast wie Windhundliebe. Unser Sam (mittlerweile ein 8jähriger Galgo) liess nie jemanden an seine Zähne heran. Die Quittung gab es dann kurz vor Sylvester. Er hielt den Kopf schief. Meine Vermutung war Milbenbefall des Ohres. Der Tierarzt diagnostizierte dann einen total vereiterten Backenzahn. Es folgten mehrere Antibiotikaspritzen und eine ganz fürchterliche Zeit für´s Frauchen. Bei Windhunden ist das so eine Sache mit der Narkose (Windhundliebe hat schon darüber berichtet). Der Tierdoc war schon ganz schön abgenervt wegen meiner Besorgnis. Aber ist ja mein Tier, nicht seins! Kurzum: Er hat alles gut überstanden und seitdem werden allen drei Rackern die Zähne geputzt - ob sie wollen oder nicht. Mein Mann nimmt gerne die Mullbinden und wickelt sie sich um den Finger, getränkt mit einer speziellen Zahnpasta - ich nehme lieber die Kinderzahnbürste. Wir verwenden außerdem dieses Zahngel welches mit Enzymen arbeitet. Es wird einfach in die Kauleiste gegeben. Man bekommt es aber, glaube ich, nur beim Tierarzt. Die ganze Behandlung von Sam war nicht nur nervenaufreibend, eigentlilch unnötig (wenn man vorher schon die Zähne geputz hätte), riskikoreich für das Tier, sondern auch kostspielig.
Mein Fazit: Zahnpflege gehört einfach zur Pflege des Hundes dazu. Unser Tierarzt meinte noch, dass die ganzen Kauriegel für die Zahnpflege für die Katz sind. Es findet vielleicht eine oberfläche Reinigung statt, aber die tiefsitzenden Bakterien und die Säurebildung bekommt man davon nicht weg. Ihr könnt hier auch nachschauen: http://www.vet-dent.com/pdfs/Parodontitis_Hund.pdf Geändert von beate.ella (14.04.2008 um 13:34 Uhr). |
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Bis jetzt war Zähneputzen nicht nötig. Kaumaterialien, Trofu und Zahnpflegeleckerchen (von Bozita "Oral Fresh") und eine regelmässige Kontrolle vom TA und uns reichte völlig aus.
Nur bei Helena bildet sich jetzt (mit fast 6 Jahren) leichter Zahnstein, was laut TA zwar unbedenklich ist, aber ums Zähneputzen werden wir nicht drumrum kommen. Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeissen können
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Mit liebem Gruss, Romina und ihre tierische Rasselbande Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst |
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Zitat:
LG Pietri |
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"Denti" direkt auf den Finger und rinn in de Kuusen! They love ist!
Zahnbürsten und Denta-Sticks und sonstige Helferlein sein reine Geldverschwendung.
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" Geändert von Nett-Man (15.04.2008 um 12:17 Uhr). |
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