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Zurück   dogs Magazin - Forum > Archiv: Umfrage der Woche

Umfrageergebnis anzeigen: Putzen Sie Ihrem Hund die Zähne?
Ja, regelmäßig. 2 6,25%
Nein, Zähneputzen ist nicht nötig. 22 68,75%
Manchmal, je nach Bedarf. 8 25,00%
Teilnehmer: 32. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 12:16
Benutzerbild von Redaktion
Moderator
 
Registriert seit: 02.04.2007
Beiträge: 98
Standard Putzen Sie Ihrem Hund die Zähne?

42 bleibende Zähne wollen gepflegt sein!

„Das Hundezahnbuch“ ist einer unserer Buchtipps in der Dogs 02/2008. Markus Eickhoff stellt die häufigsten Erkrankungen der Mundhöhle vor und erläutert Früherkennung sowie Zahnpflege.

Ist das Zähneputzen beim Hund für Sie eine sinnvolle Maßnahme? Oder sind Sie vom klassischen Kauknochen überzeugt? Haben Sie Erfahrungen mit alternativen Pflegemethoden für das Hundegebiss?
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  #2 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 12:24
Benutzerbild von Mailo
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 01.03.2008
Ort: Tirol
Beiträge: 371
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Standard

Ich denke natürlich auch je nach Beschaffenheit. Hat ein Hund von Haus aus schlechtere Zähne, dann ja. Mailo hat sehr gute Zähne und bekommt für die Pflege entsprechende Nahrung wie Knochen etc.

Ansonsten habe ich noch keinen Wolf mit Zahnbürste im Gepäck gesehen

Grüße Anja
__________________
Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben oder Du kannst dankbar für das Morgen sein, eben weil Du das Gestern erlebt hast...
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  #3 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 12:36
Benutzerbild von pfiffigunde
Benutzer
 
Registriert seit: 27.02.2008
Beiträge: 33
Standard ja, aber bei weitem nicht regelmäßig

Hallo,

Rhonda ist inzwischen fast fünf Jahre und ich
habe vor einem Jahr gedacht, oh, das strahlend weiße Gebiss ist nicht mehr...

Sie bekommt Kauknochen und hat im Futter immer etwas Oralcare.
Manchmal putze ich ihr die Zähne mit Fingerzahnbürste und ZahnPasta die nach Leberwurst schmeckt (bzw schmecken soll, ich habe sie noch nicht probiert).

Fenja (noch jung) bekommt die gleiche Zahnvorsorge, aber sie läßt sich nicht die Zähne putzen.
Es geht mit einem Trick, ich schmiere die Paste auf ein Spielzeug (diese mit Noppen) und sie kaut lange draufrum.

Ich kontroliere die Zähne regelmäßig.

LG Pfiffigunde
__________________
Ich bin ein bischen ein Hund
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  #4 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 13:09
Benutzerbild von Windhundliebe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 1.545
Standard Zahnpflege

Hallo zusammen,
Zahnpflege ist wichtiger denn je.
Schon von Welpen Beinen an sollte es dem Hund beigebracht werden.
Leider bekamen wir unsere Dame schon mit Zahnproblemen und Zähne putzen war indiskutabel.
Nach dem Besuch beim Spezialisten haben wir die Paradontose einigermaßen in den Griff bekommen,leider bildete sich noch Zahnstein und unsere Hund musste erneut in Narkose behandelt werden ( Windhunde und Narkose immer ein Risiko,sollte nur vom Fachmann gemacht werden )
Nun hat sie nach dem Verlust eines Mahlzahns wieder ein Strahlerlächeln.
Wir gaben und geben immer natürliche Kaumaterialien welche wären : Ochsenziemer und Rinderkopfhaut.
Zur weiteren Kontrolle und Eindämmung des Zahnsteins bekamen wir ein Gel welches jeden Abend im Maul aufgenommen werden muss ( Gaumen ),dies fand ich sehr fürsorglich vom TA denn er wollte unserem Hund ( jetzt 10 Jahre ) eine Narkose wenn möglich ersparen.
__________________
Mit freundlichen Grüßen
Windhundliebe


Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain
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  #5 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 13:22
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2007
Beiträge: 660
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Ja, unserer Hündin putze ich die Zähne.

Sie kam im Alter von 5,5 Jahren zu uns und hatte sehr sehr schlechte Zähne.
Abgefeilte braune Stümpfe.:mad:

Alle zwei Jahre werden in Narkose die Zähne gründlich gereinigt, und so sind bislang noch alle Zähne erhalten geblieben.

Da sie nur kleine Zahnstummel im Maul hat, kaut sie auch keinerlei Knochen ect.

Sie kaut ihr Trockenfutter,zusätzlich bekommt sie ab und zu mal einen ganzen Apfel oder eine Möhre.
__________________
Liebe Grüsse von Nicole mit Willy
Für immer ganz tief im Herzen Sam, 26.10.1999 bis 30.6.2011
Für immer ganz tief im Herzen Tessi, 6.12.1998 bis 2.10.2011
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  #6 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 13:27
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 244
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Uns ging es fast wie Windhundliebe. Unser Sam (mittlerweile ein 8jähriger Galgo) liess nie jemanden an seine Zähne heran. Die Quittung gab es dann kurz vor Sylvester. Er hielt den Kopf schief. Meine Vermutung war Milbenbefall des Ohres. Der Tierarzt diagnostizierte dann einen total vereiterten Backenzahn. Es folgten mehrere Antibiotikaspritzen und eine ganz fürchterliche Zeit für´s Frauchen. Bei Windhunden ist das so eine Sache mit der Narkose (Windhundliebe hat schon darüber berichtet). Der Tierdoc war schon ganz schön abgenervt wegen meiner Besorgnis. Aber ist ja mein Tier, nicht seins! Kurzum: Er hat alles gut überstanden und seitdem werden allen drei Rackern die Zähne geputzt - ob sie wollen oder nicht. Mein Mann nimmt gerne die Mullbinden und wickelt sie sich um den Finger, getränkt mit einer speziellen Zahnpasta - ich nehme lieber die Kinderzahnbürste. Wir verwenden außerdem dieses Zahngel welches mit Enzymen arbeitet. Es wird einfach in die Kauleiste gegeben. Man bekommt es aber, glaube ich, nur beim Tierarzt. Die ganze Behandlung von Sam war nicht nur nervenaufreibend, eigentlilch unnötig (wenn man vorher schon die Zähne geputz hätte), riskikoreich für das Tier, sondern auch kostspielig.
Mein Fazit: Zahnpflege gehört einfach zur Pflege des Hundes dazu. Unser Tierarzt meinte noch, dass die ganzen Kauriegel für die Zahnpflege für die Katz sind. Es findet vielleicht eine oberfläche Reinigung statt, aber die tiefsitzenden Bakterien und die Säurebildung bekommt man davon nicht weg.

Ihr könnt hier auch nachschauen:

http://www.vet-dent.com/pdfs/Parodontitis_Hund.pdf

Geändert von beate.ella (14.04.2008 um 13:34 Uhr).
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  #7 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 13:30
Benutzerbild von helemaus
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Registriert seit: 26.02.2008
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Beiträge: 479
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Bis jetzt war Zähneputzen nicht nötig. Kaumaterialien, Trofu und Zahnpflegeleckerchen (von Bozita "Oral Fresh") und eine regelmässige Kontrolle vom TA und uns reichte völlig aus.
Nur bei Helena bildet sich jetzt (mit fast 6 Jahren) leichter Zahnstein, was laut TA zwar unbedenklich ist, aber ums Zähneputzen werden wir nicht drumrum kommen. Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeissen können
__________________
Mit liebem Gruss, Romina und ihre tierische Rasselbande


Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst
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  #8 (permalink)  
Alt 14.04.2008, 22:22
Benutzerbild von Pietri
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Registriert seit: 02.04.2008
Beiträge: 42
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Zitat:
Zitat von Mailo Beitrag anzeigen
Ich denke natürlich auch je nach Beschaffenheit. Hat ein Hund von Haus aus schlechtere Zähne, dann ja. Mailo hat sehr gute Zähne und bekommt für die Pflege entsprechende Nahrung wie Knochen etc.

Ansonsten habe ich noch keinen Wolf mit Zahnbürste im Gepäck gesehen

Grüße Anja
Sehe ich genau so! Kann mich nur anschließen!!!
LG Pietri
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  #9 (permalink)  
Alt 15.04.2008, 12:14
Benutzerbild von Nett-Man
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"Denti" direkt auf den Finger und rinn in de Kuusen! They love ist!

Zahnbürsten und Denta-Sticks und sonstige Helferlein sein reine Geldverschwendung.
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Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"

Geändert von Nett-Man (15.04.2008 um 12:17 Uhr).
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  #10 (permalink)  
Alt 16.04.2008, 07:32
Benutzerbild von dalmiblue
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da ich zur Fraktion der Barfer gehören und meine beiden Regelmäßig Knochen bekommen, erübrigt sich das Zähneputzen
__________________
Liebe Grüße Heike

angsthund.de
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