| > Registrieren | > Hilfe | > Benutzerliste | > Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|||||||
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
|||
|
Hallo,
wir möchten uns einen Hund anschaffen. Wir haben auch schon sehr lange darüber nachgedacht und das Für und Wieder abgewogen. Nun sind wir uns sicher. Es soll ein Vierbeiner zu unserer Familie gehören. Natürlich haben wir uns bereits umfänglich informiert, wollen aber auch den Richtigen Hund finden. Vorgestellt haben wir uns nach Größe, Fell, Charakter (freundlich, nicht aggressiv, mit Bewegungsdrang) einen Beagle. Nun kommen wir immer mal wieder ins wanken, ob das der Richtige Hund für uns ist. Auslauf 3 Stunden am Tag ist nicht das Problem. Auch mal mit dem Rad, klar. Aber die Schwierigkeiten beim Freilauf geben uns zu denken. Auch sind wir Anfänger. Der Besuch einer Welpen- und später evtl. auch Hundeschule wäre selbstverständlich. Wichtig wäre aber auch, das der Hund mal 4 Stunden alleine bleiben kann. Alternativ sind wir auch schon mal beim Kromfohrländer hängengeblieben. Hier ist die Fixierung auf eine Person allerdings nicht so wünschenswert. Auch Labrador/Retriever wären wohl passend. Allerdings sind die uns zu groß. Hat vieliecht jemand eine Idee? Oder ist ein Beagle, abgesehen vom verfressen sein und der Sturköpfigkeit doch der Richtige? Ich hoffe auf viele, hoffentlich hilfreiche Komentare. Danke |
|
||||
|
Ach weißt Du, lasst Euer Herz entscheiden. Die Rassebeschreibungen geben zwar einen ungefähren Einblick in die Rasse, aber jeder Hund ist ein Individuum und ich kenne viele, die sich gewundert haben, dass der angeblich sich selbst erziehende Labbi eine Menge Arbeit erfordert oder der ach so kinderliebe Cocker die Kinder der Familie so garnicht mag.
Größe, Felllänge oder einfach nur das Aussehen kann man ja per Beschreibung noch aussuchen, aber alles andere wird durch die Aufzucht der Welpen und die spätere Erziehung festgelegt- und gerade bei der Welpneaufzucht sollte man genau gucken. Ein Hund, der später in der Stadt leben soll, sollte nicht gerade seine ersten Wochen isoliert auf dem Lande zugebracht haben. Ein Hund, der in einen "Kinderhaushalt" kommt, sollte schon positive Erfahrungen als Welpe gesammelt haben und auch an einen gewissen Geräuschpegel gewöhnt sein. Natürlich gibt es Beagle, die ihr Leben lang nicht von der Leine gelassen werden können- aber meist liegt es dann nicht am Hund sondern an den HH. Kromfohrländer können nervöse Kläffer sein- aber auch tolle Sporthunde. Guck Euch genau an, woher der Hund kommt, lasst Euch Zeit, beschäftigt Euch mit den Eltern der Welpen, lasst Euch nicht abspeisen mit Aussagen: die Mutter ist gerade nicht da o.ä. - dann geht am Besten gleich wieder. Auch die Aussage: "..wenn Sie sich nicht gleich entscheiden, ist der Hund weg..." sollte zum sofortigen Verlassen der "Zuchtstätte" führen! LG Ingrid
__________________
www.hilfe-fuer-hundehalter.de |
|
||||
|
Ich liebe ja Beagle, würde mir aber keinen holen, weil mich das nerven würde, dass ich immer Gewehr bei Fuß stehen muss. Eine Freundin von mir hat einen Beagle und sie hat genau die Einstellung, die man wohl braucht. Wir gehen los, der Hund ist weg, ich bin ganz nervös und meine Freundin sagt: entspann dich, zum Schluss ist sie immer pünktlich da. Immer.
Und sie ist wirklich zum Schluss irgendwie immer wieder da. Die beiden sind vll. ein Gespann. Ich weiß ja nicht, wo du wohnst, aber hier sind viele Beagle von dem Tierheim Wermelskirchen, weil die immer die Versuchshunde aufnehmen und auch wenn die anfangs immer viel Besitzerzeit in Anspruch nehmen, sind es ganz wundervolle Hunde. :: Das Tierheim Wermelskirchen und Umgebung :: Kromfohrländer kenne ich zwei Stück und das sind beides eklige Kanalratten. Hinterlistig und bellend und beißend. Das prägt natürlich ein Rassebild enorm. Auch wenn ich vom Kopf her weiß, dass natürlich nicht jeder Hund dieser Rasse so sein wird und es auch am Besitzer liegt etc. - so ein Bild prägt sich irgendwie ein. Ich mag den irischen Terrier, kennst du den? Irish Terrier, Irish Red Terrier, Irischer Terrier - Hunderassen mit Rassebeschreibung und Fotos auf Hundund Und ich liebe Schnauzer. Das sind so urwüchsige Kerle, meist gesund und robust. In meinem Ben ist ja viel Schnauzer und ich liebe das. Ich glaube, ich würde mir so viele Hunde wie möglich in natura ansehen. Was ich auch super finde ist eine Kaufberatung. Das ist schon klasse. |
|
||||
|
Zitat:
__________________
Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
|
||||
|
Ich kenne ja das draufgehen und bellen und zanken von Terriern. Aber die sind meist so gerade heraus. Große Schnauze.
Aber die Kromis waren beide so hinterlistig. So im Weggehen hinterher und dann von hinten noch gebissen. Sowas macht mich aber sauer. Und sie schienen mir beide sehr nervös. Niedrige Reizschwelle. War das auch deine Erfahrung? |
|
||||
|
Zitat:
LEIDER!!!
__________________
Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
|
||||
|
Zitat:
Zitat:
__________________
Herzlichst, Susann |
|
||||
|
Ich kenne nur 2 Stück, die sind hier sehr selten. Der eine ist schon lange her und der war ein Goldstück und aktuell gibt es hier eine Hündin und ich finde die für Terrier Verhältnisse sehr entspannt.
Die Johanniter bilden diese Terrier auch aus. Das ist das wieder, man schließt einfach auf den Rest der Rasse, wenn man einen oder zwei Hunde kennt. |
|
||||
|
Auch ich habe nur einzelne Eindrücke zu Beagle und Kromfrohrländer. Wir haben je einen davon in der Hundeschule.
Der Beagle ist extrem schwer erziehbar. Jetzt ein Jahr alt und schafft bisher keine Minute "Sitz" am Stück. Kann sich nur schwer konzentrieren. Seine Besitzerin meint dass sie keinen Abruf (Hund kommt nicht auf Kommando zu ihr zurück) hinbekommt, daher nur Schleppleine. Er hat auch die "typischen" Beagle Angewohnheiten: extrem verfressen und klaut daher auch Lebensmittel aus der Küche, nimmt alles auf was er draußen findet. Sehr bellfreudig bzw. dieses typische Beagle-Jodeln. Der Kromfohrländer ist erst ein halbes Jahr alt daher finde ich es schwer ihn näher einzuschätzen. Nervös und unter Strom wäre wohl die beste Beschreibung. Aber lernwillig und fröhlich. Leicht verschreckt wenn er ein ungewöhnliches Geräusch hört. Beim Beagle denke ich immer: das ist ein Meutetier, der braucht andere Hunde um sich rum. |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|