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Ne, ich denke, dass es auch einem kleinen Hund nicht reicht für ein ausgefülltes, glückliches Leben (oder was wir zumindest meinen das, das sein könnte), wenn er nur ´ne halbe Stunde langweilig spazieren darf... warum sollte es?!?
Und mit solch einer Aussage werden wahrscheinlich wirklich eher Erwartungen bei den potentiellen neuen HH erweckt: "Och, der ist ja ´n Zwerg, der macht auch nur wenig Arbeit..." Ich hab´schon öfter von Haltern kleiner Hunde gehört, dass sie auf dem Balkon ein Katzenklo für ihren Hund haben... das würde ihm angeblich reichen...
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Ich finde diese Formulierung auch nicht glücklich, habe aber schon häufig von HH kleiner Hunde gehört, dass sie nicht so viel Auslauf brauchen, wie mein Großer...
Ich finde das echt komisch, der Bewegungsdrang hängt doch nicht von der Größe ab. Ich fände es sehr gut, wenn in einem Porträt - und sei es noch so kurz - darauf hingewiesen würde, dass die Hunde täglich körperlich und geistig ausgelastet werden müssen und dann - auch nur dann mal ausnahmsweise auch eine Viertelstundenrunde okay finden!
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LG Steffi und Henry |
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Zitat:
Gerade bei den Chihuahuas wird klipp und klar mit Vorurteilen aufgeräumt. Da steht, dass viele Chihuahuas mit ihren Füßen nie den Boden berühren oder sogar ins Katzenklo gehen müssen. Und dass das genauso Hunde sind wie Große. Dass sie oft viel zu klein gezüchtet werden und nur bei richtiger Kälte einen Mantel brauchen und keinen Kleiderschrank voller Mist. Das finde ich schon gut. Aber die Formulierung beim Coton finde ich unglücklich. Beim Chi steht zum Gassi gehen nur, dass er regelmäßige, aber keine ausgedehnten Spaziergänge braucht. stebo, den Zusammenhang kapiere ich auch nicht so ganz. Ich denke schon, dass ein Labbi mehr rennen muss/will als Lilli, aber Lilli braucht sicher mehr Bewegung als beispielsweise ein Mastiff. Vielleicht liegt das aber auch weniger an der Größe als an ihrer "Bestimmung". Die Schoßhündchen sind ja oft nur gezüchtet worden um immer dabei und niedlich zu sein. Das Labbi musste schon was leisten und der heutige Old English Mastiff soll vermutlich besonders imposant im Hof rumliegen.. |
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Also ich glaube schon, dass es für Henry sicher weniger anstrengend ist, eine bestimmte Strecke zu laufen als für Lilli - schließlich hat er eine deutlich größere Schrittweite und muss für die gleichen Weg deutlich seltener seine Beine bewegen - insofern braucht er für die gleiche körperliche Auslastung bestimmt einen weiteren Weg. Dass bestimmte Rassen einen geringeren Bewegungsdrang haben als andere, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen und insofern geb ich Dir da Recht, dass ein Labbi zum einen einen recht hohen Bewegungsbedarf wie auch Bedarf an geistiger Arbeit hat.
Regelmäßige körperliche und geistige Auslastung sind aber von der Größe unabhängig für jeden Hund wichtig. Ich frage mich, wie überhaupt ein Hund mit einer viertel Stunde täglich wohl ausgelastet werden soll...
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LG Steffi und Henry |
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Zitat:
Aber ich habe auch noch was anderes gesagt, als nur das, das hast Du jetzt einfach unter den Tisch gekehrt. *böseanguck*
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LG Steffi und Henry |
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Ach, ich lese nie einen Beitrag bis zum Ende.
Das ist nichts persönliches. Heute war ich mit Naya beim Tierarzt und dort war auch ein roter Langhaardackel. Naya streckt den dicken Kopp in seine Richtung und der bleckt die Zähne und schnappt direkt mitten in ihr Gesicht. Hat aber nicht getroffen. Naya war ganz baff und ging direkt drei Schritte zurück. Beeindrucken fand ich, dass der Kleine nicht ein "Wort" verloren hat. Geguckt und gebleckt und geschnappt. Alles ohne Worte und ganz zielgerichtet. Irgendwie cool. |
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Ich finde so Formulierungen bzw Angaben von Gassizeiten auch schlecht. Es gibt auch innerhalb der Rassen verschiedene Typen.
Wenn ich an meine ersten Hund denke ein Yorki Dackel Mix kaum größer wie ein Meerschweinchen, der fuhr mit mir zur Rennbahn und war den ganzen Tag auf den Pfoten. Am schönsten fand ich es immer wenn wir die Pferde verladen haben, da lief er in gebürtigem Abstand hinter dem Pferd her und wehe das Pferd stutze vor der Rampe weil es nicht hoch wollte, da hat der Zwerg im Abstand so einen Rabatz gemacht das die Pferde schwupp die wupp die Rampe rauf waren. Bei anderen Leuten hätte er bestimmt auch nur ein Katzenklo gehabt und ne halbe Stunde Auslauf. Meine beiden Hunde jetzt zählen ja nun auch nicht gerade zu den großen Hunden, aber wenn die am Tag nicht so ihre 2,5 Stunden raus waren kann ich mir noch Programm für die Wohnung ausdenken sonst nerven die nur. gegenüber wohnt so eine arme Maus, eine spanische kleine Landstraßenkreuzung, die geht zwei Mal am Tag um den Block a 10 Minuten etwa, Nachmittags mal so ne halbe bis 3/4 Stunde aber immer nur Starße und an der Leine und abends noch mal eben an die Ecke. Und die Leute machen mir absolut nicht den Eindruck, daß sie drinnen Programm bieten. Die hätten sich lieber ne Katze holen sollen. Als ich sie mal angesprochen habe kam nur die Reaktion der hund würde drinnen eh nur schlafen und mehr nach draußen wollte sie auch gar nicht. Klar weil sie es nie kennen gelernt hat. Einmal hatte ich sie mir, dieser Hund hörte an seiner Flexileine überhaupt nicht mehr auf zu rennen als wie an der rennbahn auf den großen Wiesen waren. |
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