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Hallo Ihr Lieben,
bald ist Weihnachten und ich stehe seit kurzem vor einen Problem. Weihnachten soll bei meiner Famillie gefeiert werden, wo ich mich schon sehr drauf freue. Rudi ist natürlich immer gerne gesehen. Jetzt kommt das Problem...meine Schwester hat sich wieder einen Hund gehollt( manche können sich vielleicht noch daran erinnern welche umstände sie hat)...na egal... Der Hund ist jetzt 2 Wochen bei ihr und war ein Straßenhund aus Russland. So wie es ausschaut kann er nicht gut mit Rüden. Sie meinte, wenn er kastriert ist wird das bestimmt gehen! Kann man das so pauschaul sagen? Ich zweifel sehr daran. Weihnachten wird bei ihr gefeiert wo die beiden ja zusammen sein werden....Ich werde Freitag Abend schon in Dortmund sein und die erste begegnung haben. Wir werden uns auf einer abgezäunten Hundewiese treffen, wo die beiden sich ohne Leine beschnuppern können. Was ist aber, wenn der Hund von ihr nicht mitspielt und ihn nicht akzeptiert? Habt ihr paar Ratschläge für mich!? Wie man diese Situation für paar Stunden unter Kontrolle halten kann? Danke schon mal
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Kann man indem die Hunde einfach angeleint sind und nicht gerade nebeneinander liegen müssen.
Beide den Tag vorher auspowern.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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mmhhh ja so wie ich meine Schwester verstanden habe ist ihr Hund ein kläffer...ich hoff nicht das, dass dazu kommt wenn die beiden angeleint sind
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Deine Schwester ist für ihren Hund zuständig, du für Rudi.
Kläfft ihr Hund, dann ist es ihr Problem und sie muss es lösen. Das kann dann auch heißen dass dieser ausser Sichtweite sein sollte oder sie mit ihm eine Runde um den Block dreht. Benimmt sich Rudi, dann sollte er dafür nicht "bestraft" werden nur weil z.B. leichter möglich ist dass er ohne Kläffen allein in einem anderen Raum bleibt. Deine Schwester sollte also überlegen wie ihre Ausweichmöglichkeiten sind wenn sie einen unverträglichen Hund hat und zu Weihnachten Gäste mit wohlerzogenem Hund einlädt. Kennenlernen auf "neutralem" Grund finde ich auch gut. Und dafür sorgen dass es keine Ressourcen gibt die verteidigt werden müssen (Spielzeug, Fressen etc.). |
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Zitat:
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Das sehe ich auch so Tierfreundin. Warum sollst du dir
a) Rudis Vertrauen verspielen b) auf ein Weihnachten mit deinem guterzogenen Hund verzichten c) für die Entscheidung deiner Schwester die Rechnung zahlen Auf jeden Fall würde ich raten, dass ihr diese Themen vor Weihnachten diskutiert und dort Entscheidungen die wirklich machbar sind hinbekommt. Heiligabend ist es zu spät, alle stehen schon unter Stress dann wird der Druck auf dich nur noch größer doch kompromissbereit zu sein und die leichte Lösung (Rudi muss allein zurück bleiben) anzubieten. |
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Ich dachte ganzezeit das bei meinen Eltern gefeiert wird...die Wohnung ist sehr groß und man könnte beide Hunde locker von einander trennen, aber bei ihr wird schwer
Sie fragte mich auch, ob ich ihn nicht irgendwo abgeben könnte...1. will ich das nicht und 2. feiern doch alle anderen auch Weihnachten und habe keine Zeit einen Hund zu sitten... Ich werde morgen nochmal mit ihr sprechen und wenn wir uns nicht einig werden, dann fahr ich nicht. Will am Ende nicht die jenige sein die das fest stört Ich habe nur das gefühl, das sie keine Ratschläge von mir annehmen will...so nach dem Motto:willst du mir sagen, wie ich meinen Hund erziehen soll?! naja mal schauen...falls ich fahre nehme ich zwei riesige Knochen mit
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Das verstehe ich nicht, warum würdest du das Fest stören. Klar, wenn Rudi dort aggressiv oder kläffend reagieren würde...aber soweit ich es verstanden habe dann befürchtest du doch eher dass der Hund deiner Schwester das Problem wird.
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