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Mein Motto ist: Nicht mehr Hunde, als ich Hände habe! (Hätte ich bei den Kindern vielleicht auch beherzigen sollen
Futter- und Tierarztkosten werden natürlich mehr. Was uns ein Hund pro Monat kostet, kann ich nicht sagen. Wir füttern recht teuer und kaufen auch gerne für die beiden ein... Allerdings ist doch jeder Hund anders, und man muss sich auf ganz unterschiedliche Bedürfnisse einstellen. So konnte ich beispielsweise mit dem ersten Hund völlig relaxed shoppen gehen - er ist der perfekte Stadthund! Leider ist unser zweiter Hund sehr ängstlich und leidet in der Stadt Höllenqualen... Also gehe ich kaum noch einkaufen und renne stattdessen stundenlang durch Wiesen und Felder. Was ich damit sagen will: Wenn du ein eingespieltes Team hast, kann sich durch einen Neuankömmling alles verändern. Jeden Charakter muss man akzeptieren und dem Hund entsprechend den Alltag ändern. Bei uns hat sich mit dem 2. Hund sehr viel geändert! |
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Ich liege ähnlich hoch wie Frisbee. Für Futter ca. 90 Euro pro Monat, 80 Euro für Hundeschule, 180 für Betreuung (manchmal weniger je nachdem wie viel ich beruflich unterwegs bin.
Tierarzt ist bisher noch nie viel gewesen und regelmäßige Medikamente auch nicht. Wahrscheinlich gebe ich dann auch nochmals so 200 Euro pro Jahr für Spielzeug, Leinen etc. aus. Mein Hund kostet so viel wie ein Kleinwagen im monatlichen Unterhalt. Daher fahre ich Bus und S-Bahn. |
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Henry ist vom Unterhalt her eigentlich ganz sparsam für seine Größe - für Futter gehen so bummelige 70 Euro monatlich über den Ladentisch. Halsbänder und Leinen haben wir nicht viele, da kaufe ich nicht allzu viel. Auch Spielis gibt es nur selten neue.
Das teurste Vergnügen mit Hund sind unsere Mantrailingstunden, da kommen nochmal 80 Euro über den Tisch. Und in absehbarer Zeit kommt noch ein wöchentliches Dummytraining dazu. Das Trainind ist daher wohl unsere größte Schwachstelle... Tierarzt ist mit ihm im Normalfall kein großes Problem - außer Impfungen ist noch nichts Größeres gewesen. *schnellmalaufholzklopf* Einen zweiten Hund hätte mein Herz gern, aber mein Verstand sagt gaaaaanz deutlich NEIN. Ich muss den Kasper schon immer gut im Auge behalten und das kann ich mit einem zweiten nur dann, wenn der Steifftier ist und niemals selbst Unsinn macht. Außerdem habe ich auch noch ein Leben neben dem Hund und der eine nimmt schon viel Zeit in Anspruch und MT und Dummy würde mit zwei Hunden zumindest so wie bisher nicht gehen. Ich habe im Winter kurz mal über eine 3 Jahre alte Golden-Dame (ein Scheidungskind!) nachgedacht. Und ich hätte sie gern genommen.(Am liebsten sogar sofort eingepackt, weil sie mir sooooo leid getan hat.) Aber neben Kindern, Hund Nr. 1, Beruf und Haushalt...ne das packe ich einfach nicht.
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LG Steffi und Henry |
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Naja, ist schon manchmal blöd, ohne Auto.
Trockenfutter bestell ich säckeweise im I-Net, wird dann ja geliefert. Dosen werden halt beim wöchentlichen Einkauf mitgenommen. TA - ganz doof. Weil der erst nachmittags aufmacht und dann fährt von unserm Dorf kein Bus mehr. Es gibt zwar hier ein kostengünstiges Tiertaxi, aber der hat nicht immer Zeit. Zum Glück hab ich einige sehr nette Nachbarn, die uns im Notfall auch mal fahren. Hundeschule ist leider gestorben, die wo ich mit Cora immer war, ist 50 km weit weg. Trotzdem wohn ich gern hier auf dem Dorf am See, weil wir nen großen Garten haben, den schätzen die Hunde jetzt im Sommer sehr, grad wo sie schon so alt sind und nicht mehr weit laufen können.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Oh die Kosten für HuSchu habe ich gar nicht bedacht. Dann ist es doch auch noch ein bisschen mehr.
Also Auto weg und dann bau ich mir eine Hundekutsche Einen Welpen würde ich mir jetzt auch nicht als dritten dazu holen, nur der aus dem TH tut mir so Leid. Ich weiß, dass ist der falsche Beweggrund und es ist Blödsinn, aber irgendwie denkt man doch immer wieder daran. Hoffentlich ist er bald vermittelt.
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"Ein Hund ist treu bis zum letzten Schlag seines Herzen!" "Keine Beleidigung würde mich mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde" James Gardner |
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Hallo,
wir haben zwei Berner und kostentechnisch kann ich gar nicht so genau sagen... Für Futter zahlen wir ca. 150 € zusammen. Kommen Tierarztkosten, Versicherung, Steuern dazu. Letztes Jahr hatten wir fast 3000 € Tierarztkosten, schon heftig. Für Hundeschulen haben wir im Laufe der Zeit auch einiges an Euros berappt. Die brauchen wir jetzt nicht mehr... Angeführt wurde hier ja schon der Zeitfaktor für getrennte Spaziergänge etc., falls nötig. Bei uns war es lange nötig und nicht immer spaßig. Ich will keinen missen, aber "nur" ein Hund hat auch viele Vorteile. Es ist ansichtssache. Wie Stebo sagte, wenn man viel Beschäftigung macht wie z.B. Mantrailing, ist ein Hund irgendwie immer über, oder der Zeitfaktor ist so enorm hoch, dass man es lieber gleich lässt. Irgendwie muss es ins Leben passen, wenn man Pech hat, merkt man erst hinterher, dass es eben nicht passt.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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