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Hallo Susann,
ich weiß genau was du meinst. Allerdings finde ich hast du dich absolut richtig verhalten, da es nichts bringt, Leuten die dermaßen von sich und ihrem "Hundewissen" eingenommen sind, darüber aufzuklären, wie sich ihr Hund tatsächlich verhalten hat - das kommt dort nicht an. Aber irgendwie geht es einem tierisch gegen den Strich sich von diesen Besserwissern auch noch belehren lassen zu müssen, da sie ja eigentlich nett sind, aber leider keine Ahnung haben, das wiederum aber nicht wissen und nicht einsehen Ach, vergiß es einfach! Deiner Freundin würde ich aber schon sagen, wie du die Sache gesehen hast.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Zitat:
Die Windhündin-HH ist als Mensch wirklich nett, ich unterhalte mich gern mit ihr, wenn sie nicht gerade mit ihrem Hund spricht (diese Monologe sind einfach immer zwei Tonlagen zu hoch...) Vielleicht liegt es auch daran, dass mich mit meinen Rackern des Öfteren Selbstzweifel quälen und ich mich als ewige Lernende verstehe... Die Windhündin-HH gilt in unserer Gegend hingegen als besonders gute und vor allen Dingen kompetente HH, die auch oft um Rat gefragt wird. Ihre Hündin ist "mehrfach geschult" und gilt als sehr gut erzogen, sie hat auch meiner Freundin vor einiger Zeit ihre Trainerin empfohlen (die allerdings m.E. seltsame Methoden empfiehlt, aber meine Freundin ist auch überzeugt von ihr). Deshalb war ich wohl "blockiert": Ich Dumpfo mit meinen Halbwilden kann doch nicht die perfekte HH korrigieren! Aber klar, du hast Recht, ich sollte es vergessen. Oder noch besser, nächstes Mal besser aufpassen und gleich abhauen mit den Rackern
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Herzlichst, Susann |
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Ich kann mich bernerfreundin anschliessen. Meistens bringt es überhaupt nichts, sein statement abgzugeben.
Man verwickelt sich so in eine Diskussionen, die man eigentlich gar nicht will. Bei einer Begegnung hat mir doch tatsächlich mal ein Mann gesagt, ich solle doch bitte meinen Hund ableinen, seiner habe ein Problem mit angeleinten Hunden. Innerlich hat es angefangen zu brodeln und ich habe mir überlegt was ich dem Heini sagen soll. Nun, sein Hund, den er dann auch anleinen musste, pöbelte rum und der Mann schüttelte den Kopf, so quasi, wegen der Tusse, tickt mein Hund wieder aus. Hätten deine befreundete HH wirklich so viel Ahnung, hätten sie ihre Hündin zurück gerufen und sie bei Fuss gehen lassen sollen. Das gehört sich einfach, ob sich die Hunde nun kennen oder nicht.
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Gaby, CH-Krause Versuche dein Hund zu verstehen, er wird es dir mit bedingungsloser Freundschaft danken |
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Also ich an der Stelle von nimm2s Freundin hätte mich schon gewehrt gegen die einseitigen "Beschuldigungen"..
Ich glaube, dass die Kommunikation unter Hunden oftmals so schnell und subtil ablaufen, dass wir Menschen in einer Alltagssituation gar nichts davon bemerken.. Keiner kann jetzt noch nachvollziehen WAS da vorher zwischen den beiden gelaufen ist.. Aber Fakt ist ja offensichlich, dass die Windhündin zu erst direkt angegriffen hat.. Also kann sie auch nicht so unschuldig gewesen sein! Eigentlich ist es aber auch sinnlos jemandem die "Schuld" zuweisen zu wollen.. Es sind schließlich Hunde und da passiert sowas! Allerdings sollten die Windhundhalter ihre Hündin nicht unterschätzen.. Das kann bei der nächsten Begegnung gefährlich werden! Vielleicht kannst du das nächste Mal wenn du die beiden triffst einfach was sagen wie: "Ich hab noch mal über die Situation mit P. letzte Woche nachgedacht.. So wie ich das beobachtet habe, war Ihre Hündin nicht ganz unschuldig. Ich denke Sie sollten Sie nicht unterschätzen! Das ging nicht nur von P. aus.." |
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Zitat:
So ist es für den HH mit "Windi" gar nicht möglich ein Urteil abzugeben, da zu weit entfernt.
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Gaby, CH-Krause Versuche dein Hund zu verstehen, er wird es dir mit bedingungsloser Freundschaft danken |
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Zitat:
Allerdings bringt es meist nichts, HH, die von sich und ihrem Hund derart überzeugt sind, zu belehren. Obwohl ich auch gelegentlich gern mal doziere, vor allem, wenn ich mich ins Unrecht gesetzt fühle. Und als Halter von selbstbewußten Hunden bekommt man gern mal schnell den Schwarzen Peter zugeschoben. Ist mir auch schon passiert. Begründung: IHR Hund ist ja ne wandelnde Provokation, der dürfte nicht so dominant auftreten, dann wäre meiner auch nicht drauf losgegangen. Dabei erwarten meine Dicken nur Respekt und teilen das über ihre Körperhaltung auch mit. Ja, bitte schön, wenn ich weiß, dass mein Hund auf wandelnde Provokationen sauer reagiert, nehme ich den vorher aus der Situation. Mach ich ja schließlich auch, weil ich sowas von meinen weiß.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Also, ich hätte mich da nicht beherrschen können, etwas zu sagen - zumal die Windhündin ja auch Schnurz hintergejagt ist und er ja nicht geschnappt hat...
Ihr habt schon Recht, die meisten sehen nix ein und man ärgert sich, aber ich würde mich noch mehr ärgern, wenn ich nichts sagen würde. Allerdings ist es manchmal besser, nicht gleich voller Wut loszupoltern a) auf andere zurennt, auch wenn das nicht gewünscht ist b) dabei schleicht, Haare aufstellt und droht (denn das ist ja schon eine typische Haltung dafür) c) hinter Schnurz hinterhersetzt? Natürlich kann so etwas passieren und wahrscheinlich hat sie wirklich nichts gesehen (zu weit weg) und ist sich keiner Schuld bewusst, aber dass sie meint, ihre Hündin habe Angst, das kann doch nicht sein - dann würde sie doch ein anderes Verhalten zeigen... Nee, ansprechen würde ich es schon...
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Liebe Grüße Uta & Filou |
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Ein angeleinter Hund ist nie "dominat". Wie sollte er auch. Er kann nichts durchsetzen.
Die beschriebene Situation ist schwierig zu durchschauen, wenn man nicht selber dabei war. Ein angeleinter Hund ist klar im Nachteil gegenüber "Freigängern". Deshalb ist es meine Aufgabe als 'Halter der Leine' initiativ zu werden und Gefahren abzuwehren. Ich dränge den anderen Hund ab, eine lautes "Nein" hilft auch manchmal schon und wenn gar nichts wirkt, fliegt auch schon mal ein Schlüsselbund oder die Schelle. Eine Diskussion mit den Hundehaltern.... nie in der Situation und hinterher meiner Erfahrung selten wirklich fruchtbar oder nur in der Art, dass einige mittlerweile einen Bogen um uns machen bzw. ihre Hunde rechtzeitig anleinen, wenn sie uns kommen sehen.
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
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Da häätest Du Recht nett-man, ich hatte es aber so verstanden, dass keiner angeleint war, Susanns Freundin ihren Hund nur ins Fuss genommen hatte (also ohne Leine)... - oder habe ich das falsch verstanden?
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Liebe Grüße Uta & Filou |
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