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  #21 (permalink)  
Alt 24.02.2011, 15:17
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Zitat:
Zitat von nimm2 Beitrag anzeigen
Ich stelle einfach fest, dass ich z.B. in meiner Kindheit nie einen bekleideten Hund gesehen habe.
Das stimmt, ich denke die Industrie hat auch erst vor einigen Jahren auf das erhöhte Bedürfnis der Hundebesitzer reagiert, ihre Hunde mit zusätzlichem "Equipment" auszustatten. Früher hat sicher kein Mensch darüber nachgedacht, dass ein Kurzhaarhund unter bestimmten Umständen frieren kann, v.a. wenn er nicht permanent draußen lebt und sich auf die Gegebenheiten einstellen konnte. Dennoch denke ich, dass sich mit der ein oder anderen Ausstattung die Lebensqualität der Hunde schon erhöhen lässt Wie immer: Alles in Maßen.
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  #22 (permalink)  
Alt 24.02.2011, 15:35
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Zitat:
Zitat von nimm2 Beitrag anzeigen
Ha, noch so ein

Willst du damit sagen, dass dein Hund etwa sogar mit dreckigen Pfoten ins Haus kommen darf?
Äh nein, das nicht... Überwiegend sind meine Hunde eh draußen (ohne Mantel)
Für die Füße/Pfoten wird dann halt ein Lappen genommen, wenn sie ins Haus kommen...
Meine Mutter is da äußerst pingelig..
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nichtmehr schmeckt.
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  #23 (permalink)  
Alt 24.02.2011, 15:39
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Ich glaube meine Hunde würden einen Mantel nicht mit gesteigerter Lebensqualität in Verbindung bringen. Ich glaube man würd mir das sehr übel nehen, wenn ich versuchen würd, ihnen sowas anzuziehen. Die betrachten ein Geschirr ja zum Teil schon als absolute Tierquälerei und Freiheitsberaubung...

Aber meine haben ja auch ein dickes Unterfell. Die haben das nicht nötig..
Und wir wohnen ja auch aufm land
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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nichtmehr schmeckt.
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  #24 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 11:00
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Standard Diese Frau sagt "Stopp!" Bei ihr gibt es keine Leckerchen, kein "Sitz", kein "Platz"t

WELT AM SONNTAG
Autor: Silvia Meixner

Diese Frau sagt "Stopp!"

Bei ihr gibt es keine Leckerchen, kein "Sitz" und kein "Platz": Maja Nowak ist die renommierteste Hundetrainerin der Republik

Im Freiluft-Klassenzimmer des Dog-Institutes von Maja Nowak werden als Erstes zwei Wörter gestrichen: "Sitz!" und "Platz!". "Alles Schnickschnack!", sagt die Berliner Hundetrainerin. Als Befehl reicht ihr ein einziges Wort: "Stopp". Und zwar für alles.

Maja Nowak liebt Hunde. Und die Hunde lieben sie. Es ist, als wäre endlich ein Dolmetscher gekommen, der die Verständigungsschwierigkeiten beseitigt, die Hunde mit dem Menschen haben. Seit die Trainerin kürzlich auf stern.tv zeigte, wie man einen Hund, der seit Jahren beinahe nonstop kläffte, liebevoll zum Schweigen bringt, steht ihr Telefon nicht still. Nowaks Philosophie ist simpel. Sie suggeriert nicht, dass man als Hundebesitzer 48 Bücher lesen und 13 Psychologieseminare bei abnehmendem Mond absolvieren muss, um seinem Hund die Leinenführigkeit beizubringen. Das Grundprinzip ihres Ausbildungsprogramms ist einfach: "Der wichtigste Unterschied in der Kommunikation zwischen Hund-Mensch und Hund-Hund besteht darin, dass Menschen erklären, was zu tun ist, während Hunde einander mitteilen, was gerade nicht zu tun ist."

Könnten Hunde sprechen, würden sie nach einer Unterrichtsstunde im Dog-Institut vermutlich erzählen, dass sie das alles an früher erinnert, an damals, als sie noch bei ihrer Hundemutter im Rudel mit den anderen Welpen im Körbchen lagen. Die machte schließlich auch liebevoll, aber bestimmt klar, wo sie ihre Kleinen nicht haben wollte. Oft reichte eine Kopfbewegung, wer nicht hören wollte, wurde schon mal dorthin gestupst, wo das Muttertier sein Junges haben wollte. Und wenn sie sauer war, knurrte sie. Gewalt kommt in der Hundeerziehung nicht vor. Menschen können das Knurren imitieren. Ein Zischen, "Schsch...". Das reicht.

Hunde verstehen Vorträge und Wutausbrüche nicht. Sie gucken zwar verständnisvoll und treuherzig. Aber sie wissen nur allzu genau, dass der Mensch mit dem Gequatsche schon wieder aufhören wird. "Mein Hund versteht mich!", sagen wir dann. Und haben damit einfach nur den größten Wunsch der Zweibeiner an die Vierbeiner auf den Punkt gebracht.

"Hunde benötigen nur ein 'Stopp!', um zu verstehen, was sie gerade nicht zu tun haben", sagt Maja Nowak. Aber auch dieses "Stopp!" muss trainiert werden, zumal wir die Vierbeiner ja mühsam darauf trainiert haben, unsere Sprache zu sprechen. Nowak hat ein Buch geschrieben, gerade ist es erschienen, es heißt "Die mit dem Hund tanzt". Darin beschreibt sie Geschichten von Missverständnissen zwischen Hunden und Menschen und wie man sie klären kann. Das Buch hat Nowak, natürlich, der Hündin Wanja gewidmet. Denn mit Wanja fing alles an. Die Beobachtungen, das Training. Und mit Viktor ging es weiter.

Wanja und Viktor sind einander nie begegnet, haben aber trotzdem viel miteinander zu tun. Die beiden Hunde haben Maja Nowak inspiriert, neue Wege in der Hundeerziehung zu gehen. Wenn Unterricht ist, liegt Viktor zu Hause. Dort ist der 18-jährige schwarze Mischling Teil eines kleinen Rudels, das noch aus Frieda und Tinka, zwei griechischen Findelhunden, besteht. In Berlin-Prenzlauer Berg ist Viktor berühmt: Er ist der Hund, der anfangs in einem Radanhänger durch die Straßen gefahren werden musste, weil er nicht laufen konnte. Seine Beine waren zu schwach und er hatte Angst vor Menschen und anderen Hunden. "Reisefieber" stand auf seinem Anhänger, drinnen hockte ein traumatisiertes Bündel. Nowak hat Viktor in einem Tierheim entdeckt. Seine Berliner Vorbesitzerin hatte ihn zehn Jahre lang auf ihrem Balkon gehalten. Zehn Jahre ohne Spaziergang, ohne andere Hunde. Niemand richtete ein freundliches Wort an ihn oder streichelte ihn. Als man der Frau Viktor wegnahm, kam er ins Tierheim, zusammen mit den 40 Katzen, die neben Viktor in der Einzimmerwohnung gelebt hatten.

Experten erklärten den verängstigten Hund zum hoffnungslosen Fall. Viktor geriet in Panik, sobald ein Mensch sich näherte. Vertrauen fasste er nur zu seinem Futternapf. Um ihn zu trösten, stopften sie ihn im Tierheim mit Futter voll. "Viktor war eine Fellwurst", sagt Maja Nowak. Sogar im Tierheim riet man ihr, vielleicht doch besser ein anderes Wesen mitzunehmen. Doch da war es schon zu spät.

Nowak wollte Viktor helfen - doch der wollte sich nicht helfen lassen. "Zuerst las ich viele Hundebücher, aber irgendwie klappte das alles nicht", sagt Maja Nowak. Irgendwann fragte sie sich, was wohl Wanja getan hätte. Das war der Wendepunkt. Wanja war einer ihrer Hunde, die sie gehalten hatte, als sie von 1991 bis 1997 in Russland gelebt hatte. Die ehemalige DDR-Liedermacherin war nach der Wende, als es die meisten Menschen eher in Richtung Westen zog, nach Moskau gegangen. Die Verheißungen des Westens hatten sie nicht überzeugen können, sie suchte ihr künstlerisches Glück in Russland, dem Heimatland ihrer Lieblingsdichterin Marina Iwanowna Zwetajewa, deren Gedichte sie vertonte.

Nach einer als Wochenend-Kurzausflug geplanten Reise blieb sie, weil es dort so schön war, jahrelang in einem kleinen Dorf 850 Kilometer südlich von Moskau. Immer mehr Hunde scharten sich um sie und bildeten ein kleines Rudel. Neun Hunde waren es schließlich, ihr Leithund war Wanja. Und von ihm schaute sich die Berlinerin ihre heute so erfolgreich angewendeten Kommunikationstricks ab. Nicht akribisch und mit Vorsatz, sondern was man eben so mitbekommt als Hundehalter. Damals ahnte sie nicht, dass sie das alles eines Tages brauchen würde. Mit Wanja als Vorbild gelang es Maja Nowak, Viktor ins Leben zurückzubringen.

"Ein souveräner Leithund verwendet keine Belohnungen. Er hat auch keine Methode und kein Geheimnis, denn natürlich hat er niemals ein Hundebuch gelesen. Aber er beherrscht die Sprache seines Rudels und er besitzt die natürliche Fähigkeit zu führen. Das ist alles", erklärt die Hundetrainerin. 5000 missverstandene Hunde und ihre Besitzer hat sie in den vergangenen Jahren zusammengebracht. "Beschwerden gab es nie", sagt sie.

Nowak hat Hundepsychologie und Verhaltenstherapie studiert - alles wegen Viktor. Heute hat sich die ängstliche Fellwurst in einen entzückenden Spitzborder-Collie-Mischling verwandelt. Er avancierte zum Kiez-Liebling und wurde Therapiehund. "Viktor hat alles, was so ein Hund an Voraussetzungen braucht. Er ging nun gern auf Menschen zu und war ausdauernd." Und so wurde aus dem Hund, der selbst eine lange Therapie gebraucht hatte, ein Wesen, das Freude in ein Seniorenheim brachte, Demenzkranke aufmunterte. Heute ist Viktor achtzehn Jahre alt, er sieht nichts mehr und ist taub, aber er fühlt sich wohl in seinem Rudel. Die drei Hunde brauchen kein Dog-Institut, sie haben längst gelernt, was es zu lernen gibt. Kommt Besuch, wird er gebührend begrüßt, stürmisch und liebevoll. Danach ziehen sich die Tiere gemütlich auf ein Plätzchen zurück, entspannt im Hier und Jetzt.

Zurück zum Unterricht, Beispiel Leinenführigkeit. "Zu mir kommen Menschen mit Rückenschmerzen, die sie davon haben, dass man ihnen in der Hundeschule gesagt hat, sie sollten 2000-mal mit einem Leckerli vor der Nase ihres Hundes herlaufen, um ihn an die Leine zu gewöhnen", sagt Maja Nowak. Sie weiß, wie es einfacher geht. Sie erklärt den Raum vor ihr einfach zur Tabuzone, stellt sich dem Hund deutlich in den Weg und er lernt automatisch, ein Stückchen neben und hinter ihr zu laufen. Und niemand bekommt Rückenschmerzen. Auch den Sturm eines Hundes auf die Leckerli-Dose kann man gezielt in braves Abwarten umwandeln, wenn man klarmacht, dass der Bereich um die Dose keinesfalls zu betreten ist. Zur Belohnung gibt es hinterher ein Leckerli. Wer auf die Dose losstürmt, muss weiterüben. Erst wenn die Trainerin "Okay!" ruft, in die Hocke geht und dem Hund eine Belohnung hinhält, darf er sich darauf stürzen. Die Hunde lernen schnell, die Besitzer staunen, was ihr Liebling im Handumdrehen plötzlich alles kann.

Die erste Stunde im Dog-Institut beginnt mit der Paletten-Übung. Jeder der acht Hunde bekommt eine Holzpalette zugewiesen. Darauf soll er möglichst lange möglichst still sitzen. Geht nicht? Geht ganz einfach. Maja Nowak platziert die Hunde darauf, will einer entwischen, drängt sie ihn, zuerst mit einem bestimmten Ausfallschritt zurück. Hilft das nichts, wird der Hund mit den Händen zurück auf seine Palette geschoben. Sanft. Ohne Beschimpfungen, ohne Befehle. Die meisten Hunde kapieren schnell, was von ihnen erwartet wird. Erst wenn der Besitzer "Okay!" sagt, darf der Hund von der Palette. Folgt ein Hund nicht, so darf der Besitzer ihn mit zwei Fingern anstupsen. Auch das erinnert ihn dann an seine Welpenzeit, als das Muttertier ihn mit der Schnauze in seine Schranken verwies. Der Gruppenunterricht (viermal 90 Minuten kosten 120 Euro) funktioniert bei den meisten Hunden, nur aggressive oder verhaltensgestörte Tiere bekommen Einzelunterricht. Dann braucht es eben ein bisschen länger, bis sie gehorchen.

Auf Hundeschulen ist Maja Nowak nicht gut zu sprechen. Dort herrsche zu viel Zwang, zu viele Befehle. "Bevor Sie nicht gelernt haben, Ihren Hund zu führen, wird er alle Signale, die Sie ihm vermittelt haben, nur dann ausführen, wenn er Lust dazu hat", sagt sie. Oder wenn er ein Leckerli will. "Alle Welpen kommen gut erzogen von ihrer Mutter zu den Menschen", sagt sie. Danach beginnen die Irrtümer, das Erziehen-Wollen, das Bestrafen. Würden die Menschen sich auf die kleinen Tricks der Hundemütter besinnen, hätten Tier und Mensch ein entspannteres Leben. "Ein Rudelführerhund greift höchstens fünfmal am Tag ins Geschehen ein, nämlich dann, wenn Gefahr droht." Ansonsten können Hunde, die im Rudel leben, tun und lassen, was sie wollen." Das Leben genießen.

"Die mit dem Hund tanzt": Verlag Mosaik bei Goldmann, 256 Seiten, 17,99 Euro
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Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"
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  #25 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 11:27
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Ein neuer Krause-Stern geht am Hundehimmel über Deutschland auf...

Hmmm warum erinnert mich das so an Ronald Reagan's Anti-Drogen-Kampagne aus den 80igern. "Just say no!" Vielleicht weil die Botschaft ähnlich einprägsam war? Stopp!

Wirkt schon!

Habe mir schon eine Europalette bestellt und falls die nix im Hundetraining bringt, kann man immer noch einen hübschen Gartentisch draus basteln.

Geändert von kahuna (27.02.2011 um 11:32 Uhr).
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  #26 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 12:36
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Was ist denn aus dem 9-köpfigen Rudel in Russland und aus Wanja geworden? Sie (M.N.) war 6 Jahre dort, die werden ja nicht alle tot umgefallen sein? Sie wird doch Wanja nicht einfach im Stich gelassen haben ....
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Liebe Grüße Uta & Filou
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  #27 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 12:44
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Die werden jetzt von einer tollen Hundefrau versorgt. 5.000 x 120,00 Euro (mindestens), nun damit kann man doch auch Wanja in Russland ein paar leckere Rinderknochen zukommen lassen. Verdient hätte er es ja.
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  #28 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 12:51
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Genau, na vielleicht ist Wanja auch froh - mag ja auch nicht jeder, immer durchschaut zu werden, da hat man ja gar keinen Spass mehr .
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Liebe Grüße Uta & Filou
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  #29 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 16:36
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Zitat:
Zitat von kahuna Beitrag anzeigen
Habe mir schon eine Europalette bestellt
Du musst ihm das aber vormachen, wenn ich das richtig kapiert habe. Also , Hund aufs Sofa , Du ab auf die EP und wenn Du das einige Abende bei fernsehen so durchgehalten hast, sollte der Hund das intuitiv begriffen haben.
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Ralf


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  #30 (permalink)  
Alt 27.02.2011, 16:50
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Ich bitte dich Nett-Man Europalette im Wohnzimmer, das passt nicht zu meiner erlesenen Innenausstattung.
Die müßte dann schon Nussbaum sein!
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