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Interessante (und auch mir irgendwie unerklärliche) Sache.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei zwei recht großen Hausverwaltungen (viele Gebäude mit noch mehr Wohnungen) ziemlich Wurscht war, was für einen Hund man hatte oder wie groß der war. Es wurde vermerkt, genehmigt, aber nicht weiter nachgefragt (Alter, Größe, Rasse...). Das war zwar etwa 2007 - 2008. Bei Vermietern, die nur eine oder wenige Wohnungen betreuen war das Interesse am Tier schon größer: welche Rasse, wie alt, woher...oftmals hatte das aber eher Smalltalk-Charakter, als dass es mir wie ein Ausschlusskriterium vorkam. Bei uns ist es sogar so, dass wir vermutlich nur wegen des Hundes die Wohnung bekommen haben: In unserem Haus gibt es 4 Parteien, zwei davon haben Katzen, die andere hatten einen Hund. Unsere Wohnung war mit Garten. Die anderen Bewerber konnten wohl nciht so gut "auf die Tränendrüse drücken" und der Garten wurde von uns einfach wegen des Hundes benötigt. Warum man oft mit Hund oder Tieren nicht einziehen darf, verstehe ich eigentlich nicht. Unser Fall ist aber auch wohl eher die Ausnahme
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"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger." [Jiddisch] |
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Unser Vermieter ist eher speziell, er ist Vietnamese. Seine Vorstellungen vom deutschen Mitrecht sind ebenso verschroben wie seine Kenntnisse der deutschen Sprache. Vieles ist unverständlich und unklar, bei Nachfragen wird es nicht unbedingt besser. Über die Verwaltung ließ er zweimal ausrichten, er lehne die Hundehaltung ab, ohne Angabe von Gründen. Dabei gab es zu der Zeit schon 2 Hunde im Haus. Nachdem ich ihn persönlich an schrieb, zeigte er sich etwas williger, aber nicht weniger geschäftstüchtig. Er müsse sich beraten lassen, das Papier für mich mit der Genehmigung koste Geld, er müsse übersetzen lassen, sein Deutsch sei so schlecht. Fazit: Ich habe 50€ "Aufwandsbeteiligung" an ihn überwiesen, erhielt aber nie das gewünschte Papier. Ich frage auch nicht danach, denn in der Überweisung an ihn hatte ich beim Verwendungszweck "Miete/Betriebskosten" vermerkt.
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Tierheim Ossaia:http://www.facebook.com/group.php?gi...8557828&v=wall |
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Hallo,
da ich zur Zeit aktuell eine Wohnung suche... Die Mehrzahl reagiert schon neutral bis positiv. Aber bei meiner Bemerkung, dass ich einen Hund habe, kann man schon merken, dass gestutzt wird und dann ist die erste Frage sofort, was für ein Hund bzw. Rasse ist das denn, wie groß und was ist tagsüber mit dem Hund?? Ich würde nicht sagen, dass dies jetzt smalltalk ist, sondern es wird gezielt hinterfragt. Man merkt richtig, dass ausatmen, wenn ich sage.... ich habe einen Labbi. Einige Vermieter (gerade wenn selber Hunde- oder Tierbesitzer) sind offen für einen Hund, aber ich wurde auch schon mehrfach im Vorfeld abgelehnt, mit den Begründungen: Hunde nicht erlaubt, Vermieter will keine Hunde, hatten schon Probleme mit Hunden und wollen keine mehr. Einer meinte in der Nachbarschaft wären so viele Katzen und da wollte er keinen Mieter mit Hund. Hundephobie oder Allergien anderer Mieter standen Gsd noch nicht zur Diskussion. Wobei ich meinen Hund aber auch zu den Besichtigungen mitnehme, damit sie direkt wissen, wer da einziehen will und ich setze auf den Charme und die Schönheit meines Hundes :-)) Fazit: Ich suche immer noch... Jetzt wohne ich bei einer großen Hausverwaltung und Hunde sind offiziell nicht erlaubt, aber geduldet. Schöne Grüße Claudia
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Soll sich der Hund in seinem Verhalten ändern, muss sich zunächst der Mensch verändern. In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick. Friederike Kempner, (1836 - 1904), deutsche Dichterin Geändert von Sommerregen135 (26.07.2010 um 17:29 Uhr). |
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Mit drei Hunden und noch dazu zwei Listenhunde sind wir eher social outcast.
Vermieter von größeren Wohnobjekten und Genossenschaften lehnten uns prinzipiell ab. Völlig egal, ob die Hunde ne Ausbildung haben, einen Wesentest oder sonstwas. Die hören die Rasse und das wars. O-Ton: "im Interesse unsrer anderen Mieter und eines friedlichen Miteinander genehmigen wir <solche> Hunde nicht". Ein ehemaliger Kollege ist übrigens im Besitz einer Deutschen Dogge und hat beim selben Vermieter problemlos eine Genehmigung für diese erhalten. Insofern bin ich mit meinen Hunden nicht wirklich repräsentativ. Wir mußten auch schon einmal wegen unsres "Kampfhundes" umziehen. Das war 2000 als dieses ganze Theater losging. Da hatten wir nur Lea und noch ne kleine Chihündin. Die wäre nirgends ein Problem gewesen. Lea schon. Undd as, obwohl wir vorher schon 4 Jahre mit diesen Hunden und nochmal 10 Jahre ohne Hund dort gewohnt hatten. Nach meiner Erfahrung bei der Wohnungssuche sind Privatvermieter, die nur wenige Wohnungen oder ein EFH vermieten viel aufgeschlossener.
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LG Verena und die Rentnergang Ich bin die Sklavin meiner Katzen! (Aber nicht weitersagen) |
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Bei mir ist es eine private Vermieterin. Die Wohnung wollte ich nur aus dem Grund, dass dort ein sehr "hundefreundlicher" Garten dabei ist.
Im Mietvertrag hat sie dann "keine Tierhaltung" vermerkt, mein Hinweis, dass ja auch die Vormieterin zwei Hunde halte, führte dazu, dass der Passus geändert wurde. Die Wohnung kam mit einer hohen Ablöse weil die Vormieterin sehr viel in die Wohnung renoviert und eingebaut hatte. Daher gab es wenige Interessenten, die bereit waren diese Wohnung zu nehmen. |
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Also bei unserer Wohnung derzeit war es ein rießen Problem.
Wir sind ohne Hund eingezogen und haben uns dann einen zugelegt. Da ich den Vermieter persönlich kenne dachte ich nicht das es ein Problem sein könnte. Doch als ich ihn fragte lehnte er ab weil er Angst hatte das der Hund, auch als wir ihn versicherten das unsere Maus nicht größer wie ein kleiner Hase werden würde, seine Vögel essen würde. Naja, ich war natürlich unglücklich über die Situation und sah mich gewungen aus zu ziehen. Denn ohne meine Maus würde ich mein Leben nicht bestreiten wollen. Daraufhin redeten mein Vati und meine Mutti, ohne das ich es wusste, nochmal mit unserem Vermieter . Dann kam der Vermieter erst mit der Sprache raus und sagte das er Angst hätte das unsere kleine Maus den Teppich dauerhaft beschmutzen würde. Meine Eltern versicherten ihm das sie, wenn Schaden entstehen würden, für alles aufkommen würden. Jetzt wohnen wir mit unsere Maus immernoch in dieser Wohnung und unser Vermieter ist hin und weg von ihr. Zum Glück ein gutes Ende! Lg,Anne |
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Wir wohnen inzwischen zwar schon viele Jahre in einem Eigenheim, troztzdem kann ich mich noch an die Schwierigkeiten erinnern, die wir hatten, weil wir zwei große, schwarze Hunde hatten...
Letztendlich haben wir eine Wohnung bekommen, weil wir einem privaten Vermieter nur von einem Hund erzählt haben und haben zur "Bestechung" den kleineren und sehr viel ruhigeren von beiden mitgenommen. Als die uns zugesagt haben, haben wir gesagt, dass wir eigentlich noch einen zweiten Hund haben, der aber zur Zeit woanders untergebracht ist, weil wir keine Wohnung haben, in der beide sein dürfen...Unser freundlicher, gut erzogener Hund hat dann die Bedenken zerstreut und wir durften mit beiden einziehen. Die meisten Leute hatten übrigens Angst, dass die Hunde zu zweit "wilde Sau" spielen und Türe und Wände kaputt machen!
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LG Steffi und Henry |
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Also bei uns im Allgäu hat sich die Wohnungssuche für mich und meine kleine sehr schwierig gestaltet.
Rund 80 % der Wohnungen kamen nicht in Frage wegen Roxi. Ab und zu durften wir dann doch eine Wohnung mal besichtigen, ab und zu erhielten wir dann Absagen, weil die Nachbarn (Landwirte) dagegen sind, weil Hunde alle Wiesen vollschei... Na ja nach nem halben Jahr haben wir dann endlich ne Wohnung gefunden, zwar an der Hauptstrasse, aber auf dem Land war da ab 20.00 Uhr auch Ruhe und unsere Vermieterin hatte sie auch schon in Roxi verliebt. Roxi wurde dann öfters mal ausgeliehen, damit sie nicht allein spazierengehen muss. Jetzt wohne ich im Eigentum und da ist das kein Problem mehr. Selber war ich aber auch schon mal Vermieter und hatte an Hundebesitzer meine Wohnung in der alten Heimat vermietet. Hatte Mitleid, weil ich ja auch so Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche hatte. Nach nem halben Jahr sind die MIeter in einer Nacht und NEbelaktion verschwunden. Nur durch einen Anruf eines Hausbewohners habe ich überhaupt erfahren, dass meine Mieter nicht mehr da sind. Die Wohnung war in einem besch.. Zustand im wahrsten Sinne des Wortes überall Häufchen und Markierungen an jeder Ecke. Das war nicht so toll, und ich denke solche HH machen den "anständigen" die Wohnungssuche schwer. |
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Es ist schon schwierig.
In meiner alten Wohnung war keine Hundehaltung erlaubt, eine Mieterin, die einen Dackel "eingeschmuggelt" hatte, musste ausziehen. Meine Schwester hat in Hamburg 1/2 Jahr verzweifelt eine Wohnung gesucht und musste schließlich mit ihrer Schäfi-Mix-Hündin bis an den äußersten Stadtrand ziehen (1,5 Std. Fahrt zur Arbeit). Mein Vater hatte seine Wohnung nur bekommen, weil er einen Chihuahua hatte - ein größerer Hund hätte keine Chance gehabt. Ich habe mir eine Wohnung gekauft, um einen Hund halten zu können. Zum Glück finden alle im Haus Filou toll. Der Verwalter hat mir erzählt, dass in einem anderen Haus Eigentümer nachträglich mit Stimmenmehrheit die Hausordnung so geändert haben, dass Hundehaltung nicht (mehr) erlaubt ist. Sie wollten die einzige Hundebesitzerin dazu bewegen, den Hund abzugeben - der Prozess läuft immer noch. Allerdings muss ich dazu sagen, dass dieser Hund Tag und Nacht bellt, sobald ein anderer Hund auf der Strasse nur von weitem zu sehen ist. Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, meine Wohnung zu vermieten, würde ich HH bevorzugen, weil ich weiß wie schwierig es ist...
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Liebe Grüße Uta & Filou |
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