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Hallo!
also grundsätzlich muss ich sagen, dass ich finde, dass man seinen Hund nicht durch ein schon hoch gewachsenes Kornfeld rennen lassen sollte. Und 6zwar in erster Linie mal nciht nur wegen dem Hund, sondern weil dabei das Korn niedergetreten wird und so ein rennender und tobender Hund (wenn das jeder amchen würd) ganz erheblcihen Schaden anrichtet. Also muss nciht sein!! Andererseits habe ich acuh schon oft gesehen und gehört wie sich Hunde solche Spleiße vom Getreide eingefangen haben. Wenn sich soetwas in die Haut bohrt, wo acuh immer, dann bricht das oft ab und man siehts gar cniht mehr. das kann dann zu ziemlichen Entzündungen führen! Die Grannen von Gerste zum Biespiel sind auch ziemlich hart und spitz, wenn das Getreide reif ist.Da isses denk ich schon gefährlich, dass sich sowas je nach Größe des Hundes in die Augen bohrt... Also grundsätzlich würd ich sagen: Hund nicht durch Getreidefelder laufen lassen. Meistens sind die eh gespritzt, was jetzt acuh nciht unbedingt gesund is..
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nichtmehr schmeckt. |
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Die Grannen bleiben nicht nur stecken, sondern wandern weiter- es sind schon Grannen in der Pfote stecken geblieben und unter schmerzhaften Entzündungen an der Schulter rausgekommen bzw. sie mussten herausoperiert werden. Besonders gefährlich, wenn die Dinger sich in den Ohren verfangen.
Also Getreidefelder sind für unsere Hundis tabu! LG Ingrid
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www.hilfe-fuer-hundehalter.de |
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Zitat:
aber sonst stimmts schon, die Grannen haben kleine Widerhäkchen, sie können nur in einer Richtung wandern (nicht durch den ganzen Körper), sie ziehen sich aber in die Haut und können dort zu Entzündungen führen.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Leider KEIN Sommerbauernmärchen
LG Ingrid
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Zitat:
Lilli hatte einmal eine Granne hinter dem Auge.. Sie hat sich erst gemuckst, als alles eitrig und zugeschwollen war! Tiffy hatte mehrfach Grannen im Ohr.. Auch sehr schmerzhaft! Also wenn sich's vermeiden lässt, würde ich meinen Hund nirgendwo laufen lassen wo es solche fiesen Teile gibt.. |
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Zitat:
Grannen fliegen manchmal allerdings auch durch die Gegend. Gerade bei langhaarigen Hunden empfiehlt es sich, die Zehenzwischenräume und die Gegend um die Ohren immer mal wieder zu kontrollieren. Mit diesen fiesen Widerhaken wandern diese Grannen leider immer weiter. LG, Hedi Geändert von Hedi (19.05.2010 um 09:54 Uhr). |
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Hallo,
soweit ich weiß geht es mehr um die Grannen des wilden Hafer (oder Flughafer) (das ist der schlimmste) wie auch wilde Gerste. Die haben ganz fiese Wiederhäckchen und können dir eigentlich überall begegnen, natürlich auch in Kornfeldern, aber auch auf Wiesen, Schuttplätzen etc. Überall dort wo länger nicht gemäht wurde und man Grannen sieht solle man vorsichtig sein. Schonmal nach einem Wald/Wiesenspaziergang diese Grannen an den Socken gehabt ? echt hartnäckig.. Liebe Grüße Wuffi |
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Grannen gibt es auch häufig in Dünen (Strandhafer?). Nach Urlauben am Meer, meistens im Juli, finde ich bei meinen Hunden oftmals noch Monate später Grannen unter der Haut als deutlich tastbare längliche Knubbel. Je nachdem, wo sie sitzen, drücke ich sie selbst heraus oder lasse sie vom Tierarzt rausholen. Fast immer liegen die Grannen waagerecht unter der Haut und lassen sich gut ertasten.
Einmal dachte ich, mein Hund habe eine Ohrenentzündung, beim Tierarzt stellte sich raus, eine Granne war durch das Trommelfell ins Mittelohr gewandert; das wurde eine richtige Ohren-OP. Grannen in den Zehen mit deutlichen Entzündungen gibt es öfter. Bei einer mir bekannten Hündin war eine Granne in die Gebährmutter gewandert und hatte dort eine Entzündung hervorgerufen. Es ist mit diesen Dingern nicht zu spaßen, Grund zur Hysterie sind sie allerdings auch nicht. |
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