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Habe Tränen in den Augen.
Ich hoffe es können rechtliche Schritte eingeleitet werden auch wenn es den Hund nicht wieder bringt. Ist der Jäger für ein solches VErhalten bekannt?
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Hoffentlich verliert der Jäger seinen Jagdschein... das ist nämlcih die notwendige Konsequenz davon..
Wenns dumm läuft, dann behauptet der aber er hätte den Hund beim Wildern erwischt. Dann darf er ihn nämlich abschießen... Aber gott was nützt den leuten denn das alles noch...der hund ist tot. Ich hab immer angst, dass uns soetwas passiert. Weiß man denn genau wo das um Ulm war.? Wir wohnen da nämlcih acuh eher in der Nähe.. Dem möcht ich nämlich nicht begegnen. das Gebiet werden wir mieden...
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nichtmehr schmeckt. |
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Zitat:
Kein Jäger DARF einen Hund erschießen, aber vor Gericht kann das unter Umständen anders bewertet werden, wenn der Jäger aussagt, dass der Hund so massiv gewildert hat, dass er dabei war das Wild zu reißen oder so.. Aber wenn ein Hund einem Reh hinterherrennt, darf der Jäger den Hund sicherlich nicht einfach umballern! |
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Ich hoffe doch, dass das Konsequenzen für diesen Jäger nach sich zieht. Wär ja noch schöner, wenn er ohne irgendwelche Folgen weiter munter drauflos schießen dürfte.
Ob er bekannt dafür ist, dass seine Flinte locker sitzt weiss ich nicht. Mir wurde nur erzählt dass er kein Guter wäre, wie immer das auch gemeint ist. Ich kenn die Frau und auch den Hund. Sie kam vor drei Jahren mit ihrem sehr ängstlichen, zarten, introvertierten, südländischen Hund Hutch zu mir. Wir haben es gemeinsam geschafft ihm unsere Umwelt innerhalb weniger Monate, sympatisch zu machen. Passiert ist das ganze in Langenau. Sie kann nur noch nicht drüber sprechen. Das verstehe ich voll und ganz. Finde es aber klasse, dass sie das Radio eingeschaltet hat. Die Öffentlichkeit muss davon erfahren welche kaltschnäuzigen herzlosen Subjekte sich in unserer (unmittelbaren) Nachbarschft bewegen. Pfui Deibel! Für sowas hab ich nur Verachtung übrig. Jetzt muss ich aufhören sonst schreibe ich hier noch Dinge nieder die mir irgendwann mal zum Verhängnis werden können. Grüßle Antonius |
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@ Antonius, das ist schrecklich. Es tut mir so sehr Leid für die Besitzerin und auch für Dich. Solche Jäger gehörten an den...
Was sich alles Mensch nennen darf. Und doch muss ich an dieser Stelle doggystyle heftig wiederstprechen. Nicht um hier eine Diskussion zu starten, sondern um Hunde-HH zu warnen, die waldreiche Gebiete nicht so kennen: Doch, der Jäger darf schießen, wenn ein Hund abseits der Wege jagd, bzw. sich auf der Spur befindet. Gute Jäger versuchen dies zu vermeiden, keine Frage. Aber insbesondere im Frühjahr sind sie angehalten genau dies zu tun. Man mag jetzt vom Jagen und Forsten halten, was man will. Aber offiziell wird zum Schutz des Waldes und damit der Umwelt gejagt. Und das Unterholz ist nicht der natürliche Lebensraum des Haushundes, wohl aber der Waldtiere. Die Gesetze sind da sehr eindeutig. Und noch mal auch ein Appell an alle Hundehalter: Wenn eure Hunde nicht auf den Wegen bleiben, geht gerade jetzt nicht unangeleint mit ihnen in die Wälder. Die Tiere sind hungrig, in unserem Landkreis werden die Wildschweine mittlerweile schon auf Pferdekoppeln und in Gärten gesehen. Die sind nachtaktiv und schlafen tagsüber. Und durch den guten Herbst sind viele Bachen schon trächtig. Es ist nicht nur der Jäger wegen gefährlich, wenn die Hunde stöbern gehen. Dennoch keine Frage: Was hier geschehen ist, war grausam und zumindest vorschnell. Wäre der Hund wirklich nicht mehr anders von der Jagd abzuhalten gewesen, wäre der Abschuss beim Forstamt gemeldet und der Besitzer ausfindig gemacht worden. Ich hoffe, dem Kerl wird das Handwerk gelegt. LG Soley |
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Darf und darf und darf!
Da schert sich doch keiner drum und im Zweifel kriegt der Jäger recht... Letzten Winter ging eine Drückjagd unangekündigt über unsere Koppeln. Und irgendso ein Jagdhirni reißt mitten zwischen meinen grasenden Pferden die Flinte hoch und schießt auf einen ins Gras gedrückten Hasen.Trifft nicht und schießt nochmal. Was soll man da noch sagen? Die Jagdbehörde war einsilbig dazu, der Jäger hat es nicht verstanden ("ich hab ja auf den Hasen gezielt...") und rechtlich hab ich selber schuld falls was passiert. Und so wird es der armen Frauauch gehen. Und jetzt bitte ein Zornsmilie.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Erschütternd! Aber leider immer wieder Realität. U.a. deshalb leine ich nicht mehr ab.
Die jeweiligen Landesjagdgesetze räumen dem Jagdschutzberechtigten durchaus die Möglichkeit ein, einen wildernden Hund abzuschießen. Allerdings: Abschuß muß stets die letzte aller Maßnahmen zum Schutz des Wildes vor konkreter Gefährdung sein ("...Als wildernd gelten Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung ihres Führers Wild aufsuchen, verfolgen oder reißen..."). Der Schütze aber auch den Beweis dafür antreten , daß tatsächlich alle Voraussetzungen für einen legalen Abschuß vorlagen. Schließlich greift er massiv in die Eigentumsrechte des Hundehalters ein. Und an diesem Punkt würde ich in diesem Fall auch ansetzen und Strafanzeige erstatten, zumal die Aussagen des Jäger ja doch recht widersprüchlich sind. In jedem Einzelfall muß ein Schütze überlegen, ob nicht ein Verscheuchen oder Einfangen des "wilden" Hundes, vielleicht auch ein Gespräch mit dem Hundehalter, der bessere Weg zur Problemlösung ist. Einfach abknallen ist nicht Das Abschußrecht steht ohnehin nur dem Jagdausübungsberechtigten bzw. dem für das betreffende Revier bestätigten Jagdaufseher zu, Jagdgästen nur mit besonderer Erlaubnis. Außerdem dürfen Jagdschutzberechtigte beim Verstoß gegen sonstige jagdrechtliche Vorschriften einschreiten und die Personalien der betroffenen Personen feststellen. Das kann z.B. von Bedeutung sein, wenn jemand angetroffen wird, der einen ihm gehörenden Hund in einem Jagdbezirk unbeaufsichtigt laufen läßt .
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" Geändert von Nett-Man (21.01.2010 um 14:52 Uhr). |
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Das ist ja SCHRECKLICH! Furchtbar!Die Försterin in unserem Wald soll angeblich auch schon einen Hund erschoßen haben! Wie kann man so was nur tun!
Ich versteh auch nicht das das Militär um sein Schießtrainingsgebiet eine Meilenweite Abspärrung braucht während ein Jäger so nah beim Menschen schießen dürfen! Ich finde das eine schweinerei!
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Hunde sind nicht nur die besten Freunde des Menschen sondern auch die einzigen. |
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Das ist einfach ne riesen Sauerei!!
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LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen Das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. (Albert Schweitzer) www.hunde-aus-manresa.cms4people.de |
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