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WIR Menschen haben den Lebensraum von Wolf, Luchs und Bär nach und nach besetzt, und wenn der Traum zur Wirklichkeit werden sollte müssten wir halt umziehen auf einen anderen Planeten. Geht noch nicht weil wir dann erst die nötige Menge das geeignete Transportmittels haben müssten, und einen anderen Lebensraum zuvor finden müssten. Dort müssten wir dann das ähnliche geordnete Chaos anrichten was wir hier auf unserer Erde haben, und von einem Vorauskommando auch die Tiere abschießen die sich nicht mit unserer Zivilisation vertragen. Vergessen wir den Traum-Gedanken besser einfach schnellstens , weil warum sollten wir den Wolf, Luchs, und Bär an anderer Stelle zum 2 x ausrotten müssen?
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Meint, FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT hundeversteher-nrw ------------------------------------------- HUNDE sind doch die besseren Menschen Geändert von hundeversteher-nrw (02.02.2010 um 11:37 Uhr). |
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Gerade ist mir die Lösung eingefallen.
Wir lassen alle Rehe, Hasen, Kaninchen die unsere Hunde zum Jagen reizen könnten abschießen, und dann jagt der Hund nicht mehr weil dann nichts mehr da ist zum Jagen! Der Hund, nach uns HH in der Hirachie-Struktur , kann dann herumrennen, muss nur noch sich von den Autos fernhalten. Die Fuchs-Population reduziert sich dann auch und die Tollwut auch. Wir HH können dann ohne schlechtes Gewissen quer durch die Büsche durchs Unterholz Abendteuer-Spaziergänge machen, weil wenn nix mehr da ist, kann man ja nix stören oder stressen. Autofahrer fühlen sich dann nichtmehr als Bediener/Anwender einer Tötungsmaschine, und Jäger als Wild/Naturschützer brauchen wir dann GsD auch nicht mehr. PROBLEME gelöst???
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Ich glaube auch, ehrlich gesagt nicht, dass die Forderung nach Wiedereinwilderung von Luchsen, Wölfen und Bären zuende gedacht ist. Das würde nämlich bedeuten, dass jeder Bauer und jeder Schafshirte wieder mit einer Knarre ausgestattet werden müsste, um seine Tiere im Winter zu schützen. Und es würde bedeuten, dass abendliche Spaziergänge im Freien mit Hunden nur noch in geschlossenen Wohngebieten stattfinden dürften. Und es würde bedeuten, dass ihr in harten Wintern Wölfe und Bären im Garten habt, wie einige von uns schon die Füchse und Wildschweine. Die beste aller Welten wäre nicht so dicht besiedelt. Es gäbe weniger Menschen, die weniger Platz bräuchten und intakte zusammenhängende Wälder über 100.000de von ha. In der besten aller Welten würden die Arten die Dinge unter sich regeln. Wir leben aber in der zweitbesten aller Welten, genannt Zivilisation. Oden- oder Sachsenwald gehören schon zu den großen Wäldern, wir lieben Ausflüge mit unseren Haushunden, denen wir den Jagd- und Hütetrieb nach Möglichkeit ersatzbefriedigen. Wir brauchen Tropfen, wenn der Hund sich mit dem Fuchs beult. Ich möchte euch nicht hören nach der Begegnung mit einem Bären. Dazu sind unsere Haushunde überhaupt nicht mehr gerüstet. Und wir leben - zumindest viele von uns - in Wohnschachteln, in denen der Hund keine Aufgabe mehr hat. Keinen Hof und keine Herde, die er bewachen kann. Und er hat auch längst nicht mehr das Rüstzeug, um es gegen Feinde wie Wölfe oder Bären zu tun. Natürlich sollten auch die Jäger sich an Gesetze halten und dürfen nicht willkürlich auf Hunde schießen, die sich mal losgerissen haben. Keine Frage. Aber: Ich finde es naiv bis verlogen, auf die Förster und Jäger (die im besten Falle ihre Gehilfen sind) im Allgemeinen zu wettern. Ohne sie hätten wir nur die drittbeste aller Welten: Die Zivilisation ohne Schutz der Natur. Und ohne "Freizeitwert" in derselben. lg soley |
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Das Jagdrecht ist nicht so undurchschaubar. Leider wird es immer verdreht bzw. es befaßt sich kein Staatsanwalt oder Richter damit. Ein Jäger darf grundsätzlich keinen Hund erschiessen, ausser er ist Jagdschutzbeauftragter (§29 JagdG). Ob er das ist regelt §30. Wenn er es ist unterliegt er der Dienstaufsicht der unteren Jagdbehörde und damit dem Verwaltungsrecht. Erschießt er einen Hund muss es verhältnismäßig sein UND ER muss das nachweisen. Nicht der Hundehalter, weil er damit ins Eigentum Dritter eingreift.
Das was in Langenau gelaufen ist war eine große Sauerei. Radio7 hat so getan als wenn der Jäger im Recht sei. Und sie haben Adressen nicht an die Hundebesitzer weitergegeben in denen ihnen Hilfe angeboten wurde. Scheint so ein Jägersprachrohr zu sein. Der Jäger ist mittlerweile namentlich bekannt. Sein Sohn ist bei Hegering dort und hat gewisse Aufgaben. Leider ist der Typ zu alt als das ihn eine Strafe (z.B. 3 Jahre für Vergehen gegen Tierschutz) noch treffen könnte. Man kann nur hoffen das er die letzten Jahre noch richtig leiden muss. Die haben den Hund ziemlich lange verfolgt, und der hat nie solange ein Reh gejagt. Aber die Jäger den Hund. |
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Das nützt nur hinterher keinem Hundhalter mehr was - der Freund ist und bleibt tot, abgeschossen von einem Menschen, der ihn nicht kannte und hinterrücks tötete.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Geht man so mit einem Freund um? Eigentlich nur wenn man seinen Freund hinterrücks töten lassen möchte??? SCHULD sind immer nur die Anderen!!! Vielleicht ist das auch ganz anders? .
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Blödsinn, der wurde ja nicht zum Jagen geschickt.
Heute kamen mir im Wald zwei halaligrüne Geländewagen entgegen. Die hielten auf der Anhöhe, und es stiegen 7 Jäger aus. Das ist jetzt bestimmt ein blöder Zufall, aber es waren alles kleine Männer. Sieben kleine Männer mit sieben langen Flinten. Was kompensieren die? Kann man von der Länge der Flinte auf die Kürze des Schniepels schließen? Es sah beängstigend aus. Von so was will doch die letzte Wildsau nicht gehegt und gepflegt werden.
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Schönen Gruß Fürstibürsti Hilfe! Mein Hund erzieht mich nicht gewaltfrei. www.krawallmaus.de Geändert von fuerstibuersti (04.02.2010 um 21:43 Uhr). Grund: Schniepelkorrektur |
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