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Vielleicht sollte der Jäger den Hund anbrüllen, und so versuchen seine " Wild-Hetzen-Handlung" zu unterbrechen? Was passiert wenn das Reh durch höchsten Stress bedingt gegen einen Baum knallt oder in einem Zaun landet und sich die Knocken bricht, und dann erheblich leidet und langsam dahin stirbt, wie nach einem Autounfall? Dann muss der Jäger das Reh erschiessen um Ihm Schmerzen und Leid zu ersparen, oder ein Fuchs beißt es endlich tot? Alles nur ausgelöst weil ein jagender Familienhund nicht rückrufbar/abrufbar erzogen wurde. Wieso muss man einen Hund zum Pieseln ableinen? Wie oft ist der erschossene Hund schon eigenmächtig Jagen gegangen? WIR kennen doch unsere Hunde und Ihre Neigungen/Vorlieben und ob sie artgerecht Jagen würden, wenn sie weg sind? Der Schmerz raubt uns den Verstand, und lässt uns allzuleicht vergessen das es 2 Seiten einer Medaille gibt. IMMER sind es die Anderen die für unser Unglück verantwortlich sind? Finde es auch nicht gut das da der Hund für das Verhalten erschossen werden musste, besonders dann wenn es eigentlich vermeidbar gewesen wäre, wenn .... Harmonie & Verstehen & Grundgehorsam von Hund + HH im nötigen Maße da gewesen wäre? Welcher Rasse gehörte der leider nun tote Hund an? Jagdhund? Um das richtig einzuordnen muss man Fragen stellen. Was sagte der Jäger im Radio?
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Meint, FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT hundeversteher-nrw ------------------------------------------- HUNDE sind doch die besseren Menschen |
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@HV: Du hast Recht! Jeder Besitzer hat dafür Verantwortung zu tragen, dass sein Hund nicht wildert und nicht jagt, nicht hetzt und nicht verfolgt.. Trotzdem ist es meines Wissens rechtlich nicht erlaubt einen Hund, der einem Reh hinterher rennt tot zu schießen! Zitat:
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Ich habe keine Ahnung!! Wir hatten das Thema wie gesagt heute kurz beim Geburtstag meiner Schwägerin! Da habe ich ihn nur gefragt, ob es normal ist, dass Jäger dort schiessen, wo immer viele freilaufende Hunde sind, ohne ein Warnschild aufzustellen. Er sagte: "ja, müssen sie nicht!" Und erzählte mir dann diese Geschichte mit dem Nebensatz, dass er - wenn überhaupt - einen Hund nur im äußersten Notfall erschiessen würde. ...dann hatte ich auch schon wieder den 4-jährigen Sohn auf dem Schoß, der SpongeBob-MauMau mit mir spielen wollte,...
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"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss." |
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@doggystyle:
Ich bin sehr sicher, dass zumindest die Schleswig-Holsteinischen Gesetze genau das erlauben. Es steht übrigens zumindest im Frühjahr auch immer wieder als Warnung in der Zeitung. Die mir bekannten Förster sind eigentlich alle recht hundefreundlich. So ein Fall ist hier wirklich ewig nicht mehr vorgekommen, zum Glück. Aber eine Hatz ist etwas ganz Furchtbares und wäre m.E., im Notfall, also, wenn der Hund wirklich nicht mehr anders aufzuhalten und das Tier in akuter Gefahr ist, schon ein Grund aus Sicht des Jägers/Försters. Ich denke, sowas hat Rennflohs Schwager gemeint. Aber selbst wenn der Hund nicht reißt, es werden besonders bei schönem Wetter im Frühjahr immer wieder auf der Flucht verletzte, vors Auto gelaufene oder am Herzinfarkt gestorbene Rehe gefunden. Und der Förster und manche Jäger suchen dann die Kitze. Aber natürlich darf ein Jäger nicht schießen, weil ein Hund einfach so durchs Unterholz stromert. Dafür gibt es eine Bußgeldverordnung. LG Soley |
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ich schließe mich da an, kenne hier so ziehmlich jeden Jäger, und alle sagen das gleiche, man darf nicht einfach so einen Hund abschießen, anzeigen gegen den Halter, und mehrfachs vorkommen, muß gegeben sein.
Und nicht einmal dann würden sie einen Hund schießen. Dieser Jäger war/ist ein Hunde hasser dem es freude bereitet hat den Hund zuschießen, kann aber auch sein, das es von Landkreis zu Landkreis unterschiedlcih gehandhabt wird. Wie dem auch sei, der Jäger der meinen Hund abschießt müsste sich warm anziehn, wo bitte sind Jäger besser mit Ihren Drückjagten(die auch Hunde einsetzten)? Ein Reh auf der flucht HV, stirbt nicht weils gegen einen Baum rennt, es Stirbt an Musel übersäurung, das dem Tod durch ersticken nah kommt, und da reichen schon 10 Min. Hetzen, bei drückjagten vergehen nicht allzuhäufig bis zu 60Min. Hier dem HH vorwürfe zumachen, weil Er seinen Hund zum Pullern, abgeleint hat halte ich für unverschämt, und unangebracht, ganz egal wie viele seiten die Medalie hat. Ich Fühle mit den betroffenen HH`s, die Ihren Hund Blut besudelt in dem Hof von dem Jäger sehen mußten, es tut mir unendlich leid, und ich hoffe das dieser Mensch seine gerechte strafe bekommt. Entzug der Jagdlizens+ Waffenschein, so was darf keine Waffe tragen, ich bin entsätzt.
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Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur. Ein linker Hund, hat meist kein Fell. Liebe grüße Cori&Bouni http://www.facebook.com/cordula.breitinger |
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Ein Hund der aus Neugierde n-u-r hinterher rennt, nach dem Motto: "Ah, was bewegt sich den da?" erfüllt nicht den Tatbestand des aktiven Jagens, denke ich. Sicherlich kann dann der HH seinen Hund bei der Motivation noch gleich zurückrufen. Übrigens wird leider an der falschen Stelle in der Hunde-Erziehung das "Erschrecken des Hundes" eingesetzt. Wenn der Hund "dadurch" dazu gebracht werden kann, und sein gerade gezeigtes Jagdverhalten unterbricht, wäre er vielleicht noch am Leben....? Anmerkung: Wenn Du meine Gedanken nicht gleich verstehts, darfst auch Du immer nachfragen. LG
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@Soley
Also Rehe laufen ja nun nicht nur vor´s Auto, weil sie vorher gehetzt wurden... Mir laufen andauernd Rehe vor´s Auto - bzw. über die Straße, bei angepasster Geschwindigkeit, kann man ja GsD meist das Schlimmste verhindern. In Poppenbüttel (Hamburg) wurden angeblich 4 Rehe von 3 Hunden gerissen (nur hörensagen). Das geht natürlich gar nicht, ist aber ja auch nicht gerade an der Tagesordnung. Ich stimmer HV insofern zu, daß jeder die Verantwortung für seinen Hund trägt und gerade zur Zeit ist es mit dem Wild natürlich extrem, da die armen Kerle ja nichts mehr zu futtern finden, also bei uns ist es zur Zeit schlimmer mit dem Wildwechsel, als zur Schonzeit im Frühjahr. Trotz allem, Hunde erschießen tun nur Unmenschen, weil letztlich selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, wenn mal ein Reh gerissen werden würde, wäre es ja immer noch Hundeleben gegen Rehleben. Also hätte der Jäger den Hund nicht erschossen, hätte er das Reh gerissen (oder eben auch nicht)... Ich sage aus tiefstem Herzen A s h o h!!! ...und bin froh, daß wir "gute" Jäger haben.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Doch Berner, ist in Rausdorf, wo mein Pferd stand, durchaus passiert. Die Straßen führen doch oft mitten durch die Wälder und auf der Flucht guckt so ein Reh nicht, ob die Ampel grün ist.
Abgesehen davon, sag ich ja nicht, dass das richtig war. Allerdings - ja, dann schlag mich doch Aber, wie gesagt, bei uns wird zum Glück auch nicht auf Hunde geschossen. Wollte lediglich die Argumentation von rennflohs Schwager erklären. Das ist genau das Argument der Jäger... Aber mich würde auch mal interessieren, was Du mit erschrecken konkret meinst, HV. Ich meine Rütteldose klappt ja im Wald alles nicht, wenn das Adrenalin schon im Blut ist. Was würdest Du denn genau vorschlagen? Geändert von soley (22.01.2010 um 01:14 Uhr). |
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Wir sollten nicht das Klischee bedienen, dass hinter jedem Busch ein Jäger steht und nur darauf wartet...... um mit Vorliebe und Lust am Töten den nicht angeleinten Hund abzuknallen.
Wieviel Hundehalter ich kenne oder sehe, die Ihre Hunde durchaus Jagen lassen/oft auch schicken, möchte ich hier nicht erzählen. Erst letzte Woche sagte mir eine Hundehalterin mit einem südländischen Jagdhund, das Sie sich durchaus bewußt wäre das der Hund auch mal nicht mehr zurück kommen könnte ..... bisher wäre er ja immer wieder gekommen.... wird schon gut gehen.... der ist zu schnell.... den trifft keiner .....! Einzelfall ??? Was berichtet der Sender den aktuell darüber? LG
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