Moin ihr Lieben!
Da hab ich ja einen spannenden Austausch verpaßt, schade!
Ich sehe das aus meiner Erfahrung mit verschiedensten Hunden so, daß ich mir ein Ziel setze, was mein Hund in einem bestimmten Zeitraum lernen sollte.Dann wird das geübt, mit viel positiver Verstärkung und in Minischritten.So arbeite ich mich/ uns an das Ziel heran.
In diesem Fall heißt das Ziel:Hund folgt ohne Leine am Fahrrad und am Pferd.Ich werde auf jeden Fall mit dem Geschirr beginnen, da Sprünge zur Seite und plözliche Schnupperbremser zwar undifferenzierter ,aber weicher abgefangen werden.Für den Alltagsgebrauch strebe ich das Halsband an, der Hund gefällt mir und sich besser mit weniger Zeug am Leib.Am Rad würde ich ihn erst dann am Halsband mitführen, wenn er das neue Spielchen kapiert hat und sicher mitläuft.
Grundsätzlich finde ich es gefährlicher, den Hund an der Strippe beim Rad zu haben als ohne - immer vorrausgesetzt er gehorcht!
Eine gute Freundin ist erst neulich fieß gestürzt mit Kind und Hund, weil ihr ausgebildeter Jagdhund urplötzlich stoppte.Bänderanriss...Grund des ungewollten Stopps war eine läufige Hündin.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen.
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