Ich weiß nicht recht, ob das so zum Thema passt.
Die Beiträge aller sind sehr interessant, vor allen Dingen auch die unterschiedlichen Ansichten, zum Thema Einschläfern.
Vor fast 2 Jahren ließ ich meinen Hund einschläfern aufgrund von CNI. Nur mache ich mir noch heute ständig Gedanken, war es richtig oder zu früh. Damals habe ich so entschieden, da ich nicht wollte, dass sie einen qualvollen Tod erleiden muss, auch die Tierärtzin riet mir dazu. Sie sagte es wäre natürlich einfacher, wenn man den Hund wirklich leiden sieht, aber soweit wollte ich es nicht kommen lassen. Nur frage ich mich dennoch, hört es irgendwann auf diese Fragerei an einen selbst? Wann hört es auf, dass einem die Tränen kommen, wenn man an den letzten Moment zurück denkt? Wie war/ist das bei euch? Ist man irgendwann an dem Punkt, zu denken, es war alles richtig und erinnert sich mit Freuden an die Zeit mit dem Hund zurück ohne automatisch zu überlegen, hätte ich mich anders entschieden, wäre die Zeit vielleicht doch noch länger gewesen?
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"Ein Hund ist treu bis zum letzten Schlag seines Herzen!"
"Keine Beleidigung würde mich mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde"
James Gardner
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