Ach. das ist ja alles viel komplizierter, als gedacht.
Man kann natürlich von einem Hund nicht erwarten, SOLCHE Art von Impulskontrolle über sich zu beherrschen, freilaufend an etwas vorüberzugehen. Schlecht.
Maulkorb und Blickkontakt scheiden da ja aus.
Hilft wahrscheinlich wirklich nur das, was Cadrat vorgeschlagen hat: Tabuisieren von Gegenständen. Aber ob das bei solch verlockenden Ressourcen wie Futter wirklich wirksam ist, ist wohl auch fragwürdig.
Und der Nachbarin anbieten, dass sie zu bestimmten Zeiten den Hund mit echten Hundeleckerlies füttern darf?
Ist das nicht Sachbeschädigung, wenn sie einfach ihren "Müll" auf euer Grundstück wirft?
Meine Güte...
Das Problem ist, das möchte ich noch mal betonen, in diesem Falle ja wirklich nciht der Hund, sondern die nachbarin.
Aber der Hund fraß sonst auch alles, was nicht niet- und nagelfest war oder?
Am Wegesrand und so?
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"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger."
[Jiddisch]
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