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Alt 16.07.2010, 20:33
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Zitat von Cassiopeia Beitrag anzeigen
Ich schließe mich da Pfotenspur an: Das Tier erstmal Tier sein lassen, ihm nichts aufzwängen, was nicht aufgezwungen werden muss und erstmal zuschauen lassen.

Weder soll/kann man versuchen, vom ersten Tag an sämtliche Begegnungen im Alltag und Angstauslöser gegenzukonditionieren, noch sollte man versuchen, das Tier sofort mit einzubeziehen.
Wie gesagt: das sehe ich etwas anders, und zwar aus dem einfachen Grund, dass man bei einem Hund gar nicht umhin kommt, ihn möglichst in den Alltag zu integrieren (natürlich nicht alles auf einmal). Ich sehe da einen entscheidenden Unterschied zum Pferd. Ein Pferd kannst Du auf der Koppel lassen oder im Stall, aber mit einem Hund musst Du spazierengehen (wie gesagt: Ausnahme totaler Panikhund, da bleibt man wohl wirklich erst mal im Haus / Garten), da triffst Du zwangsläufig auf andere. Der Hund lebt mit Dir im Haus, da sind Alltagsdinge und ggf. Besuch usw. Ich schätze Rena jetzt aber nicht als totalen Panikhund ein (das war meiner auch nicht), aber vielleicht täusche ich mich da - ilo?
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Liebe Grüße Uta & Filou
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