Anlässlich des Welttierschutztages am 04. Oktober befragte AutoScout24 Autofahrer, wie sie ihre Tiere im Wagen transportieren.

Hunde sollten zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz der Mitfahrer während der Fahrt gesichert werden
Über die Hälfte der befragten Autofahrer in Deutschland nimmt Haustiere in ihrem Fahrzeug mit (57 Prozent). Erfreulich: 70 Prozent der Tierbesitzer geben an, ihre Haustiere richtig zu sichern, nur jeder Achte hält besondere Schutzvorkehrungen für überflüssig. Bei längeren Fahrten nehmen Deutschlands Autofahrer besondere Rücksicht auf ihre Tiere und tun ihnen regelmäßig etwas Gutes. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von AutoScout24 ergeben.
Richtig gesichert im Auto
Ähnlich der Sicherheitsvorkehrungen für Fahrer und Mitfahrer wird auch die Sicherheit für Tiere im Auto als wichtig erachtet. Ungesichert können Haustiere bereits im Falle einer Vollbremsung zu einem gefährlichen Geschoss werden. Dessen ist sich ein Großteil der befragten Tierbesitzer bewusst. 70 Prozent nutzen deshalb eine Transportbox, Haltegeschirr oder ein Trenngitter am Kofferraum. Zwölf Prozent hingegen geben an, keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und ihre Tiere einfach auf Beifahrer- oder Rücksitz oder im Kofferraum zu transportieren. Dass sie sogar laut Straßenverkehrsordnung (StVO) dazu verpflichtet sind, ihr Tier richtig zu sichern, wissen 42 Prozent der Tierbesitzer nicht.
Pausen für das Tier
Auch auf die Bedürfnisse ihres tierischen Fahrgasts nimmt ein Großteil der Autofahrer Rücksicht: 79 Prozent der Männer und 73 Prozent der Frauen halten regelmäßig auf Fahrten an und gehen mit ihren Tieren spazieren. Rund ein Drittel entlohnt die Strapazen der Reise mit besonderen Leckerlis (36 Prozent). Eine kuschelige Decke liegt für ein Drittel der mitreisenden Tiere bereit (35 Prozent).
Das Markforschungsinstitut Innofact AG hat im Auftrag von AutoScout24 1.028 Autofahrer in Deutschland befragt.
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