Ernährungs- und Gesundheitstipps für Welpenbesitzer.

Alle Hundekinder sind einzigartig und haben spezielle Bedürfnisse.
Einen Welpen groß zu ziehen bringt viel Freude mit sich, aber auch viel Verantwortung. So spielt besonders die Gesundheit in den ersten zwölf Monaten des kleinen Vierbeiners eine große Rolle. Da kommt es nicht nur auf die richtige Ernährung an, auch ein gesundes Maß an Bewegung und regelmäßige Besuche beim Tierarzt gehören dazu.
Unverzichtbar für die Gesundheit eines jeden Welpens sind die Impfungen im ersten Lebensjahr. In der Regel werden Hundekinder das erste Mal geimpft, wenn sie acht Wochen alt sind. Mit zwölf Wochen folgt dann die nächste Impfung. Von nun an genügen meist Auffrischungen alle ein bis zwei Jahre.
Wenn ein Welpe einen ausreichenden Impfschutz hat, kann er ohne Bedenken hinaus in die freie Natur. Durch regelmäßige Bewegung entwickelt er nicht nur köperliche Fitness, sondern kann unterwegs auch Kontakte zu seinen Artgenossen knüpfen. So wichtig tägliche Bewegung auch ist, sollte der Welpe in der ersten Monaten seines Lebens möglichst nicht überfordert werden. Deshalb sind kurze, tägliche Spaziergänge mit kleinen Spielpausen einem langen, ermüdenden Ausflug am Wochenende vorzuziehen.
Während des Wachstum braucht ein Welpe mehr Futter als später, wenn er ausgewachsen ist. Allerdings sollte besonders bei zu Fettleibigkeit neigenden Hunderassen auf die Futtermenge geachtet werden. So spielen Alter und Gewicht des Vierbeinders für die richtige Ernährung eine tragende Rolle.
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